Trekking

Ruwenzori Trekking | Margherita Peak (5.109 m)

Ruwenzori – Mondberge, Magie & Margherita Peak

Das Ruwenzori Gebirge ist das dritthöchste Gebirge Afrikas. Den höchsten Gipfel des Ruwenzoris markiert der Margherita Peak mit 5.109 m Höhe. Doch wer glaubt, er müsse sich hinter dem Kilimandscharo oder dem Mount Kenia verstecken, hat dieses Gebirge noch nicht erlebt. Was Dich hier erwartet, ist keine reine Gipfelbesteigung. Es ist eine Expedition durch eines der spektakulärsten Hochgebirgs-Ökosysteme der Erde. Eine botanische Welt, die es so nur hier gibt: Nebelwälder, Riesenlobelien, Hochmoore und Gletscheretappen, die den Bergsteiger mehr fordern als die beiden höheren afrikanischen Kollegen.

Optional mit einem unvergesslichen Gorilla-Trekking im Bwindi Forest kombiniert, wird diese Reise zu einem der eindrucksvollsten Bergabenteuer Afrikas.

Besonderheit: Fly-in mit maximal 6 Teilnehmern und feste Einplanung von zwei Gipfeltagen – maximaler Komfort und Flexibilität für Deinen Erfolg.

Für wen ist die Reise geeignet

  • • Akklimatisation durch Routenführung

Schwierigkeit

4.0

Anforderung

Kondition
Ernsthaftigkeit

Du bist teamfähig, offen gegenüber fremden Religionen und Kulturen, bereit auf westlichen Komfort zu verzichten; Hilfsbereitschaft und Toleranz in der Gruppe sind selbstverständlich.

Reiseablauf

1. Tag – Anreise nach Uganda

Flug von Frankfurt oder München nach Entebbe in Uganda, in der Regel über Nacht.

2. Tag – Ankunft in Entebbe

Der internationale Flughafen Entebbe liegt auf einer Halbinsel direkt am Viktoriasee und unweit der Hauptstadt Kampala. Hier werden wir bereits erwartet und zu unserem Hotel gebracht.

Die ungewohnten Geräusche und Gerüche der Stadt umgeben uns. Jetzt heißt es, sich vom Flug zu erholen. Doch der Reiz des Neuen zieht uns vermutlich schon bald hinaus in die Stadt. Daher kann wer mag, unserem Guide bei einer kurzweiligen Führung durch den Botanischen Garten Entebbes folgen. Hier bekommen wir einen Vorgeschmack auf die Pflanzenwelt, die uns auch am Berg erwarten wird.

3. Tag – Schuhschnabel Pirsch in den Mabamba Sümpfen

Wir haben einen weiteren Tag, um uns an das quirlige Land und das Klima am ostafrikanischen Grabenbruch zu gewöhnen. Nach dem Frühstück steht unser lokaler Guide schon bereit für einen ersten Ausflug.

Ein etwa einstündiger Transfer bringt uns in das Mabamba-Sumpfgebiet. Hier ist die Wahrscheinlichkeit, einen der seltenen „Schuhschnabel“-Vögel zu sehen, besonders hoch. Wir besteigen die traditionellen Boote der einheimischen Fischer – sogenannte Einbäume – und begeben uns auf eine eindrucksvolle Pirschfahrt in die ausgedehnten Papyrussümpfe des Viktoriasees.

Verrückt, aber so kann eine Bergtour auch beginnen...

4. Tag – Weiterreise nach Ruboni - das Bergabenteuer beginnt

Der Auftakt unseres Abenteuers im Rwenzori Gebirge beginnt mit einem komfortablen Inlandsflug von Entebbe nach Kasese. Während des rund einstündigen Fluges genießen wir eindrucksvolle Ausblicke auf den Viktoriasee, das Rift Valley und die sattgrünen Hügel Ugandas. Nach der Landung fahren wir nach Ruboni. Die etwa einstündige Fahrt endet in einem charmanten Guesthouse am Fuße der Rwenzori Mountains – unserem Basislager.

Hier umgibt uns die tropische Vegetation. Die Mondberge sind schon in Sicht. In der Abenddämmerung werden die Geräusche des Regenwaldes lauter. Vielleicht sind sogar die markanten Rufe des Baumschliefers zu hören. Am Abend lernen wir unseren Bergführer kennen, der uns durch das Ruwenzori begleiten wird. Gemeinsam werden Ausrüstung, Packstrategie und der Ablauf der kommenden acht Trekkingtage besprochen, bevor wir uns von den Geräuschen des Dschungels in den Schlaf begleiten lassen. Die Spannung steigt! 

5. Tag – Willkommen im Schlammparadies

Die Rwenzori Mountains sind berühmt – und berüchtigt – für ihre Feuchtigkeit. Selbst in Trockenzeiten bleibt der Boden durch regelmäßige Niederschläge und dichte Vegetation dauerhaft feucht. Regenwälder, Bambusgürtel und Moore speichern das Wasser wie ein Schwamm. Genau das macht den Charakter dieses Gebirges aus. Schlamm gehört hier dazu. Und genau das macht das Erlebnis authentisch.

Von Ruboni starten wir nach dem Frühstück Richtung Nationalpark-Eingang. Unser Hauptgepäck bleibt im Fahrzeug, unsere Träger übernehmen das Gepäck, das wir während des Tages nicht benötigen. Mit leichtem Tagesrucksack folgen wir dem Mubuku-Fluss, überqueren den Mahoma-Nebenfluss und steigen durch dichten Bergwald zur Nyabitaba-Hütte (mit Solar und fließend Wasser!) auf 2.650 m auf. Mit etwas Glück hören wir unterwegs die Schimpansen rufen. Colobusaffen springen zwischen den Baumkronen. Der farbenprächtige Rwenzori-Turako-Vogel zieht über uns seine Kreise. Ein magischer Auftakt!

Auf- und Abstieg:

900 hm

Gehzeit

5-6 h

6. Tag – Das botanische "Wonderland"

Heute tauchen wir in das surreal anmutende botanische „Wonderland“ ein. Zuerst durchqueren wir noch einen ausgedehnten Bambuswald. Eine kurze, anspruchsvolle Passage über moosbewachsene Felsen bringt uns dann in eine andere Welt. Am Horizont stehen die kalten Gipfel von Mount Stanley und Mount Speke. Und wir befinden uns inmitten einer phantastischen Welt mit Riesenheide, meterhohen Lobelien und bizarren Kreuzkräutern – einer alpinen Pflanzenkulisse wie von einem anderen Planeten. Die Moorlandschaft setzt sich fort bis zur John-Matte-Hütte auf 3.505 m Höhe, unserem heutigen Ziel.

Auf- und Abstieg:

900 hm

Gehzeit

6-7 h

7. Tag – Sprungtechnik im Bigo Bog auf dem Weg zur Bujuku Hütte

Heute wird es spielerisch – und nass. Nach der Überquerung des Bujuku-Flusses beginnt das legendäre Lower Bigo Bog. Riesige Lobelien säumen den Weg. Von Grasbüschel zu Grasbüschel springen wir hier durch das Moor. Wir müssen ehrlich sein: Trockene Füße sind an diesem Tag eine Illusion. Das ist Abenteuer pur!

Oben öffnet sich die Landschaft und gibt den Blick auf den Bujuku-See frei. Mount Baker links, Mount Stanley rechts – alpine Dramatik pur. Die Bujuku-Hütte (3.962 m) liegt ideal zwischen Mount Baker und Mount Speke, perfekt zur Akklimatisation vor unserer Gipfeltour.

Auf- und Abstieg:

550 hm

Gehzeit

5-6 h

8. Tag – Zur Elena-Hütte (4.541 m) – Fokus auf den Margherita Peak

Nach dem stärkenden Frühstück setzen wir unseren Weg Richtung Margherita Peak fort. Unser Tagesziel ist die Elena-Hütte auf 4.541 m Höhe. Noch mehr Moor. Noch mehr Charakter.

Der Anstieg führt über steile Hänge westlich des Sees durch den mystischen Groundsel Gully – einer Landschaft aus riesigen Kreuzkräutern, Nebelschwaden und dunklem Fels. An der Weggabelung entscheidet sich unser Kurs.

Vorgesehen ist der steile Weiterweg hinauf zur Elena-Hütte. Wer allerdings hier schon weiß, dass sein Weg nicht auf den höchsten Gipfel führen wird, kann links über den Scott-Elliot-Pass (4.372 m) wandern und zur Kitandara-Hütte (4.010 m) bei den gleichnamigen Seen gehen, um dort zu entspannen, bis die Gipfelaspiranten an nächsten Tag zurück sind.

Auf- und Abstieg:

600 hm

Gehzeit

4-5 h

9. Tag – Gipfeltag - Margherita Peak (5.109 m)

Die Nacht wird kurz! Wie üblich starten wir für einen hohen Gipfel mitten in der Nacht – um 02:00 Uhr. Dunkelheit umgibt uns – nur unsere Stirnlampen leuchten uns den Weg. Der Blick in den Sternenhimmel ist überwältigend, und die Kälte schneidet in den Körper.

Der Aufstieg ist fordernd und dauert etwa 5 - 6 Stunden. Er führt uns über das beeindruckende Stanley-Plateau. Im Gegensatz zu den anderen hohen ostafrikanischen Gipfeln schlägt hier das Bergsteigerherz. Steigeisen, Gurt und Pickel können auf den vereisten Strecken hilfreich sein. Gletscherpassagen und ausgesetzte Abschnitte verlangen Konzentration – und belohnen uns mit einer einzigartigen Hochgebirgsatmosphäre mitten in Afrika.

Endlich am höchsten Punkt angekommen, öffnet sich ein Panorama, das wir nicht wieder vergessen werden. Die Anstregungen des Aufstiegs rücken schnell in den Hintergrund. Der Ausblick über die Gletscher des Ruwenzoris bis in die Ebenen des Kongos ist umwerfend. Dies ist ein Gipfeltag, der bleibt!

Der Abstieg zur Elena-Hütte dauert 2 - 3 Stunden. Ein stärkendes Mittagessen wartet bereits auf uns. Im Anschluss geht es weiter über den Scott-Elliot-Pass (4.372 m) hinunter zu den Kitandara-Seen auf etwa 4.000 m, wo wir in der gleichnamigen Hütte übernachten.

 

Auf- und Abstieg:

950 hm

Gehzeit

10-12 h

10. Tag – Reservetag für Margherita Peak | alternativ Weismann Peak (4.620 m)

Sollte uns das Wetter am Vortag einen Strich durch die Gipfelbesteigung des Margherita Peak (5.109 m) gemacht haben, so haben wir diesen Reservetag fest eingeplant und können einen zweiten Versuch wagen.

Alternativ nutzen wir den Tag für die Besteigung des Weismann Peak (4.620 m). Der Weismann-Gipfel ist ein völlig anderes Erlebnis. Hier fehlt das vergletscherte Gelände und die Gipfelregion erinnert eher an nordeuropäische Berge. Dennoch ist der Weismann ein spektakulärer und fordernder Trekkinggipfel mit einer atemberaubenden Aussicht und phantastischen Berglandschaft.

Wir starten wiederum in der Nacht. Die Sterne spiegeln sich in den Kitandara-Seen. Durch Hochmoore mit Lobelien und Senezien steigt der Weg stetig an. Mit zunehmender Höhe wird die Vegetation karger und das Gelände alpiner. Der letzte steile und felsige Anstieg zum Gipfel erfordert noch einmal Kraft und Ausdauer und dann stehen wir schließlich ganz oben: Vom Gipfel eröffnet sich ein 360°-Panorama über das gesamte Rwenzori-Massiv – mit Mount Stanley als dominierendem Höhepunkt. Bei guten Bedingungen genießen wir eine wohlverdiente Gipfelrast und steigen im Anschluss wieder zur Kitandara-Hütte ab.

Haben wir heute innerhalb unserer Gruppe unterschiedliche Ziele verfolgt – Margherita Peak, Weißmann Peak oder einfach ein Tag zum Ausruhen, so treffen wir hier schließlich alle wieder zusammen und haben sicherlich einiges zu erzählen, bevor wir uns müde und zufrieden in unsere Schlafsäcke rollen.

Auf- und Abstieg:

950 hm

Gehzeit

7-8 h

11. Tag – Die historische Route über den Freshfield-Pass

Von Kitandara aus steigen wir steil hinauf entlang der Headwall, die sich vom Fuß des Mount Baker aus erstreckt. Der Pfad verläuft auf der Südseite des Berges und erreicht den Freshfield-Pass auf 4.282 Metern Höhe. Von hier genießen wir spektakuläre Ausblicke: nach Westen in den Kongo und nach Norden auf den Mount Stanley.

Nach dem Pass beginnt ein langer, weicher, moosbedeckter Hochgebirgspfad. Erst an der verfallenen Felsunterkunft Bujongolo wird der Pfad wieder etwas ruppiger. Hier befand sich das historische Basislager der Expedition des Herzogs von Abruzzen im Jahr 1906. Diese Expedition war eine der ersten wissenschaftlichen Erkundungen der Rwenzori-Berge und eine Pionierleistung des Alpinismus. Von hier aus kartierte das Team die Gipfel und Gletscher und erreichte als erste den Margherita Peak.

Wir steigen noch etwas weiter ab bis zum Guy Yeoman Camp. Hier übernachten wir auf etwa 3.500 m Höhe – deutlich tiefer als in den letzten Nächten.

Auf- und Abstieg:

350 hm

Gehzeit

5-6 h

12. Tag – Abstieg nach Ruboni

Die letzte Etappe unseres Rwenzori Trekkings erwartet uns. Und natürlich wieder der Rwenzori-Schlamm.

Unterhalb des Guy Yeoman Camps wird es noch einmal spannend: Die Klippen von Kichuchu fordern unsere Konzentration. Dahinter wartet ein schlammiger Pfad, der den Mubuku-Fluss zweimal kreuzt – die letzte Chance, nochmals nass zu werden. Durch einen Bambuswald schlängelt sich der Weg hinunter und vorbei an der Nyabitaba-Hütte, wo wir unsere Trekkingtour vor einer Woche begonnen haben. Den letzten Abschnitt kennen wir bereits: Er führt zurück nach Ruboni, in unser Basislager.

Vermutlich wird die Dusche der erste Punkt sein, den wir hier ansteuern. Doch im Anschluss werden wir unsere Erlebnisse im Ruwenzori feiern und noch einmal Revue passieren lassen. Was für ein grandioses Abenteuer!

Wer sich für ein optionales Verlängerungsprogramm mit Gorilla Tracking im Bwindi Forest entschieden hat, stellt sich vielleicht die Frage, wie das noch getoppt werden soll. Sei versichert – es wird! 

Gehzeit

8-10 h

13. Tag – Rückreise nach Entebbe oder optionales Verlängerungsprogramm

Nach einer letzten Nacht genießen wir noch einmal das Frühstück und den Blick auf die Mondberge. Es folgt der Transfer nach Kasese sowie der einstündige Flug zurück nach Entebbe. Ein letztes Mal schweift Dein Blick über Ugandas grüne Weite. In Entebbe erfolgt der Umstieg in die Maschine nach Deutschland und es heißt Abschied nehmen von Afrika.

Wer noch auf Safari und Gorilla Tracking geht, der startet den optionalen Reiseanschluss direkt von Kasese aus.

14. Tag – Ankunft in der Heimat

Der Flug geht in der Regel wieder über Nacht und landet im Laufe des Vormittags in Deutschland. Hier endet Dein Afrika-Abenteuer – zumindest für dieses Mal. Neue Pläne können geschmiedet werden und vielleicht führen sie Dich irgendwann erneut nach Afrika.

Unsere Empfehlungen im Anschluss:

Gorilla Tracking im Bwindi Impenetrable Nationalpark (3-tägige Fly-in Safari)

Highlights auf dieser Reise

Gipfel 5.109 m

Margherita Peak (Mount Stanley)

Der Margherita Peak erhebt sich auf 5.109 m als höchster Gipfel des Mount Stanley im ostafrikanischen Ruwenzori-Gebirge. Der vierthöchste Berg Afrikas liegt direkt auf der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Als höchster nicht-vulkanischer Gipfel des Kontinents ist er trotz äquatornaher Lage ab 4.800 m vergletschert.

Gipfel 4.929 m

Elizabeth Peak

Der Elizabeth Peak erhebt sich auf 4.929 m am Mount Baker im Ruwenzori-Gebirge an der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Der nach Königin Elisabeth II. benannte Gipfel zählt zu den sechs Hauptmassiven des ostafrikanischen Hochgebirges.

Gipfel 4.920 m

Phillip Peak

Der Phillip Peak erhebt sich auf 4.920 m als Nebengipfel des Mount Stanley im Ruwenzori-Gebirge. Der Gipfel liegt auf dem vergletscherten Stanley-Plateau an der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo.

Gipfel 4.968 m

Elena

Der Elena erhebt sich auf 4.968 m im Rwenzori Gebirge an der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Der Gipfel liegt im vergletscherten Hochgebirge des ostafrikanischen Grabens.

Gipfel 4.916 m

Moebius

Der Moebius (4.916 m) erhebt sich im ugandisch-kongolesischen Rwenzori Gebirge. Der Peak wurde kürzlich in Cheptegei Peak umbenannt und dient als zugängliche Alternative zu höheren Gipfeln wie dem Margherita Peak.

Gipfel 4.977 m

Savoia

Der Savoia erhebt sich auf 4.977 m als einer der Nebengipfel des Mount Stanley im Ruwenzori-Gebirge. Der Gipfel liegt im Stanley-Massiv zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Die Besteigung erfolgt über tropische Gletscher im Rahmen von Ruwenzori-Expeditionen.

Gipfel 5.091 m

Alexandra Peak (Mount Stanley)

Der Alexandra Peak erhebt sich auf 5.091 m als zweithöchster Gipfel des Mount Stanley im Ruwenzori-Gebirge. Der Gipfel liegt auf dem Stanley Plateau, einem der größten Gletschergebiete Afrikas.

Gipfel 5.087 m

Albert Peak

Der Albert Peak erhebt sich auf 5.087 m als dritthöchster Gipfel des Mount Stanley im Ruwenzori Gebirge an der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Der nach Prinz Albert von Belgien benannte Gipfel ist Teil des höchsten nicht-vulkanischen Bergmassivs der Welt.

Gipfel 4.860 m

Kitasamba

Der Kitasamba erhebt sich auf 4.860 m als einer der Gipfel des Mount Stanley im Ruwenzori Gebirge. Der Berg gilt den Bakonjo als Wohnsitz ihres Hauptgottes Kitasamba.

Gipfel 4.890 m

Vittorio Emanuele

Der Vittorio Emanuele erhebt sich auf 4.890 m als höchster Gipfel des Mount Speke im Ruwenzori Gebirge. Der Berg bildet den zweithöchsten Gipfel der ugandisch-kongolesischen Grenzregion.

Gipfel 4.890 m

Mount Etonga

Der Mount Etonga erhebt sich auf 4.890 m im Ruwenzori Gebirge an der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Der Gipfel gehört zu den weniger bekannten Fünftausendern des ostafrikanischen Hochgebirges.

Nationalpark

Nationalpark Virunga

Der Nationalpark Virunga wurde 1925 in der Demokratischen Republik Kongo gegründet und ist damit der älteste Nationalpark Afrikas. Das 7.900 km² große Schutzgebiet erstreckt sich von den Virunga-Vulkanen bis zum Ruwenzori-Gebirge. Seit 1979 UNESCO-Welterbe, steht der Park seit 1994 auf der Roten Liste gefährdeter Welterbestätten.