Der Brunnenfirn liegt in den Urner Alpen und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 2,94 km². Der Gletscher dient als Aufstiegsroute zum Sustenhorn und hat seit 1882 um 1166 Meter an Länge verloren.
Der Brunnifirn liegt im Oberalpstockgebiet zwischen Uri und Graubünden mit einer Fläche von 2,94 km². Seit 1882 hat sich der Gletscher um über 1.100 Meter zurückgezogen. Heute reicht die Gletscherzunge bis auf 2.570 m herab.
Der Brunnipass liegt auf 2.774 m zwischen den Kantonen Graubünden und Uri. Der Pass verbindet das Maderanertal mit Disentis und dient als Zustieg zu Hochtouren am Oberalpstock. Technisch anspruchsvolle Route mit gesicherten Kraxelstellen über den fast spaltenfreien Brunnifirn.
Der Buralpkopf erhebt sich auf 1.772 m als dritthöchster Berg der Hochgratkette in den Allgäuer Alpen. Der Gipfel liegt an der deutsch-österreichischen Grenze zwischen Blaichach und Oberstaufen. Mit einer Schartenhöhe von 229 m bildet er zusammen mit dem Gündleskopf ein markantes Bergmassiv.
Die Cala Cartoe liegt an der Ostküste Sardiniens und bietet Kletterrouten zwischen 5b und 7a. Der salzhaltige, raue Fels ermöglicht guten Halt bei technischen Passagen. Die Bucht ist nur wenig frequentiert und vom Meer aus erreichbar.
Cala Goloritzé gilt als eine der schönsten Buchten des Mittelmeers im Golfo di Orosei. Die 143 m hohe Felsnadel Aguglia und ein natürlicher Steinbogen prägen die geschützte Bucht. Seit 1993 steht sie als Naturdenkmal unter Schutz.
Cala Gonone ist der einzige Küstenort am Golf von Orosei auf Sardinien und zählt 1.618 Einwohner. Der Ort liegt inmitten des Nationalparks Golfo di Orosei e del Gennargentu und bietet Zugang zu spektakulären Kletterfelsen. Das Klettergebiet Budinetto mit Routen ab Schwierigkeit 4a gilt als perfektes Einsteigerrevier.
Die Cala Magraner ist eine versteckte Bucht an der Ostküste Mallorcas im Naturschutzgebiet Cales Verges de Manacor. Die bis zu 25 Meter hohen Felswände bieten Freikletterrouten direkt über dem Meer. Der abgelegene Sektor liegt fernab der Touristensiedlungen zwischen Porto Cristo und Portocolom.
Caldera ist ein Hafenort an der chilenischen Pazifikküste, 75 km von Copiapó entfernt. Die Stadt wurde 1849 als Endpunkt der ersten Eisenbahnlinie Chiles gegründet. Heute dient sie als Ausgangspunkt für Expeditionen zum Ojos del Salado.
Campiglia Soana liegt als Fraktion von Valprato Soana im Val Soana. Das Bergdorf gilt als wichtigster touristischer Ort des Tals und dient als Ausgangspunkt zum Santuario di san Besso. Archäologische Funde belegen eine Siedlungsgeschichte bis ins 16. Jahrhundert.
Das Campo Imperatore ist ein beckenförmiges Hochplateau zwischen 1.500 und 1.900 m Höhe südlich des Gran Sasso d'Italia. Die durch Gletscher geformte Hochebene erstreckt sich über 15 km Länge und 5 km Breite. Eine Seilbahn erschließt das Skigebiet und alpine Zustiegsmöglichkeiten.
Canazei liegt im Fassatal auf 1.465 m und ist Ausgangspunkt für die berühmte Sellaronda. Der Ort verbindet über vier Pässe die wichtigsten Dolomitengruppen: Sella-, Langkofel- und Marmolatagruppe.
Carcoforo liegt auf 1.304 m im Val d'Egua in der italienischen Valsesia. Das kleine Bergdorf wurde von Walser-Kolonisten gegründet und zählt heute nur 79 Einwohner. Der Ort ist Stützpunkt für Wanderungen zum Monte Rosa-Massiv und liegt im Parco naturale Alta Valsesia.
Carhuacocha liegt auf 4.140 m in der peruanischen Cordillera Huayhuash. Der Gletschersee bietet spektakuläre Ausblicke auf die Sechstausender Yerupajá und Siulá Grande. Das klare Bergwasser dient als wichtige Wasserquelle für die umliegenden Dörfer.
Der Castor erhebt sich auf 4.228 m im Monte Rosa Massiv an der Grenze zwischen Wallis und Aostatal. Der Gipfel bildet mit dem benachbarten Pollux ein markantes Zwillingspaar, das vom Nordwesten besonders charakteristisch erscheint. Die Erstbesteigung gelang 1861 William Mathews und Frederick Jacomb mit Bergführer Michel Croz.
Der Cerro Bonete erhebt sich auf 5.052 m in den argentinischen Anden unweit des Aconcagua. Der Gipfel dient als beliebter Akklimatisierungsberg für Expeditionen zum höchsten Berg Amerikas. Vom Gipfel eröffnet sich der Blick auf die Westflanke des Aconcagua und die Cordillera de los Andes.
Der Chimborazo (6.263 m) ist ein vergletscherter Stratovulkan in den ecuadorianischen Anden. Sein Gipfel liegt am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt. Die Gletscher speisen die Wasserversorgung der Provinzen Bolívar und Chimborazo.
Der Ciarforon erhebt sich auf 3.642 m im Parco Nazionale del Gran Paradiso. Die Nordwand zeigt sich vergletschert, während die Südseite ein markantes trapezförmiges Felsmassiv bildet. Alle Aufstiegsrouten haben alpinistischen Charakter.
Die Cima Capi erhebt sich 909 m über dem Gardasee in den Gardaseebergen des Trentino. Der Berg ist über den Klettersteig Fausto Susatti zu erreichen, der durch historische Kriegsstellungen aus dem Ersten Weltkrieg führt. Die Route bietet Aussicht auf den Gardasee und die östlichen Gardaseeberge.
Die Cima Carega erhebt sich auf 2.259 m als höchster Gipfel der Piccole Dolomiti in den Vizentinischen Alpen. Der Berg liegt vollständig in der Provinz Trient und bietet mit seiner Prominenz von 1.185 m eine außergewöhnliche Fernsicht über das gesamte Trentino bis zu den Gletschern der Westalpen.
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