Trekking

Wandern in Nepal | Der Khopra Danda Trek mit Chitwan Nationalpark

Traum Trekking an der Annapurna in gemäßigten Höhen mit Chitwan Nationalpark 

Der Khopra Danda Trek gehört zu den noch wenig bekannten Juwelen Nepals. Dieses Trekking der Extraklasse führt in die Vorberge des zentralen Himalayas. Die Region um den Bergrücken Khopra Danda liegt nahe dem bekannten Poon Hill und bietet einige der schönsten Ausblicke auf die Himalaya-Riesen wie Annapurna, Dhaulagiri sowie den markanten Machapuchare. Ein einzigartiges Trekkingerlebnis führt durch abwechslungsreiche Kulturlandschaften und ursprüngliche Dörfer. Der Kontakt zur lokalen Bevölkerung ist dabei garantiert. In Kombination mit einer Dschungelsafari im südlichen Terai und spannenden Besichtigungen in Kathmandu entsteht eine vielseitige Reise, die sowohl Einsteiger als auch erfahrene Nepal-Trekker anspricht, die nicht in die ganz großen Höhen aufsteigen möchten. Hier sind wir ganz nah dran: an den Menschen und an  den 8.000er Riesen! 

Für wen ist die Reise geeignet

  • • Akklimatisation durch Routenführung

Schwierigkeit

2.5

Anforderung

Kondition
Ernsthaftigkeit

Du bist teamfähig, offen gegenüber fremden Religionen und Kulturen und bereit, auf den üblichen westeuropäischen Komfort zu verzichten. Hilfsbereitschaft und Toleranz innerhalb der Gruppe sind für Dich selbstverständlich.

Reiseablauf

Tourbeginn:

12.00 Uhr Treffpunkt mit unserem Partner in Nepal ist am Flughafen Tribhuvan / Ausgang aus dem Sicherheitsbereich

Tourende:

09.00 Uhr Treffpunkt mit unserem Partner in Nepal ist am Flughafen Tribhuvan / Ausgang aus dem Sicherheitsbereich

1. Tag – Abflug in Deutschland

Die Flüge nach Kathmandu, Nepals Hauptstadt, starten in Deutschland meist am Nachmittag und gehen über Nacht und über den Orient.

2. Tag – Ankunft in Nepals Hauptstadt Kathmandu

Voraussichtlich am Vormittag landen wir in Kathmandu und werden am Flughafen bereits von unseren nepalesischen Freunden erwartet. Eine kurze Fahrt durch Kathmandu bringt uns in unsere Unterkunft in der Nähe der Stupa von Bodnath. Je nach Ankunft können wir den Nachmittag im Hotelgarten genießen oder die direkte Umgebung erkunden. Am Abend ist ein gemeinsames Abendessen mit dem Vertreter unserer Agentur geplant, bei dem das bevorstehende Trekking besprochen wird.

3. Tag – Stadtführung in Kathmandu

Nach dem gemütlichen Frühstück im Garten des Hotels holt uns unser Guide ab. Gemeinsam erkunden wir einige der bedeutendsten UNESCO-Welterbestätten im Kathmandu-Tal. Zunächst besuchen wir den Pashupatinath-Tempel, eines der ältesten Heiligtümer des Hinduismus sowie eine der wichtigsten Shiva-Stätten Nepals. Anschließend geht es zum Swayambhunath, einer über 2.500 Jahre alten buddhistischen Tempelanlage mit ihrer markanten Stupa und den berühmten Buddha-Augen. Die von Wald umgebene Anlage ist für ihre zahlreichen Affen bekannt und wird deshalb auch „Affentempel“ genannt. Die Aussicht auf die Stadt ist von hier aus grandios. Danach führt die Tour zum Patan Durbar Square mit dem beeindruckenden Krishna Mandir, einem dreistöckigen Tempel der für seine kunstvollen Steinmetzarbeiten berühmt ist. Nach einem erlebnisreichen Einblick in die Geschichte, Kultur und Religion Nepals kehren wir am Nachmittag zurück ins Hotel. Jetzt bleibt noch Zeit das Gepäck für das Trekking vorzubereiten.

4. Tag – Flug nach Pokhara und Trekkingbeginn

Der Trek beginnt mit einem eindrucksvollen Perspektivwechsel: Während des kurzen Fluges von Kathmandu nach Pokhara (ca. 25 - 30 Minuten) eröffnen sich bei gutem Wetter bereits spektakuläre Ausblicke auf die Gipfel des Himalaya. Von Pokhara fahren wir anschließend in etwa zwei Stunden nach Nayapul, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Die Strecke führt durch die hügelige Landschaft des Annapurna-Gebiets und bringt uns Kurve für Kurve näher an die Berge. In Nayapul beginnt schließlich der Trek. Auf einem leicht ansteigenden Weg zwischen kleinen Farmen und Dörfern entlang des Flusses wandern wir in rund drei bis vier Stunden nach Puranogaun (1.600 m). Die erste Etappe dient dem entspannten Einstieg in das Abenteuer und bietet Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen. Nach der Ankunft in der Lodge genießen wir die ruhige Atmosphäre der Berge und lassen den ersten Trekkingtag ausklingen.

Auf- und Abstieg:

680 hm

Gehzeit

2-3 h

5. Tag – Wandern in den Ausläufern des Himalaya nach Lespar (2.080 m)

Wir schnüren die Wanderstiefel und geben unser großes Gepäck an die Träger. Nun sind wir bereit für den Tag. Unser Weg führt zunächst durch Felder und kleine Bauernhöfe, bevor wir in dichten Bergwald eintauchen. Unterwegs begleiten uns Vogelstimmen, Weidetiere und die ursprüngliche Natur des Annapurna-Gebiets. Nach etwa fünf bis sechs Stunden erreichen wir das traditionelle Dorf Lespar auf gut 2.000 Metern Höhe. Der Ort schmiegt sich malerisch an den Südhang des Mohare-Danda-Grats und bietet einen authentischen Einblick in das ländliche Nepal. Übernachtung ist in einer gemütlichen Lodge in Lespar.

Auf- und Abstieg:

620 hm

Gehzeit

5-6 h

6. Tag – Durch Rhododendron-Wälder in das abgelegene Nagi Village (2.320 m)

Das heutige Ziel ist Nagi Village. Die Wanderung dorthin führt größtenteils durch einen dichten, üppig grünen Wald. Zwar sind einige steilere Anstiege zu bewältigen, doch die Mühe wird reich belohnt: Unterwegs eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf das weitläufige, grüne Tal im Süden. Nach unserer Ankunft in Nagi Village auf 2.320 Metern Höhe tauchen wir in die einzigartige Kultur der ethnischen Gruppen der Pun und Magar ein. Die Lodges hier im Ort sind zumeist von Familien geführt und wir können uns so richtig zuhause fühlen.

Auf- und Abstieg:

460 hm

Gehzeit

4-5 h

7. Tag – Drei Achttausender auf einen Blick

Wir kehren zurück auf den großen, aussichtsreichen Rücken der Khobra Danda Ridge. Heute erreichen wir auch die 3.000-Meter-Grenze und die Vegetation wird etwas lichter. Während unserer Wanderung wechselt der Wald von Rhododendron zu Nadelbäumen. Auf der Hälfte der Strecke erreichen wir den Himpal-Pass, ein Aussichtspunkt par excellence. Hier genießen wir zum ersten Mal den 360-Grad-Blick vom Dhaulagiri-Massiv über die Annapurna bis zum Manaslu im Osten. Selbstverständlich machen wir hier Mittagspause. Danach folgt noch ein stetiger Aufstieg zu unserem Zielort Mohare Danda (3.320 m).

Auf- und Abstieg:

1030 hm

Gehzeit

5-6 h

8. Tag – Abstieg in Richtung Kali Gandaki Tal

Heute steigen wir wieder etwas ab, hinunter in die Ausläufer des großen Kali-Gandaki-Tals. Dies ist der tiefste Taleinschnitt der Erde zwischen den beiden Achttausendern Dhaulagiri und Annapurna. Die ersten Stunden bleiben wir in dichten Rhododendron- und Kiefernwäldern bis zum Aussichtsort Ghorepani, wo wir zum Mittagessen anhalten. Der kleine Ort liegt genau gegenüber der markanten Annapurna Süd. Nach dem Mittagessen wandern wir deutlich bergab. Einen kleinen Teestopp in Chitre legen wir noch ein, bevor wir unser Ziel, das Dorf Swanta auf 2.240 Metern Höhe, erreichen.

Auf- und Abstieg:

250 hm

Gehzeit

5-6 h

9. Tag – Unser Tagesziel: Ein abgelegenes Hirtendorf im Himalaya

Wir beginnen unseren Aufstieg heute zuerst mit einem kurzen Abstieg. Der Pfad führt durch die Gersten- und Linsenfelder eines Dorfes, noch eine kleine Bachüberquerung bewältigen wir und dann startet der eigentliche Aufstieg. Der Pfad schlängelt sich stetig bergauf durch einen wunderschönen, dichten Wald aus Rhododendren und Eichen. Je höher wir steigen, desto frischer und kühler wird die Luft und vermittelt das Gefühl, sich in einem wahrhaft abgelegenen Teil des Himalayas zu befinden. Die Siedlung Chistibang liegt auf 3.020 Metern Höhe und ist ein friedlicher, einfacher kleiner Ort, der oft von Hirten genutzt wird. Dieser abgelegene Platz ist ideal, um die Stille der hohen Berge zu genießen und sich vor dem morgigen Aufstieg zum berühmten Aussichtspunkt Khopra Danda auszuruhen.

Auf- und Abstieg:

900 hm

Gehzeit

3-4 h

10. Tag – Der Trekking Höhepunkt: Khobra Danda (3660 m.)

Im Radsport nennt man diesen Tag die Königsetappe: Der Aufstieg zum berühmten Aussichtspunkt Khopra Danda (3.660 m). Von Chistibang aus führt der Weg stetig bergauf. Mit zunehmender Höhe weicht der dichte Wald offenen, grasbewachsenen Bergrücken, und die Aussicht wird immer atemberaubender. Khopra Danda ist das Hauptziel und die größte Attraktion dieser gesamten Trekkingtour! Nach unserer Ankunft in der Lodge genießen wir die spektakuläre Landschaft. Die gewaltigen Gipfel der Annapurna Süd und des Dhaulagiri sowie vieler anderer berühmter Berge versprechen einen unvergesslichen Sonnenaufgang am kommenden Morgen.

Auf- und Abstieg:

650 hm

Gehzeit

3-4 h

11. Tag – Mit den Pilgern zum Sonnenaufgang am Kayer Lake (4.600 m)

Dieser Tag wird sicherlich unvergesslich! Wir starten noch vor dem Morgengrauen. Bereits in der kühlen Nachtluft zeichnen sich schon die Umrisse der Himalaya Giganten ab. Gut tausend Höhenmeter bewältigen wir bis zum Heiligen See, dem Kayer Lake. Wir sind nicht allein. Pilger aus aller Herren Länder, Buddhisten und Hindus sind mit uns unterwegs. Die klare Luft am frühen Morgen ermöglicht eine unvergessliche Fernsicht und die umliegenden Gipfel spiegeln sich im Kayer Lake wider. Es wird schwer sich von dem Anblick zu trennen, doch irgendwann müssen wir wieder absteigen. Zurück in unserer Lodge genießen wir den Rest des Tages. Optional kann dieser Tag auch als Pausentag genutzt werden. 

Auf- und Abstieg:

1000 hm

Gehzeit

6-8 h

12. Tag – Rückkehr in tiefere Regionen bis nach Mesar

Nochmals bietet sich uns vom Khopra Danda aus ein spektakulärer Sonnenaufgang. Zeitgleich beginnen wir den Abstieg in Richtung des Dorfes Mesar (2.970 m). Wir verlassen den hochalpinen Grat und tauchen wieder in die geschützten Bergwälder ein. Der Weg führt durch ruhige Wälder mit duftenden Rhododendren und Wacholderbäumen – ein angenehmer Kontrast zur exponierten Höhenlage der vergangenen Tage. Unterwegs passieren wir einige kleine, malerische Dörfer und erleben dabei immer wieder wechselnde Landschaftsbilder und neue Ausblicke. Am Nachmittag erreichen wir schließlich das Dorf Mesar, wo wir unsere Lodge beziehen und den Tag bei einer wohlverdienten Erholung ausklingen lassen.

Auf- und Abstieg:

50 hm

Gehzeit

4-5 h

13. Tag – Finale Etappe nach Ghandruk (1.940 m)

Dürfen wir es sagen? Ja, dürfen wir! Heute schlendern wir eher als dass wir wandern. Der Abstieg folgt einem leichten Pfad.Unterwegs halten wir Ausschau nach den reizenden, grau gefärbten Languren-Affen – eine großartige Gelegenheit für tolle Fotos! Unser heutiges Ziel ist Ghandruk, eines für seine Schönheit berühmtes Dorf und die Heimat des freundlichen Gurung-Volkes. Ghandruk ist bekannt für seine traditionellen Steinhäuser, die sich terrassenartig den Hang hinabziehen. Ein kleines Museum informiert hier über die lokale Kultur und Geschichte. Nach der kurzen Etappe haben wir hierfür natürlich genügend Zeit. 

Auf- und Abstieg:

140 hm

Gehzeit

4-5 h

14. Tag – Fahrt nach Pokhara an den Phewa See

Wir verabschieden uns vom Bergdorf Ghandruk und treten die Rückfahrt nach Pokhara an. In knapp drei Stunden werden wir am Phewa See sein. Hier haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung. Hier können wir uns am Seeufer von den Anstrengungen des Trekkings erholen und die Fischer in ihren Booten beobachten. Cafés, Bars und Restaurants gibt es hier zuhauf. Für ganz Verwegene mit Motorradführerschein besteht optional folgende einmalige Gelegenheit: eine Royal Enfield ausleihen und durch die Gegend düsen. 

15. Tag – Entspannen am Phewa-See

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Entspannung hier am wunderschönen Phewa See. Doch es lohnt sich, noch einmal früh aus den Federn zu kämpfen. Eine optionale Bootsfahrt auf dem Phewa See am frühen Morgen mit dem Himalaya-Panorama ist einzigartig. Ansonsten laden zahlreiche Geschäfte zum Bummeln und Souvenirkauf ein – ein Stadtbummel hier ist deutlich ruhiger und entspannter als in Kathmandu. Auch Stadtführungen werden angeboten.

16. Tag – Ab in die Tropen: Der Chitwan Nationalpark

Nach den entspannenden Tagen am Phewa See wartet ein anderes Highlight auf uns: der Chitwan-Nationalpark. Er liegt etwa auf halber Strecke zwischen Phokara und Kathmandu an der südlichen Grenze Nepals zu Indien. Nach unserer Ankunft checken wir in unserer Unterkunft ein und stärken uns bei einem Mittagessen für die kommenden Stunden. Auf dem Programm steht heute noch eine dreistündige Wanderung im Nationalpark, bei der wir erste Eindrücke von Flora und Fauna gewinnen. Auf dem Rückweg besichtigen wir noch eine traditionelle Tharu-Siedlung, bevor wir, begleitet von tropischen Geräuschen, zum Abendessen gehen.  

Gehzeit

3 h

17. Tag – Dschungeltour: Waldelefanten und Kanufahrt

Das reichhaltige Frühstücksbuffet bietet viel frisches Obst aus der Region. Danach startet das Highlight des Tages: eine Pirschfahrt durch den Dschungel des Chitwan-Nationalparks. Entweder auf dem Rücken eines Elefanten oder mit dem Jeep erkunden wir das Innere des Schutzgebietes. Mit etwas Glück begegnen wir Panzernashörnern, Hirschen und anderen Wildtieren. Nach dem Mittagessen im Resort warten bereits kleine Boote oder traditionelle Stocherkähne am Ufer des Rapti-Flusses auf uns. Während wir lautlos durch die tropischen Sumpfwälder gleiten, halten wir Ausschau nach einem der seltenen Ganges-Gaviale. Diese faszinierende Krokodilart ist an ihrer langen, schmalen Schnauze zu erkennen und perfekt an den Fischfang angepasst. Am Abend erleben wir ein Tharu-Kulturprogramm mit traditioneller Musik und Tanz – ein stimmungsvoller Einblick in die Kultur der Region, bevor wir nach dem erlebnisreichen Tag müde in die Betten fallen.

18. Tag – Elefanten-Zentrum und Rückfahrt nach Kathmandu

Vor dem Rückweg nach Kathmandu besuchen wir noch das Elefantenzuchtzentrum des Parks. Die hier lebenden Waldelefanten werden noch häufig als Nutztiere in der Wald- und Landwirtschaft eingesetzt. Nun beginnt die spannende Reise in die Metropole, eine abwechslungsreiche Fahrt von etwa 150 Kilometern (ca. 5 - 6 Stunden). Wir verlassen den Regenwald und werfen noch einmal einen Blick zurück. Bald windet sich die Straße im Tal des Trisuli-Flusses. Rechts von uns rauscht der Fluss, auf dem immer wieder Rafting-Boote unterwegs sind. Ein kurzer Stopp an einem der kleinen Verkaufsstände am Straßenrand gehört unbedingt dazu: Hier werden die kleinen, besonders süßen Bananen verkauft, die in dieser Region überall wachsen. Ein letzter Pass wird im Bus überwunden, dann liegt die Metropole im dunstigen Kessel von Kathmandu vor uns. 

19. Tag – Inmitten der Kulturen: Stadtbesichtigung Kathmandu

Unser Besichtigungstag bietet einen faszinierenden Kontrast zwischen Nepals reichem hinduistischem Erbe und seinen tief verwurzelten buddhistischen Traditionen. Am Vormittag besuchen wir Bhaktapur, die legendäre „Stadt der Gläubigen“. Bei unserem Rundgang durch den beeindruckenden Durbar Square entdecken wir architektonische Meisterwerke wie den imposanten Nyatapola Tempel, den kunstvoll geschnitzten 55-Window Palace und das prachtvolle Golden Gate. Beim Spaziergang durch die engen Backsteingassen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Auf dem Pottery Square pflegen lokale Handwerker noch heute jahrhundertealte Traditionen und formen Tonwaren von Hand. Wir nutzen die Gelegenheit, die berühmte lokale Spezialität Juju Dhau – den „König der Joghurts“ – zu probieren. Am Nachmittag wechseln wir von der Geschichte zur Spiritualität und besuchen die beeindruckende Boudhanath Stupa, eine der größten und bedeutendsten buddhistischen Stupas der Welt sowie das spirituelle Zentrum der tibetischen Gemeinschaft Nepals. Besonders stimmungsvoll ist Boudhanath am späten Nachmittag, wenn das warme Licht der sinkenden Sonne die Stupa in goldene Farben taucht und hunderte Butterlampen zu leuchten beginnen. 

20. Tag – Letzte Einkäufe und Flug in die Heimat

Je nach Flugzeiten besteht heute noch einmal die Möglichkeit letzte Souvenirs in der Stadt zu kaufen. Dann heißt es schließlich Abschied nehmen von Nepal. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

21. Tag – Ankunft Zuhause

Je nach Flugverbindung landen wir in Deutschland