Stützpunkt in der Spitzingseeregion
Die Obere Maxlraineralm liegt auf 1.520 m Höhe unterhalb des markanten Taubensteins in den Bayerischen Voralpen. Die gemütliche Berghütte im Spitzingseegebiet bietet einen idealen Stützpunkt für Wanderungen und Skitouren zwischen Schliersee und Tegernsee. Von der sonnigen Terrasse öffnet sich der Blick auf die umliegenden Gipfel der Münchner Hausberge.
Das Spitzingseegebiet zählt zu den beliebtesten Tourenrevieren in den Bayerischen Voralpen, wobei die Obere Maxlraineralm eine zentrale Position zwischen den sanften Almwiesen und den schroffen Felsgipfeln einnimmt. Der nahe Taubenstein und die markante Rotwand prägen das alpine Panorama dieser Region.
Übernachten auf der Oberen Maxlraineralm
Die von Matthias Schmidlin geführte Hütte verfügt über 42 Schlafplätze in gemütlichen Mehrbettzimmern, während Waschräume und Duschen den Übernachtungsgästen zur Verfügung stehen. Frische Zutaten aus der Umgebung bestimmen die regionale Küche – ein wichtiger Aspekt für mehrtägige Touren durch die Voralpen. Nach anstrengenden Bergtouren lädt die große Sonnenterrasse zum Verweilen ein.
Zustieg zur Oberen Maxlraineralm
Der Hauptzustieg erfolgt vom Spitzingsee aus in ca. 2,5 Stunden über gut markierte Wanderwege, wobei die Taubensteinbahn die Aufstiegszeit erheblich verkürzt. Von der Bergstation führt ein aussichtsreicher Höhenweg in etwa 45 Minuten zur Hütte. Typische Almlandschaft mit Latschenkiefern und Bergwiesen prägt den gesamten Anstieg.
Gut zu wissen:
Als Ausgangspunkt für die beliebte Drei-Seen-Runde über Schliersee, Spitzingsee und Tegernsee dient die Obere Maxlraineralm, während Handyempfang auf der Hütte verfügbar ist. Taubenstein, Raukopf, Rotwand, Aiplspitz und Jägerkamp bieten sich als Gipfelziele an. Die nahegelegenen Ruchenköpfe zählen zu den bedeutenden Klettergebieten der Bayerischen Voralpen mit Routen vom zweiten bis zum zehnten Schwierigkeitsgrad.