Der Col Durand liegt auf 3.474 m zwischen Pointe de Zinal und Mont Durand in den Walliser Alpen. Der historische Alpenpass verbindet das Zinaltal mit dem Mattertal und trennt den Durandgletscher vom Hohlwänggletscher. Er gehört zu den jahrhundertealten Hochalpenpässen der Region.
Die Gondelbahn Col Raiser erschließt auf 1.556 m das Wandergebiet zwischen Langkofel und Geislergruppe. Von der Bergstation führen markierte Wege zur Regensburger Hütte und ins Hochplateau der Puezgruppe. Das Gebiet bietet Panoramablicke auf Schlern, Langkofel und die charakteristischen Dolomitentürme.
Der Coll de l'Arc liegt auf 1.298 m im katalanischen Naturpark Montserrat. Der Pass bildet einen strategischen Punkt auf der Rundwanderung um die charakteristischen Felstürme des Montserrat-Massivs.
Der Colle Crest liegt auf 2.040 m zwischen dem Fatinaire-Tal und Valle di Ribordone. Der Pass bietet weite Sicht in die Poebene und verbindet zwei Täler der Gran-Paradiso-Gruppe. Er ist Etappenziel der Grande Traversata delle Alpi.
Der Colle d'Egua liegt auf 2.239 m zwischen dem Valsesia und Valle Anzasca in den Walliser Alpen. Der Pass diente bereits im 13. Jahrhundert als Traversierungsroute des Walser Volkes. Von der Passhöhe eröffnet sich ein direkter Blick auf die Ostflanke des Monte Rosa Massivs.
Der Colle d'Enchiausa liegt auf 2.730 m zwischen dem französischen Unerzio-Tal und dem italienischen Apsoi-Tal. Der Pass verbindet als wichtiger Grenzübergang das Chambeyron-Massiv mit den piemontesischen Skitourengebieten. Er ist Teil des Grenztourenwegs GRP Ubaye-Pays du Viso zwischen Frankreich und Italien.
Der Colle della Borra liegt auf 2.578 m Höhe im Gran-Paradiso-Nationalpark. Der Pass verbindet das Tal von Piamprato mit dem Campiglia-Tal. Von hier eröffnet sich ein Panoramablick in die wilden Bereiche des Nationalparks.
Die Colle della Crocetta verbindet auf 2.641 m das Valle Orco mit dem Val Grande di Lanzo. Der Pass ist Teil der Grande Traversata delle Alpi und bietet Ausblicke auf die Gran Paradiso Gruppe.
Der Colle della Lace liegt auf 2.121 m in den Walliser Alpen zwischen Mont Roux und Punta Tre Vescovi. Der Pass verbindet das Biellese mit dem Aostatal und war vor dem Straßenbau ein wichtiger Handelsweg zwischen Italien und der Schweiz.
Der Colle della Mologna Grande liegt auf 2.364 m zwischen den Gemelli di Mologna und der Punta Tre Vescovi. Der Pass verbindet das Piemont mit dem Aostatal und ist Teil der Grande Traversata delle Alpi. Eine historische Mulattiera führt in zweieinhalb Stunden von Piedicavallo zum Übergang.
Der Colle di Percià liegt auf 3.152 m in der Rutor-Gruppe an der italienisch-französischen Grenze. Der Pass bildet einen wichtigen Übergang bei Skidurchquerungen zwischen Mont Blanc und Gran Paradiso. Das abwechslungsreiche Gelände bietet ideale Bedingungen für anspruchsvolle Skitouren.
Der Colle Lazoney verbindet auf 2.392 m das Aostatal mit der Valsesia und liegt zwischen Punta Lazoney und Mont-de-Pianeritz. Der Pass trennt das Vallone del Loo von dem von Niel, beide Zuflüsse des Torrente Lys. Über den Sattel führen mehrere Fernwanderwege wie die Grande Traversata delle Alpi.
Der Corbassièregletscher liegt in den Walliser Alpen oberhalb von Fionnay. Der Gletscher dient als wichtiger Zugangsweg zur Cabane de Pannosière und zum Grand Combin. Die Querung des Gletschergebiets erfordert je nach Verhältnissen variable Routenwahl.
Der Corno Bianco erhebt sich mit 3.427 m als fünfthöchster Gipfel der Adamellogruppe über dem Adamellogletscher. Der Berg beherrscht das Gletscherbecken von Norden und verdeckt den Hauptgipfel der Gruppe. Seine namensgebende Firnwand ist durch Gletscherschwund vollständig abgeschmolzen.
Cortina d'Ampezzo liegt im Cadore-Tal und gilt als elegante Perle der Dolomiten. Der mondäne Wintersportort diente als Austragungsort der Olympischen Winterspiele 1956. Von hier sind die berühmten Dolomitengruppen wie Tofane, Cristallo und Cinque Torri direkt erreichbar.
Courmayeur liegt am Fuß des Mont Blanc im italienischen Aostatal und zählt zu den bedeutendsten Alpinismus-Zentren der Westalpen. Der Ort ist Sitz der ersten italienischen Bergführervereinigung und Ausgangspunkt für Hochtouren im Mont-Blanc-Massiv.
Covadonga ist ein Wallfahrtsort in den Picos de Europa und gilt als Spaniens Nationalheiligtum. Der Ort liegt in einer Höhenlage von über 1.000 m und ist durch seine prächtige Basilika bekannt. Nach der Legende fand hier im 8. Jahrhundert die erste christliche Niederlage der Mauren statt.
Dalvík liegt am Eyjafjörður an der Mündung des Svarfaðardals auf Islands Troll-Halbinsel. Das Fischerdorf mit 1.360 Einwohnern dient als Ausgangspunkt für Skitouren auf die umliegenden Gipfel der Tröllaskagi-Halbinsel. Ein Thermalbad lädt nach den Touren zur Entspannung ein.
Das Daunjoch liegt auf 3.075 m zwischen Österreich und Italien in den Stubaier Alpen. Der Pass dient als strategischer Übergang zwischen verschiedenen Tourengebieten und ist über eine Sesselbahn vom Stubaier Gletscher erreichbar.
Der Daunkopfferner bildet ein breites, flaches Gletscherbecken im Stubaier Gletscherskigebiet. Der Gletscher dient als Zugangsroute für Hochtouren und Freeride-Varianten. Das Gletscherbecken ist mit Skitourenausrüstung begehbar.
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