Das Antonius Joch liegt auf 2.466 m zwischen Antoniusspitze und Neunerspitze im Naturpark Fanes-Sennes-Prags. Der Pass verbindet La Val in Alta Badia mit der Fanes-Alm. Ein hölzernes Denkmal des heiligen Antonius und ein Wegkreuz markieren den Übergang.
Die Antoniusspitze erhebt sich auf 2.655 m in der Fanesgruppe der Dolomiten. Der Berg mit seinen markanten Schuttflanken zählt zu den auffälligsten Gestalten oberhalb der Kleinfanesalm. Das Massiv steht im Naturpark Fanes-Sennes-Prags unter Schutz.
Aosta liegt am Zusammenfluss von Dora Baltea und Buthier im italienischen Aostatal. Die Stadt bildet den strategischen Ausgangspunkt für Skitouren in die umliegenden Täler Valpelline, Valsavarenche und Valgrisenche.
Der Apusiaajik Gletscher liegt auf der unbewohnten Insel Apusiaajik im Südosten Grönlands. Der Gezeitengletscher ist ein beliebtes Ziel für Bootstouren von Kulusuk. Im Winter lässt sich die Gletscherstirn über den gefrorenen Torsuut Tunoq erreichen.
Der Arbengletscher liegt am Fuße des Obergabelhornes in den Walliser Alpen. Er dient als Aufstiegsroute zum Arbenbiwak auf 3.224 m. Der Gletscher ermöglicht den Zugang zu hochalpinen Viertausendern der Region.
Der Archenkopf erhebt sich auf 1.451 m in den Berchtesgadener Alpen an der deutsch-österreichischen Grenze. Der Gipfel liegt am Ende des markanten Mannlgrates und bildet den Abstiegspunkt der klassischen Klettersteig-Überschreitung vom Hohen Göll.
Aresos ist ein Klettergebiet nahe Leonidio auf der Peloponnes. Der raue, gut abgesicherte Fels bietet Routen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Das Gebiet zählt zu den etablierten Kletterzielen Griechenlands.
Argentière liegt auf 1.252 m im Chamonix-Tal, 7 km von Chamonix entfernt. Das Bergsteigerdorf bildet den Ausgangspunkt zur Seilbahn Les Grands Montets auf 3.295 m. Von hier führen Routen zum Argentière-Gletscher und zu den umliegenden Viertausendern.
Arginonta liegt an der Westküste von Kalymnos und bietet mehrere Klettersektoren oberhalb einer malerischen Bucht. Das Gebiet ist mit Motorrollern in 20 Minuten von Massouri erreichbar. Die Sektoren zeichnen sich durch kurze Zustiege und vielfältige Routenauswahl aus.
Der Arlberg ist ein 1.793 m hoher Pass zwischen Vorarlberg und Tirol. Er verbindet das Klostertal mit dem Stanzer Tal und trennt die Lechtaler Alpen vom Verwall. Als wichtiger Verkehrsweg dient er seit der Bronzezeit dem alpenquerenden Ost-West-Handel.
Arolla liegt auf 2.006 m im oberen Val d'Hérens und bildet das Tor zu den hochalpinen Gletscherregionen um Mont Collon. Der historische Alpinismusort dient als strategischer Stützpunkt für Hochtouren und die berühmte Haute Route. Umliegende Viertausender wie Pigne d'Arolla und Mont Blanc de Cheilon prägen das vergletscherte Panorama.
Arrach liegt auf 490 m im Bayerischen Wald im Tal des Weißen Regens. Der staatlich anerkannte Luftkurort ist von den Bergzügen des Arbers, Ossers und Kaitersberges umgeben. Ausgangspunkt für Wanderungen zum Steinbühler Gesenke und zur Kötztinger Hütte.
Die Stadt Arusha liegt auf 1.400 m am Fuß des Mount Meru in Tansania. Als wichtigstes Basecamp der Region dient sie als Ausgangspunkt für Mount Meru, Kilimanjaro und die Nationalparks der Northern Circuit. Der Kilimanjaro International Airport befindet sich 60 km östlich der Stadt.
Der Arusha-Nationalpark liegt zwischen Mount Meru und Kilimandscharo im Nordosten Tansanias. Der 137 km² große Park umfasst den erloschenen Vulkan Mount Meru mit seinen Berghängen aus tropischem Regenwald. Ausgangspunkt für Trekkingtouren am zweithöchsten Berg Tansanias.
Der Astenberg erhebt sich auf 2.367 m in den Sarntaler Alpen südwestlich von Brixen. Der flache Grasberg mit großem Gipfelplateau bietet weite Ausblicke zu den Nordalpen. Vom Penser Joch führt ein markierter Wanderweg in einer Stunde zum Gipfel.
Aymavilles liegt am Eingang des Val di Cogne im Aostatal. Der alpine Ort dient als Basecamp für Skitouren in der Gran-Paradiso-Gruppe. Das nahegelegene Schloss Aymavilles zählt zu den schönsten der Region.
Baad liegt auf 1.244 m am Ende des Kleinwalsertals in Vorarlberg. Der Ort bildet den Ausgangspunkt für Skitouren und Wanderungen in die Allgäuer Alpen. Von hier teilt sich das Tal in drei alpine Seitentäler.
Der Bächenfirn liegt in den Glarner Alpen und bietet eine der längsten Tiefschneeabfahrten im Alpenraum. Der Gletscher ist über den Oberalpstock erreichbar und führt ins Maderaner Tal auf der Nordseite.
Der See liegt auf 455 m Höhe zwischen Irkutsker Oblast und Republik Burjatien. Mit 1.642 m Tiefe ist er das tiefste Süßwasserreservoir der Welt. Das 31.722 km² große Gewässer enthält etwa 20 % aller weltweiten Süßwasservorräte.
Der Bâlea-See liegt auf 2.034 m in den Făgăraș-Bergen der rumänischen Südkarpaten. Der Gletschersee ist ganzjährig über eine Seilbahn erreichbar und dient als Stützpunkt für Skitouren im Făgăraș-Massiv. Im Sommer führt die spektakuläre Transfăgărășan-Hochalpenstraße zum See.
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