Alpine Welten Zeltcamps an den Bergen Ostafrikas
Das Zeltcamp am Kilimanjaro bietet eine flexible Übernachtungsmöglichkeit während mehrtägiger Trekkingtouren auf Afrikas höchsten Berg. Je nach gewählter Route – sei es die Lemosho-, Machame- oder Umbwe-Route – werden die Camps an verschiedenen Höhenlagen zwischen 2.800 und 4.600 m aufgeschlagen. Die professionell ausgestatteten Zeltlager dienen als wichtige Akklimatisationspunkte auf dem Weg zum 5.895 m hohen Uhuru Peak.
Übernachten im Zeltcamp am Kilimanjaro
Die Camps verfügen über ein Koch- und Essenszelt, in dem täglich frisch zubereitete 3-Gänge-Menüs serviert werden. Morgens und abends steht warmes Waschwasser zur Verfügung, während gefiltertes Trinkwasser den ganzen Tag bereitgestellt wird. Ein separates Toilettenzelt mit Campingtoilette wird täglich gereinigt – ein wichtiger Komfortaspekt bei mehrtägigen Trekkingtouren in dieser Höhe.
Lage und Anreise
Der Zugang zum Zeltcamp erfolgt über verschiedene Gates, abhängig von der gewählten Route: Marangu Gate für die klassische Route, Machame Gate für die landschaftlich reizvolle Machame-Route oder Lemosho Gate für den längeren Northern Circuit. Von Moshi oder Arusha erreicht man die jeweiligen Ausgangspunkte in 1–2 Stunden Fahrt, wobei die Camps selbst von der Trägermannschaft täglich auf- und abgebaut werden, während die Gruppe zur nächsten Etappe aufsteigt.
Gut zu wissen
Die Zeltcamps sind integraler Bestandteil aller geführten Kilimandscharo-Besteigungen über die verschiedenen Routen und bieten Schutz vor den teils extremen Wetterbedingungen – von tropischer Hitze in den unteren Regionen bis zu eisigen Temperaturen nahe dem Gipfel. Die Erfolgsquote für Gipfelbesteigungen liegt bei 70–80 %, wobei die richtige Akklimatisation in den verschiedenen Höhenlagern entscheidend ist.