Berghütte

Obere Maxlraineralm

1.520m 🇩🇪
47.658, 11.917 Deutschland
Betten: 42
Winter Sommer
Mehrbettzimmer Matratzenlager Waschmöglichkeit Duschmöglichkeit Trockenraum Vegetarische Speisen Handyempfang W-LAN Sauna Unterrichtsraum Kletterhalle
Euro Barzahlung Kartenzahlung
Talort: Spitzingsee

Stützpunkt in der Spitzingseeregion

Die Obere Maxlraineralm liegt auf 1.520 m Höhe unterhalb des markanten Taubensteins in den Bayerischen Voralpen. Die gemütliche Berghütte im Spitzingseegebiet bietet einen idealen Stützpunkt für Wanderungen und Skitouren zwischen Schliersee und Tegernsee. Von der sonnigen Terrasse öffnet sich der Blick auf die umliegenden Gipfel der Münchner Hausberge.

Das Spitzingseegebiet zählt zu den beliebtesten Tourenrevieren in den Bayerischen Voralpen, wobei die Obere Maxlraineralm eine zentrale Position zwischen den sanften Almwiesen und den schroffen Felsgipfeln einnimmt. Der nahe Taubenstein und die markante Rotwand prägen das alpine Panorama dieser Region.

Übernachten auf der Oberen Maxlraineralm

Die von Matthias Schmidlin geführte Hütte verfügt über 42 Schlafplätze in gemütlichen Mehrbettzimmern, während Waschräume und Duschen den Übernachtungsgästen zur Verfügung stehen. Frische Zutaten aus der Umgebung bestimmen die regionale Küche – ein wichtiger Aspekt für mehrtägige Touren durch die Voralpen. Nach anstrengenden Bergtouren lädt die große Sonnenterrasse zum Verweilen ein.

Zustieg zur Oberen Maxlraineralm

Der Hauptzustieg erfolgt vom Spitzingsee aus in ca. 2,5 Stunden über gut markierte Wanderwege, wobei die Taubensteinbahn die Aufstiegszeit erheblich verkürzt. Von der Bergstation führt ein aussichtsreicher Höhenweg in etwa 45 Minuten zur Hütte. Typische Almlandschaft mit Latschenkiefern und Bergwiesen prägt den gesamten Anstieg.

Gut zu wissen:

Als Ausgangspunkt für die beliebte Drei-Seen-Runde über Schliersee, Spitzingsee und Tegernsee dient die Obere Maxlraineralm, während Handyempfang auf der Hütte verfügbar ist. Taubenstein, Raukopf, Rotwand, Aiplspitz und Jägerkamp bieten sich als Gipfelziele an. Die nahegelegenen Ruchenköpfe zählen zu den bedeutenden Klettergebieten der Bayerischen Voralpen mit Routen vom zweiten bis zum zehnten Schwierigkeitsgrad.

Hütten in der Umgebung

Ziele in der Region

Gipfel 1.884 m

Rotwand

Die Rotwand ist mit 1.884 m der höchste Punkt des Landkreises Miesbach und der höchste Berg im bayerischen Teil des Mangfallgebirges. Der beliebte Münchner Hausberg liegt im Spitzingseegebiet und gehört zu den Schlierseer Bergen. Vom Gipfel erstreckt sich der Blick über die gesamten Bayerischen Voralpen.

See 1.084 m

Spitzingsee

Der Spitzingsee liegt auf 1.084 m Höhe in den Schlierseer Bergen des Mangfallgebirges. Mit 28,3 Hektar zählt er zu den größten Bergseen Bayerns. Der See dient als zentraler Ausgangspunkt für Wanderungen zur Rotwand, zum Bodenschneid und in das umgebende Mangfallgebirge.

Gipfel 1.487 m

Latschenkopf

Der Latschenkopf erhebt sich auf 1.487 m in den Bayerischen Voralpen südlich der Benediktenwand. Der weitgehend bewaldete Berg zählt zu den markanten Punkten entlang der Via Alpina über den Hauptkamm der Kocheler Berge. Vom Gipfel reicht der Blick über das Alpenvorland bis zur Benediktenwand.

Gipfel 1.800 m

Benediktenwand

Die Benediktenwand erhebt sich als höchster Gipfel der Kocheler Berge auf 1.800 m in den Bayerischen Voralpen. Der markante Bergrücken zwischen Loisach und Isar bildet den Hauptpunkt der Via Alpina. Die imposante Nordwand bietet zahlreiche Kletterrouten bis zum VIII. Schwierigkeitsgrad.

Gipfel 1.883 m

Hochmiesing

Der Hochmiesing erhebt sich auf 1.883 m in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge. Der flache, von Latschen bewachsene Gipfel bietet Fernsicht in alle Richtungen. Im Vergleich zur benachbarten Rotwand ist der Berg deutlich weniger frequentiert.

Gipfel 1.646 m

Stangeneck

Das Stangeneck erhebt sich auf 1.646 m als markanter Punkt des Hauptkamms der Kocheler Berge. Der Gipfel liegt auf der beliebten Kammwanderung vom Brauneck zur Benediktenwand entlang der Via Alpina. Die flache Kuppe bietet einen ungefährlichen Wegverlauf über den felsigen, mit Latschen bewachsenen Bergrücken.

Stadt 679 m

Lenggries

Lenggries liegt im oberbayerischen Isarwinkel am Eingang zum Karwendelgebirge. Der traditionsreiche Flößerort ist Ausgangspunkt für Wanderungen auf das Brauneck (1.555 m), den Schafreuter (2.102 m) und in die Tegernseer Berge. Bahnstation der Bayerischen Oberlandbahn von München.

Gipfel 1.452 m

Leonhardstein

Der Leonhardstein erhebt sich mit 1.452 m markant über den Tegernseer Bergen bei Kreuth. Trotz seiner geringen Höhe fällt er durch seine exponierte Form auf. Der steile Schlussanstieg erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Dorf 605 m

Kochel am See

Kochel am See liegt auf 605 m am Fuße des Herzogstandes in den Bayerischen Voralpen. Der staatlich anerkannte Luftkurort dient als strategischer Ausgangspunkt für Wanderungen in die Kocheler Berge und zum Walchensee.

Dorf 783 m

Kreuth

Kreuth liegt auf 783 m am südlichen Ufer des Tegernsees in den Bayerischen Voralpen. Die Gemeinde erstreckt sich vom See bis zur Tiroler Grenze und reicht bis zur Halserspitz auf 1.862 m. Als Heilklimatischer Kurort bildet sie das Tor zum Mangfallgebirge.

Gipfel 1.564 m

Fockenstein

Der Fockenstein erhebt sich auf 1.564 m westlich des Tegernsees in den Bayerischen Voralpen. Der Gipfel bietet umfassendes Panorama über weite Teile des Mangfallgebirges. Als einfache Bergwanderung über die Aueralm oder als Skitour im Winter erreichbar.

Sattel 1.270 m

Pessenbacher Schneid

Die Pessenbacher Schneid liegt auf 1.270 m zwischen Rabenkopf und Benediktenwand in den Bayerischen Voralpen. Der Sattel ermöglicht verschiedene Aufstiegsrouten zum Rabenkopf und bietet Zugang zur historischen Staffelalm. Ein Holzkreuz mit Gedenkstein markiert den aussichtsreichen Übergang.