Skitourenreisen

78° NORD Arktische Skitouren vom Boot auf Spitzbergen

Ski & Sail im Reich der Eisbären auf Spitzbergen

Nur gut 1.000 Kilometer vom Nordpol entfernt liegt Spitzbergen, mitten im Arktischen Ozean. Wenn im Frühjahr das Packeis an der Westküste langsam zurückweicht und die Fjorde wieder schiffbar werden, beginnt auf der Insel eine ganz besondere Jahreszeit: Von Mitte April bis Anfang Juni herrschen ideale Bedingungen für Skitouren. Die Temperaturen sind angenehm, die Schneeverhältnisse stabil – perfekte Voraussetzungen für Skitourengenuss in außergewöhnlicher Umgebung.

Von Longyearbyen aus starten wir unsere Ski & Sail Expedition entlang der Westküste Spitzbergens. Unsere Ziele: einsame Gipfel, wilde Landschaften und Skitouren in einer Region, die bis heute viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt hat. Viele der Berge, die wir besteigen, sind unbenannt – einige vermutlich noch nie zuvor begangen. Unsere lokale Expertise basiert auf jahrelanger Erfahrung vor Ort, darunter die Ausbildung deutscher Polarforscher, zahlreiche geführte Skitourenreisen und Durchquerungen der Insel mit Zelt und Schlitten. Im Lauf der Zeit sind enge Kooperationen mit örtlichen Partnern und Institutionen entstanden.

Die Skiabfahrten führen direkt hinunter bis ans Meer – vor der Kulisse schroffer Felswände, Gletscherzungen und eisgefüllter Buchten. Nicht ohne Grund schwärmen viele ehemalige Teilnehmer noch heute von dieser Reise als einem ihrer intensivsten Bergerlebnisse.

Unsere exklusiv gecharterte Segelyacht steht uns während der gesamten Tour als komfortables, schwimmendes Basislager zur Verfügung. Zwischen den Etappen bringt sie uns sicher zu neuen Fjorden und Ausgangspunkten. Mit etwas Glück werden wir dabei von Buckelwalen oder Pottwalen begleitet. Auf Prins Karls Forland besuchen wir zudem eine Walrosskolonie – und vielleicht zeigt sich uns sogar der Eisbär, der König der Arktis, aus respektvoller Entfernung. Diese Begegnungen sind das schmückende Beiwerk dieses "Adventure of a Lifetime".

Für wen ist die Reise geeignet

  • • Teamfähigkeit und Bereitschaft zur Mithilfe an Bord

Schwierigkeit

3.6

Anforderung

Kondition
Ernsthaftigkeit

Die Skitourenreise auf Spitzbergen erfordert den routinierten Skitourengeher. Du verfügst bereits über Skitouren-Erfahrung und bist ein sicherer Skifahrer in wechselndem Gelände und bei wechselnden Schneeverhältnissen. Sämtliche Aufstiegstechniken, wie z. B. die Spitzkehre sind Dir vertraut. Die Skitouren auf Spitzbergen erfordern eine gute Kondition für Gehzeiten im Aufstieg bis zu 4 Stunden. Die Gesamtzeiten liegen bei ca. 6 Stunden. Die Geschwindigkeit wird im Mittel zwischen 300 - 400 Höhenmeter pro Stunde liegen. Die Höhendifferenz beträgt zwischen 900 - 1.400 Hm im Aufstieg. Während der Ski & Sail Tour ist bei Segelmanövern manchmal die Mithilfe der Passagiere gefragt. Diese Aufgaben teilen sich maximal 8 Teilnehmer, so dass das Erlebnis im Vordergrund steht und über eine Woche eine schlagkräftige Mannschaft zusammen wächst. Die Skitouren auf Spitzbergen sind KEINE Einsteiger-Skitouren und setzen gute Kondition und sehr gute Skitechnik voraus!

Reiseablauf

Tourbeginn:

14.00 Uhr ist am Tag 2 im Flughafen Longyearbyen / Ausgang aus dem Sicherheitsbereich

Tourende:

09.00 Uhr ist am Tag 2 im Flughafen Longyearbyen / Ausgang aus dem Sicherheitsbereich

1. Tag – Anreise nach Oslo – Willkommen in Norwegens Hauptstadt

Dein Skitouren Abenteuer beginnt mit dem Flug nach Oslo – ein Zwischenstopp, der bei den meisten Verbindungen nach Spitzbergen notwendig ist. Nach dem Check-in im Hotel bietet sich ausreichend Zeit, um die Stadt individuell oder gemeinsam zu erkunden. Mit dem Zug gelangst du bequem in kurzer Zeit ins Zentrum.

Wie wäre es mit einem Spaziergang entlang des modernen Hafenviertels, einem Besuch der berühmten Oper oder einem inspirierenden Abstecher ins Fram Museum? Die Ausstellung zur Geschichte der Polarexpeditionen ist ein perfekter Einstieg in das bevorstehende Abenteuer auf Spitzbergen.

Am Abend besteht die Möglichkeit, im Hotel zu essen oder sich mit anderen Teilnehmern für ein gemeinsames Abendessen in der Stadt zu verabreden. So klingt der Anreisetag entspannt aus – und die Vorfreude auf die Arktis wächst.

2. Tag – Weiter nach Spitzbergen

Der Flug von Oslo nach Longyearbyen geht im Laufe des Tages. Nur wenige Stunden später betrittst du eine vollkommen andere Welt: die raue, stille und ungezähmte Arktis. Der Kontrast zum norwegischen Festland ist gewaltig – hier oben regiert die Natur, weit, klar und von einer fast unwirklichen Schönheit.

In Longyearbyen, dem mit rund 2.000 Einwohnern größten Ort Spitzbergens, erwartet dich unser Bergführer. Er ist bereits vor Ort, um alle organisatorischen Vorbereitungen für die bevorstehende Ski & Sail Expedition zu treffen. Nach der Ankunft geht es direkt vom Flughafen zum nahegelegenen Hafen, wo unser Expeditionsschiff bereitliegt.

Jetzt beginnt dein Abenteuer: "Skitouren vom Boot in Spitzbergen". Details zur Unterkunft, Ausstattung und dem Leben an Bord findest du im Reiter Unterkünfte.

Noch am selben Abend stechen wir in See. Wir verlassen die kleine Ansiedlung Longyearbyen und fahren durch den eisfreien Isfjorden, mit südwestlichem Kurs in Richtung Oscar II Land. Während die letzten Spuren der Zivilisation hinter dem Horizont verschwinden, öffnet sich vor uns die weite, stille Welt der Arktis.

Am späten Abend erreichen wir den geschützten Trygghamna-Fjord, wo wir vor Anker gehen. Der rund sechs Kilometer lange Fjord ist fast ganzjährig eisfrei und liegt eingebettet zwischen schroffen Berghängen – ein erster Vorgeschmack auf das Terrain der kommenden Touren.

An Bord erwartet dich das erste gemeinsame Abendessen. Draußen liegt das Schiff ruhig im Wasser, umgeben von Felsen, Schnee und Stille. Über allem steht das besondere Licht der Mitternachtssonne: Die Sonne bleibt über dem Horizont und taucht die Landschaft in goldene, rötliche und fast surreale Farben. Tag und Nacht verschmelzen. Diese einzigartige Stimmung begleitet dich durch die kommenden Tage – und stimmt dich ein auf eine außergewöhnliche Woche voller Skitouren, arktischer Weite und intensiver Naturerlebnisse.

3. Tag – Erste Skitour auf Spitzbergen – Eintauchen in die weiße Wildnis

Nach der ersten Nacht an Bord unserer Segelyacht starten wir mit einem gemeinsamen Frühstück in den Tag. Draußen gleitet das arktische Licht der Mitternachtssonne sanft über die verschneiten Gipfel – der perfekte Moment, um sich auf das erste große Abenteuer vorzubereiten.

Am Vormittag gehen wir erstmals in dieser wilden, unberührten Landschaft an Land. Mit dem robusten Zodiac erreichen wir eine geeignete Anlandestelle – die Route wählen wir flexibel je nach Wetter-, Schnee- und Eisverhältnissen. Zur Auswahl stehen beeindruckende Gipfel wie der Protektorfjellet (849 m), das markante Alkhornet (616 m) oder der weiter östlich gelegene Värmlandsryggen (575 m).

Oben angekommen eröffnet sich ein atemberaubendes Panorama: Gletscher, Fjorde, das offene Meer – und kein Laut außer dem Knirschen des Schnees unter den Skiern. Die Weite und Stille der Arktis entfalten ihre ganze Kraft.

Dank der Mitternachtssonne haben wir keinen Zeitdruck – der Tag kennt keine Dunkelheit. Wer nicht genug bekommt, kann am Abend eine zweite Tour unternehmen und das magische Lichtspiel der tief stehenden Sonne in vollen Zügen auskosten. Für alle anderen bietet sich Entspannung an Bord an: Mit einer heißen Tasse Tee auf dem Deck, den Blick auf treibende Eisschollen gerichtet, klingt der Tag ruhig und erfüllend aus.

Auf- und Abstieg:

1100 hm

Gehzeit

5-6 h

4. bis 8. Tag – Magie des Packeises – Skitouren am Rand der Welt

In den kommenden Tagen bestimmt das arktische Packeis unsere Route – und mit ihr auch die Wahl unserer Skitourenziele. Bei günstigen Bedingungen folgen wir dem Forlandsundet, der sich zwischen dem Oscar II Land und Prins Karls Forland nach Norden erstreckt, bis hinauf nach Ny-Ålesund – einem der nördlichsten dauerhaft bewohnten Orte der Erde. Je weiter wir in diese abgelegene Region vordringen, desto größer wird die Chance auf eine Sichtung des Königs der Arktis – des Eisbären. Unsere Bergführer sind bei allen Landgängen entsprechend ausgerüstet und tragen aus Sicherheitsgründen stets ein Gewehr.

Die Landschaft, die uns umgibt, ist von überwältigender Schönheit: Schroffe Bergflanken, funkelnde Gletscher, skurrile Eisskulpturen, die auf dem offenen Wasser treiben – eine Welt, die gleichzeitig rau, anmutig und zutiefst still ist. Zwischen den Skitouren genießen wir den behaglichen Komfort unserer Segelyacht, die uns als schwimmendes Basislager durch die eisige Wildnis begleitet. Und auch kulinarisch werden wir verwöhnt – in der kleinen Kombüse entstehen mit Liebe zubereitete Gerichte, die in dieser Umgebung zu wahren Festmahlen werden.

Jeder Tag bringt neue Erlebnisse. Mit großer Wahrscheinlichkeit begegnen wir Robben oder Walrossen, die in Kolonien an den Ufern ruhen. Vielleicht zieht ein Wal gemächlich an unserem Schiff vorbei – oder wir entdecken einen Eisbären, wie er majestätisch über das Packeis streift. Diese Momente – ungeplant, unverstellt, unvergesslich – prägen sich tief ein und machen diese Reise zu einem unvergleichlichen Erlebnis.

Ein besonderes Highlight dieser Etappe ist eine Skitour im Grønfjorden mit anschließendem Besuch der russischen Siedlung Barentsburg. Schon beim Einlaufen in den Hafen liegt ein Hauch von Geschichte in der Luft – man meint, die Zeit der Sowjetära sei hier nie ganz vergangen. Wir spazieren durch den faszinierenden Bergbauort, genießen im kleinen Restaurant lokale Spezialitäten und lassen den Tag bei einem Wodka ausklingen – mit Blick auf das Meer und die Berge.

Am späten Abend des achten Tages laufen wir schließlich wieder im Hafen von Longyearbyen ein. Doch das bedeutet noch nicht das Ende unserer Reise. Die Hauptstadt Spitzbergens hat auch abseits der Skitouren einiges zu bieten. Je nach Ankunftszeit bleibt noch Gelegenheit für einen Besuch in einer der urig-nordischen Bars, um das Erlebte gemeinsam Revue passieren zu lassen.

Unsere letzte Nacht verbringen wir an Bord – mit Blick auf das stille Wasser, die Mitternachtssonne am Himmel und dem Wissen, Teil eines einmaligen Abenteuers gewesen zu sein.

Auf- und Abstieg:

800-1400 hm

Gehzeit

4-6 h

9. Tag – Skitour rund um Longyearbyen & arktische Kultur

Wir checken aus und beziehen ein komfortables Hotel in der Stadt für die abschließende Nacht unseres Abenteuers.

Doch auch dieser letzte Tag bietet nochmals Gelegenheit, die Faszination Spitzbergens in vollen Zügen zu erleben. Bei stabilen Bedingungen ist am Vormittag eine optionale Skitour in der näheren Umgebung von Longyearbyen möglich. Besonders eindrucksvoll: der markante Trollsteinen (850 m) oder das ausladende Nordenskjöldfjellet (1.050 m). Vom Gipfel eröffnet sich ein gewaltiger Ausblick über die umliegenden Fjorde und die schneebedeckten Bergketten – ein krönender Abschluss dieser Skitourenreise. Die Abfahrt durch den weiten, unberührten Schnee zurück in den Ort lässt noch einmal das Gefühl von Freiheit und Arktisabenteuer aufleben.

Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Bummel durch Longyearbyen: Die kleine Pfarrkirche lädt zur stillen Einkehr ein, das ausgezeichnete Svalbard-Museum mit seinen Ausstellungen zur Bergbaugeschichte und Polarforschung ist ebenso sehenswert wie das Polarmuseum, das eindrucksvoll das Leben unter extremen Bedingungen dokumentiert.

Am Abend lassen wir die Woche gemeinsam bei einem gemütlichen Abendessen mit lokalen Spezialitäten ausklingen – vielleicht bei Rentier, Fisch oder einer vegetarischen Delikatesse. Wer möchte, kann den Abend in einer der ursprünglichen Bars Longyearbyens ausklingen lassen – etwa im Svalbar oder der Kroa, wo oft auch Einheimische bei einem Bier vom Leben auf Spitzbergen erzählen.

Auf- und Abstieg:

1050 hm

Gehzeit

5 h

10. Tag – Abschied von Spitzbergen – oder noch ein letztes Abenteuer?

Nach der letzten Übernachtung im Hotel steht heute die Heimreise an. Je nach Flugverbindung beginnt der Tag entweder sehr früh mit einem nächtlichen Transfer zum Flughafen oder etwas später, falls der Rückflug erst am Nachmittag erfolgt – häufig mit einem Zwischenstopp in Oslo.

Wer die Reise um einen oder zwei Tage verlängern möchte, hat die Möglichkeit, noch mehr von Spitzbergen zu entdecken. Wir organisieren gern individuell passende Zusatzprogramme, darunter:

Schlittenhundefahrten in der Umgebung von Longyearbyen

Schneemobiltouren zur Ostküste mit beeindruckenden Landschaftserlebnissen

Eine Bootsfahrt nach Pyramiden, der verlassenen russischen Bergbausiedlung

Diese Aktivitäten sind flexibel integrierbar und bieten interessante Einblicke abseits der klassischen Route. Mit vielen Eindrücken und neuen Erfahrungen endet die Reise – und für viele bleibt Spitzbergen als ganz besonderer Ort noch lange in Erinnerung.

Highlights auf dieser Reise

Sonstige

Longyearbyen

Longyearbyen ist mit rund 2.000 Einwohnern der größte Ort Spitzbergens und das Verwaltungszentrum der arktischen Inselgruppe. Die nördlichste Siedlung der Welt dient als Ausgangspunkt für Polarexpeditionen und Skitouren in die unberührte Arktis.

Dorf 7 m

Ny-Ålesund

Ny-Ålesund liegt auf 78° 55' N und ist die nördlichste dauerhaft bewohnte Forschungsstation der Welt. Die internationale Einrichtung beherbergt 18 Forschungsinstitute aus 11 Ländern auf der Brøgger-Halbinsel am Kongsfjord. Von hier starteten historische Polarexpeditionen zum Nordpol.

Gletscher

Königsbergbreen

Der Königsbergbreen ist ein 7,5 km langer Gletscher auf Spitzbergen und östlicher Ausläufer der größeren Nordmannsfonna. Der 17 km² große Gletscher fließt südostwärts durch das Sabine Land zur Mohnbukta am Storfjorden.

Gipfel 1.713 m

Newtontoppen

Der Newtontoppen erhebt sich mit 1.713 m als höchster Gipfel des Svalbard-Archipels im Atomfjella-Gebiet. Der nach Isaac Newton benannte Gipfel ist Ziel anspruchsvoller Skiexpeditionen durch die polare Hochgebirgslandschaft.

Dorf 30 m

Pyramiden

Pyramiden ist eine 1998 stillgelegte sowjetische Kohlesiedlung auf Spitzbergen, benannt nach dem gleichnamigen pyramidenförmigen Berg (939 m). Die Geisterstadt liegt am Billefjorden und dient heute als Touristenattraktion mit renoviertem Hotel.

Bucht

Grønfjorden

Der Grønfjorden erstreckt sich 16 km lang im westlichen Nordenskiöld Land auf Spitzbergen. Der Fjord wurde 1610 vom englischen Entdecker Jonas Poole als "Green Harbour" benannt. An seinem Ostufer liegt Barentsburg, die zweitgrößte Siedlung der Inselgruppe.

Bucht

Ymerbukta

Ymerbukta ist eine etwa 6 km lange Bucht an der Nordseite des Isfjords auf Spitzbergen. Der Esmarkbreen mündet hier als kalbender Gezeitengletscher ins Meer. Die Bucht liegt westlich von Longyearbyen und ist durch die Bergkette Värmlandryggen von der benachbarten Trygghamna getrennt.

Bucht

Mohnbukta

Die Mohnbukta ist eine 3 km breite Bucht an der Nordwestseite des Storfjordens in Sabine Land auf Spitzbergen. Sie wird im Norden vom Teistberget und im Süden vom Kroghfjellet begrenzt. In der Bucht mündet der Hayesbreen-Gletscher ins Meer.

Gipfel 849 m

Protektorfjellet

Der Protektorfjellet erhebt sich auf 849 m im Oscar II Land auf Spitzbergen. Der Gipfel bietet eine der klassischen Skitourenrouten der Arktis mit flexibler Routenwahl je nach Schnee- und Eisverhältnissen. Vom Gipfel eröffnet sich ein Panorama über Gletscher, Fjorde und die endlose arktische Weite.

Gipfel 617 m

Alkhornet

Der Alkhornet erhebt sich 617 m an der Westküste Spitzbergens im südlichen Oscar II Land. Der markante Felsen steht am Eingang zum Isfjorden nahe der Bucht Trygghamna. Seine Klippen beherbergen etwa 10.000 Brutpaare von Seevögeln.

Gipfel 850 m

Trollsteinen

Der Trollsteinen erhebt sich auf 850 m über Longyearbyen und ist ein markanter Skitourenberg auf Spitzbergen. Eine charakteristische Felsformation krönt den Gipfel und verleiht ihm seinen Namen. Der Normalweg führt über den Larsbreen-Gletscher zum aussichtsreichen Gipfel.

Gletscher

Tunabreen

Der Tunabreen ist ein Gletscher auf Spitzbergen zwischen Sabine Land und Bünsow Land. Er entspringt am Lomonosovfonna und mündet am innersten Punkt des Tempelfjord. Die Gletscherfront bildet eine markante Landmarke für Polarexpeditionen.