Tiefschneekurs Level II auf der Zugspitze
Tiefschneefahren Und Freeriden rund um die Skigebiete Zugspitze, Hausberg und Bieberwier
Schneesichere Bedingungen für unseren Freeride-Tiefschneekurs finden wir auf Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, oder in den sehr schnell erreichbaren, benachbarten Skigebieten. Der Kurs ist speziell für Teilnehmer entwickelt, die bereits sicher auf der Piste unterwegs sind und sich nun auch außerhalb der gespurten Piste bewegen möchten. Das abfahrtsorientierte Kursprogramm ist für zukünftige Freerider, Variantenfahrer und Powderfans ausgelegt. Mit gezielten Übungen verbessern wir Schwung für Schwung Deine Technik, gemeinsam lernen wir die Beurteilung der Lawinenlage und schulen Dein Auge für „die“ perfekte Linie. Ein hoher Praxisbezug mit "Learning by Doing" bilden die Grundpfeiler des Kurses, diese werden mit Theorieeinheiten und direkter Videoanalyse mit Rückmeldung vor Ort abgerundet.
Für wen ist die Reise geeignet
Schwierigkeit
Anforderung
Du befährst rote und scharze Pisten auf sportliche Art und in sicherer Fahrweise auch unter wechselnden Schneearten. Du fährst gerne auch abseits der Piste Varianten, hast dort aber noch Verbesserungsbedarf im persönlichen Können.
Reiseablauf
Reiseablauf
Tourbeginn:
08.00 Uhr ist am Materiallager der Bergsteigerschule Zugspitze.
Tourende:
16.00 Uhr ist am Materiallager der Bergsteigerschule Zugspitze.
1. Tag – Gesamter Ausbildungstag Fahrtechnik, LVS
Gemeinsam treffen wir uns am frühen Vormittag an unserem Materiallager am Kreuzeckbahnhof in Garmisch. Nach einem kurzen Ausrüstungscheck geht es direkt mit der Bahn ins Skigebiet der Zugspitze. Alternativ fahren wir in Fahrgemeinschaften ins Skigebiet Biberwier. Hier fahren wir uns gemeinsam warm und starten unmittelbar mit Technik-Übungen für das Tiefschneefahren. Um ein besseres Gefühl für Deine persönliches Können zu erhalten analysieren wir mithilfe von Videoaufnahmen Deinen Fahrstil und arbeiten an der Verbesserung DeinerTechnik. Die Auswertung und Korrektur erfolgt direkt vor Ort. Am Abend folgt noch ein kurzer Theorieteil, hier können zudem offene Fragen geklärt werden.
2. Tag – Vertiefung und Wiederholung
Nach dem Frühstück starten wir wieder direkt mit der Ausbildung. Fahrtechnik mit dem Schwerpunkt Big-Turns sowie geländeangepasste Radien, Überprüfung der Lawinensituation sowie die optimale Geländeausnutzung stehen im Vordergrund. Feedbackrunde und Verabschiedung am Nachmittag