Berghütte DAV Sektion Bergfreunde München

Spitzsteinhaus

1.252m
47.704, 12.243
Betten: 45
Winter Sommer
Mehrbettzimmer Matratzenlager Waschmöglichkeit Duschmöglichkeit Trockenraum Vegetarische Speisen Handyempfang W-LAN Sauna Unterrichtsraum Kletterhalle
Barzahlung Kartenzahlung
Talort: Sachrang

Berghütte an der Grenze | Chiemgauer Alpen

Das Spitzsteinhaus steht auf 1.252 m direkt an der deutsch-österreichischen Grenze in den Chiemgauer Alpen. Die Berghütte der DAV Sektion Bergfreunde München nutzen wir als Stützpunkt für Touren auf den Spitzstein und als Station auf den großen Weitwanderwegen – der Maximiliansweg, die Via Alpina und die Chiemgautour führen hier vorbei.

Von der Hütte aus steigen Bergwanderer auf den Spitzstein (1.596 m) und den Brandelberg (1.515 m). Das Spitzsteinhaus steht meist lawinensicher – die umliegenden Berge und Almen ermöglichen auch im Winter sichere Touren. Übergänge führen zur Klausenhütte, Riesenhütte und Hochrieshütte.

Übernachten auf dem Spitzsteinhaus

Die Berghütte hat 45 Schlafplätze. Als Station auf dem Weitwanderweg Königssee-Bodensee ist das Spitzsteinhaus bei Weitwanderern beliebt.

Zustieg zum Spitzsteinhaus

Der Hauptzustieg führt von Sachrang (740 m) in 510 Höhenmetern zur Hütte – etwa 2 Stunden Gehzeit. Kürzere Zustiege sind vom Parkplatz Erlerberg (950 m) oder vom Parkplatz Goglalm (1.150 m) möglich. Von Innerwald führt der Weg über 710 Höhenmeter zur Berghütte.

Gut zu wissen:

Das erste Spitzsteinhaus wurde 1902 errichtet und brannte am 13. Januar 1980 ab. Der Neubau wurde am 11. Oktober 1981 eingeweiht. Die exponierte Lage wenige Meter von der Grenze macht die Hütte zu einem markanten Punkt in den östlichen Chiemgauer Alpen.

Ziele in der Region

Gipfel 1.771 m

Hochstaufen

Der Hochstaufen erhebt sich als 1.771 m hoher Felsberg zwischen Bad Reichenhall und Piding. Als östlichster Gipfel der Chiemgauer Alpen bietet er einen guten Rundblick zu den Berchtesgadener Alpen. Knapp unter dem Gipfel steht das Reichenhaller Haus, die höchstgelegene Hütte der Chiemgauer Alpen.

Dorf 546 m

Marquartstein

Marquartstein liegt auf 546 m im Achental, zehn Kilometer südlich des Chiemsees. Der staatlich anerkannte Luftkurort dient als zentraler Ausgangspunkt für die Chiemgauer Alpen. Die Hochplatte und der Hochgern bilden die direkten Hausberge des Ortes.

Kirche 1.110 m

Schnappenkirche

Die Schnappenkirche steht in 1.100 m Höhe auf dem Schnappenberg bei Marquartstein in den Chiemgauer Alpen. Die dem heiligen Wolfgang geweihte Barockkirche entstand von 1637 bis 1640 im Auftrag der Pröpste von Kloster Herrenchiemsee. Sie zählt zu den höchstgelegenen Wallfahrtskirchen Bayerns.

Gipfel 1.748 m

Hochgern

Der Hochgern erhebt sich auf 1.748 m über dem Chiemsee als eigenständiger Bergstock der Chiemgauer Alpen. Mit einer Schartenhöhe von 967 m zählt er zu den prominentesten Gipfeln der Region. Das Panorama reicht von den Berchtesgadener Alpen bis zu Großglockner und Großvenediger.

Gipfel 1.250 m

Schnappenberg

Der Schnappenberg erhebt sich auf 1.260 m zwischen Marquartstein und Staudach-Egerndach im Chiemgau. Der vollständig bewaldete Gipfel liegt nordwestlich des Hochgern und ist über den südöstlichen Sattel zugänglich. Unterhalb des Gipfels steht in 1.100 m Höhe die Schnappenkirche mit Aussicht auf Grassau und den Chiemsee.

Gipfel 1.674 m

Hochfelln

Der Hochfelln erhebt sich auf 1.674 m südlich von Bergen in den Chiemgauer Alpen. Eine Seilbahn führt von Bergen über die Bründlingalm zum Gipfel. Der Berg bietet mehrere Aufstiege von Ruhpolding und Bergen.

Klettern

Klobenstein

Klobenstein liegt auf 1.140 m im Ritten oberhalb von Bozen. Die Station der historischen Rittner Bahn dient als Ausgangspunkt für Wanderungen zum Rittner Horn. Per Seilbahn Oberbozen und Schmalspurbahn ist der Ort direkt aus Bozen erreichbar.

Dorf 692 m

Reit im Winkl

Reit im Winkl liegt auf 692 m im Kaiserwinkl zwischen Bayern und Tirol. Der Luftkurort gilt als schneesicherer Wintersportort und Ausgangspunkt für Touren ins Dürrnbachhorn. Die abgeschiedene Lage im Leukental führt zu häufigem Schneefall.

Dorf

Bernau am Chiemsee

Bernau am Chiemsee liegt am Südwestufer des größten bayerischen Sees. Der Luftkurort dient als Ausgangspunkt für Touren in die Chiemgauer Alpen mit der markanten Kampenwand. Die Gemeinde verfügt über Bahnanschluss und direkten Zugang zum Chiemsee.

Gipfel 1.848 m

Steinplattengipfel

Die Steinplatte ist ein 1.869 m hohes Bergmassiv in den Chiemgauer Alpen an der Grenze zwischen Salzburg und Tirol. Der markante Berg bricht nach Süden in steile Felswände ab, während die Nordseite sanft abfällt. Mit 873 m Prominenz zählt die Steinplatte zu den dominanten Gipfeln der Region.

Gipfel 1.598 m

Spitzstein

Der Spitzstein erhebt sich mit 1.598 m über der deutsch-österreichischen Grenze südwestlich des Chiemsees. Der beliebte Wandergipfel bietet einen weiten Rundblick vom Alpenvorland bis zu den Zentralalpen. Über seine Nordwand führt ein kurzer Klettersteig der Kategorie B.

Wasserfall 635 m

Rottauer Wasserfall

Der Rottauer Wasserfall liegt auf 635 m Höhe bei Rottau im Achental. Der Wasserfall ist als bayerisches Geotop ausgewiesen und liegt etwa drei Kilometer südlich des Chiemsees.