Gasthof in Innervillgraten
Der Gasthof Raiffeisen liegt im Herzen von Innervillgraten und bildet einen traditionellen Ausgangspunkt für Skitouren in den stillen Villgratner Bergen. Die familiengeführte Pension vereint die Gastfreundschaft Osttirols mit der praktischen Lage direkt im Ortszentrum – ideale Voraussetzungen für mehrtägige Skitourenerlebnisse in dieser ursprünglichen Bergregion abseits des Massentourismus.
Das Villgratental gilt unter Kennern als eines der schönsten Skitourenreviere der Ostalpen. Die Villgratner Berge präsentieren sich als stille Gebirgsgruppe ohne übermäßige Erschließung, wobei zwanzig Gipfel die 2.800-Meter-Marke überschreiten. Von Innervillgraten aus erschließen sich zahlreiche Tourenmöglichkeiten in dieser vielfältigen Berglandschaft, die für ihre intakten Almmähder und reiche Pflanzenwelt bekannt ist.
Übernachten im Gasthof Raiffeisen
Die Eigentümerfamilie des Gasthof Raiffeisen fungiert seit Jahrzehnten als verlässlicher Gastgeber in der Skitourenszene. Die urige, aber komfortable Bergsteigerunterkunft bietet ganzjährig geöffnete Zimmer und serviert hausgemachte Tiroler Küche – darunter selbst geschossenes Wild von der Zitta. Nach anstrengenden Skitourentagen lädt die kleine Sauna zur Regeneration ein, während direkt neben dem Gasthof ein kleiner Supermarkt für die Tourenversorgung zur Verfügung steht.
Lage und Anreise
Der Gasthof Raiffeisen liegt zentral in Innervillgraten, dem Hauptort des gleichnamigen Tales. Die Anreise erfolgt über Sillian im Pustertal oder von Lienz aus durch das gesamte Villgratental – Innervillgraten dient als zentraler Ausgangspunkt für mehrtägige Skidurchquerungen und Tagestouren in die umliegenden Berge. Eine rustikale Skiwerkstatt im Ort ermöglicht kleine Reparaturen und Serviceleistungen.
Gut zu wissen:
Das Villgratental und das benachbarte Gsieser Tal haben sich als Skitourenparadies etabliert, wobei die Region von ihrer Abgeschiedenheit profitiert. Keine Seilbahnen und überfüllten Pisten stören die Winterruhe – stattdessen finden Skitourengeher hier unberührte Hänge und eine Vielzahl an Tourenmöglichkeiten für alle Schwierigkeitsgrade. Der erste Bergführer für die Villgratner Berge erschien bereits 1897, verfasst von Ludwig Purtscheller.