Bergwanderungen

Herbstwandern am Tegernsee

Geführte Wanderungen im Herbst am Tegernsee mit gemütlicher Hotelbasis

Wunderschöne Wanderungen rund um den Tegernsee, auf abwechslungsreichen Pfaden und mit traumhaften Weitblicken. Vorbei an urigen Hütten und über Almwiesen führt uns der Weg unter anderem zum Fockenstein, Leonhardstein und Wallberg - der Aussichtskanzel schlechthin am Tegernsee! Durch den Wechsel von anspruchsvollen und etwas ruhigeren Tourentagen bleibt genug Zeit zur Regeneration und das Urlaubsgefühl kommt nicht zu kurz. Unsere Unterkunft ist sehr komfortabel und bietet ein einzigartiges Ambiente nach einem gelungenen Wandertag. Ausgeruht für die jeweiligen Etappen können wir so die Landschaft und Kultur in vollen Zügen genießen!

Reiseablauf

Tourbeginn:

12.00 Uhr ist am Eingang des Hotels Zur Post

Tourende:

15.00 Uhr ist am Eingang des Hotels Zur Post

1. Tag – Eingehtour am Leonhardstein

Nach der Begrüßung starten wir unsere Tour direkt im kleinen Ort Kreuth, wo an der Kirche St. Leonhard (783 m) unsere kurze, aber spritzige Einstiegstour auf einen exponierten Gipfel mit herrlichem Aussichtsblick beginnt. Der Wanderweg führt uns über Wiesen, dann durch Bergwald immer näher Richtung der auffallenden Berggestalt des Leonhardsteins. Den letzten Anstieg geht es dann auf steilem Steig zum exponierten Gipfel. Der Lohn der Mühen ist eine Traumaussicht, vom Gipfelbankerl auf den Tegernsee und die umliegende Bergwelt.

Auf- und Abstieg:

700 hm

Gehzeit

3-4 h

2. Tag – Wanderung auf den Wallberg - DAS Wahrzeichen am Tegernsee

Der Wallberg, der sich in südlicher Richtung massig über dem Tegernsee auftürmt, ist ein echtes Wahrzeichen der Region und für viele ein besonderes und beliebtes Ziel. Auch wir möchten diesen traumhaft exponierten Berg erklimmen und starten unsere Wanderung dafür ab Rottach-Engern. Für den Aufstieg wählen wir den deutlich ruhigeren und schöneren Wanderweg über die Wallbergmoosalm (1.092 m), bis hoch zum Wiesensattel beim Wallberghaus (1.507 m). Dabei lassen wir die Bergstation links liegen und steigen auf einem guten Pfad bis hoch zum Gipfelaufbau des Wallbergs. Das letzte Stück zum großen Gipfelkreuz führt über einen schmalen, schottrigen Steig zum Gipfelaufbau. Die Aussicht vom Wallberg (1.722 m) ist einfach genial! Das Panorama reicht von der Zugspitze bis zu den Hohen Tauern und zum Wilden Kaiser. Der Wallberggipfel hat zweifelsohne Platz 1 der Aussichtsberge am Tegernsee verdient. Nach einer Gipfelrast besuchen wir noch das nahe der Bergstation gelegene und bekannte Wallbergkircherl. Zurück am Sattel steigen wir zum Wallberghaus, wo wir noch auf einen Kaffee einkehren können, Richtung Setzberg und die Freisinger Hütte (1.493 m) hinunter zur Wallbergmoosalm ab.

Auf- und Abstieg:

950 hm

Gehzeit

6 h

3. Tag – Traumaussicht vom Rossstein und von der Tegernseer Hütte

Heute statten wir der berühmten Tegernseer Hütte einen Besuch ab. Mit dem Bus geht es nach Bayerwald, wo unser Aufstieg über einen steilen, südseitigen Steig im Wald beginnt. Vorbei an den Sonnbergalmen und über leichte Felsen sowie drahtseilversicherte Passagen gelangen wir zum Verbindungsgrat zwischen Ross- und Buchstein. Wir halten uns zuerst Richtung Rossstein (1.698 m) und genießen die Aussicht vom Gipfelkreuz. Jetzt ist es nicht mehr weit zur Tegernseer Hütte (1.650 m), die mit einem kühlen Radler bei Traumkulisse aufwartet. Es ist ein besonderer Genuss auf der Aussichtsterrasse zu sitzen und den Kletterern an der Rosssteinnadel zuzuschauen. Der Abstieg führt uns als Rundtour hinunter zum Buchsteinhaus und auf einem bequemem Forstweg immer am Schwarzenbach entlang zur sogenannten Winterstube. Von dort geht es mit dem Bus wieder zurück zum Hotel. An unserem letzten gemeinsamen Abend können wir auch noch einen Abstecher ins "Tegernseer Bräustüberl" einbauen und auf die bisherigen Tage anstoßen!

Auf- und Abstieg:

850 hm

Gehzeit

6 h

4. Tag – Gipfelglück und Almgenuss am Fockenstein

Von Bad Wiessee/Abwinkl geht es durch das Zeiselbachtal leicht bergauf. Das Tal wird zunehmend enger, bis es schließlich das letzte Stück zur Aueralm immer steiler bergan geht bis sich der Wald öffnet und man auf die Almwiesen gelangt. Die Alm, die weithin bekannt ist für ihre tollen Strietzel und Kaiserschmarren, lassen wir erst einmal links liegen und machen uns an den Gipfelanstieg zum Fockenstein. Über Serpentinenwege gelangen wir zum Gipfelkreuz, dass zu einer verdienten Rast einlädt. Der Abstieg über die Neuhütten-Alm fällt uns leicht, wartet doch die ersehnte Pause auf der urigen Aueralm auf uns. Die Tour ist als Rundtour konzipiert und für den Abstieg wählen wir den Weg über das Wachselmooseck hinunter nach Abwinkl.

Auf- und Abstieg:

850 hm

Gehzeit

5 h

Highlights auf dieser Reise

Gipfel 1.884 m

Rotwand

Die Rotwand ist mit 1.884 m der höchste Punkt des Landkreises Miesbach und der höchste Berg im bayerischen Teil des Mangfallgebirges. Der beliebte Münchner Hausberg liegt im Spitzingseegebiet und gehört zu den Schlierseer Bergen. Vom Gipfel erstreckt sich der Blick über die gesamten Bayerischen Voralpen.

See 1.084 m

Spitzingsee

Der Spitzingsee liegt auf 1.084 m Höhe in den Schlierseer Bergen des Mangfallgebirges. Mit 28,3 Hektar zählt er zu den größten Bergseen Bayerns. Der See dient als zentraler Ausgangspunkt für Wanderungen zur Rotwand, zum Bodenschneid und in das umgebende Mangfallgebirge.

Gipfel 1.487 m

Latschenkopf

Der Latschenkopf erhebt sich auf 1.487 m in den Bayerischen Voralpen südlich der Benediktenwand. Der weitgehend bewaldete Berg zählt zu den markanten Punkten entlang der Via Alpina über den Hauptkamm der Kocheler Berge. Vom Gipfel reicht der Blick über das Alpenvorland bis zur Benediktenwand.

Gipfel 1.800 m

Benediktenwand

Die Benediktenwand erhebt sich als höchster Gipfel der Kocheler Berge auf 1.800 m in den Bayerischen Voralpen. Der markante Bergrücken zwischen Loisach und Isar bildet den Hauptpunkt der Via Alpina. Die imposante Nordwand bietet zahlreiche Kletterrouten bis zum VIII. Schwierigkeitsgrad.

Gipfel 1.883 m

Hochmiesing

Der Hochmiesing erhebt sich auf 1.883 m in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge. Der flache, von Latschen bewachsene Gipfel bietet Fernsicht in alle Richtungen. Im Vergleich zur benachbarten Rotwand ist der Berg deutlich weniger frequentiert.

Gipfel 1.646 m

Stangeneck

Das Stangeneck erhebt sich auf 1.646 m als markanter Punkt des Hauptkamms der Kocheler Berge. Der Gipfel liegt auf der beliebten Kammwanderung vom Brauneck zur Benediktenwand entlang der Via Alpina. Die flache Kuppe bietet einen ungefährlichen Wegverlauf über den felsigen, mit Latschen bewachsenen Bergrücken.

Stadt 679 m

Lenggries

Lenggries liegt im oberbayerischen Isarwinkel am Eingang zum Karwendelgebirge. Der traditionsreiche Flößerort ist Ausgangspunkt für Wanderungen auf das Brauneck (1.555 m), den Schafreuter (2.102 m) und in die Tegernseer Berge. Bahnstation der Bayerischen Oberlandbahn von München.

Gipfel 1.452 m

Leonhardstein

Der Leonhardstein erhebt sich mit 1.452 m markant über den Tegernseer Bergen bei Kreuth. Trotz seiner geringen Höhe fällt er durch seine exponierte Form auf. Der steile Schlussanstieg erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Dorf 605 m

Kochel am See

Kochel am See liegt auf 605 m am Fuße des Herzogstandes in den Bayerischen Voralpen. Der staatlich anerkannte Luftkurort dient als strategischer Ausgangspunkt für Wanderungen in die Kocheler Berge und zum Walchensee.

Dorf 783 m

Kreuth

Kreuth liegt auf 783 m am südlichen Ufer des Tegernsees in den Bayerischen Voralpen. Die Gemeinde erstreckt sich vom See bis zur Tiroler Grenze und reicht bis zur Halserspitz auf 1.862 m. Als Heilklimatischer Kurort bildet sie das Tor zum Mangfallgebirge.

Gipfel 1.564 m

Fockenstein

Der Fockenstein erhebt sich auf 1.564 m westlich des Tegernsees in den Bayerischen Voralpen. Der Gipfel bietet umfassendes Panorama über weite Teile des Mangfallgebirges. Als einfache Bergwanderung über die Aueralm oder als Skitour im Winter erreichbar.

Sattel 1.270 m

Pessenbacher Schneid

Die Pessenbacher Schneid liegt auf 1.270 m zwischen Rabenkopf und Benediktenwand in den Bayerischen Voralpen. Der Sattel ermöglicht verschiedene Aufstiegsrouten zum Rabenkopf und bietet Zugang zur historischen Staffelalm. Ein Holzkreuz mit Gedenkstein markiert den aussichtsreichen Übergang.