Valsavarenche liegt am Ende des gleichnamigen Tals im italienischen Gran Paradiso Nationalpark. Das Bergdorf dient als zentraler Ausgangspunkt für Hochtouren auf den Gran Paradiso und Skitouren in der Region. Von Pravieux und Le Pont führen die Zustiege zu den Schutzhütten Rifugio Chabod und Rifugio Vittorio Emanuele.
Die Venedigerscharte liegt auf 3.407 m zwischen Klein- und Großvenediger in den Hohen Tauern. Der markante Sattel bildet den zentralen Übergangspass auf dem Normalweg zum Großvenediger. Von hier öffnet sich das Panorama über die Glocknergruppe bis zu den Dolomiten.
Vent liegt auf 1.895 m am Ende des Venter Tales unterhalb der Wildspitze. Das Bergsteigerdorf des ÖAV gilt als Wiege des Alpinismus in Tirol. Hier wirkte Franz Senn, Mitgründer des Deutschen Alpenvereins.
Der Vermuntgletscher liegt in der Silvretta zwischen Dreiländerspitze und Wiesbadener Hütte. Er dient als klassische Abstiegsroute bei Ski- und Hochtouren. Die Gletscherabfahrt führt direkt zur Wiesbadener Hütte auf 2.443 m.
Die Zumsteinspitze (4.563 m) ist der dritthöchste Gipfel des Monte Rosa Massivs in den Walliser Alpen. Sie überragt die Ostwand des Monte Rosa, mit 2.400 m Höhenunterschied die höchste Wand der Alpen. Der Normalweg führt von der Capanna Margherita über den Grenzsattel zum Gipfel.
Der Aconcagua erhebt sich mit 6.961 m als höchster Gipfel Südamerikas und der Anden in der argentinischen Provinz Mendoza. Als zweithöchster der Seven Summits lockt er jährlich rund 6.000 Bergsteiger aus aller Welt an. Der Normalweg führt ohne technische Kletterei, aber mit extremer Höhenbelastung zum Gipfel.
Adishi liegt auf 2.100 m im georgischen Swanetien am Enguri-Nebenfluss Adishchala. Das abgelegene Bergdorf dient als Etappenziel auf Trekkingtouren durch den Westkaukasus. Von hier eröffnen sich Ausblicke auf die schneebedeckten Fünftausender des Kaukasus.
Der Adlerpass liegt auf 3.789 m zwischen Strahlhorn und Rimpfischhorn in den Walliser Alpen. Der vergletscherte Übergang verbindet Zermatt im Mattertal mit Saas Fee im Saastal. Über den Pass führt die Normalroute auf das Strahlhorn.
Die Adlersruhe ist eine markante Felsformation auf 3.454 m direkt am Gipfelaufbau des Großglockners. Auf diesem Felsen steht die Erzherzog-Johann-Hütte, die höchstgelegene Schutzhütte Österreichs. Der Normalweg zum Großglockner führt über diese exponierte Position.
Der Aggenstein erhebt sich auf 1.986 m an der deutsch-österreichischen Grenze in den Allgäuer Alpen. Der markante Gipfel liegt südlich von Pfronten in den Tannheimer Bergen. Die Aussicht reicht über die östlichen Allgäuer und Tannheimer Alpen.
Ahornach liegt auf 1.334 m in Südtirol am Eingang zum Reintal. Der Ort dient als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in den Zillertaler Alpen und Venedigergruppe. Die spätgotische Pfarrkirche der heiligen Anna stammt aus dem Jahr 1512.
Der Ahornberg liegt in den Villgratner Bergen zwischen Österreich und Italien. Der Gipfel dient als Anstiegshilfe für Skitouren zum Hohen Haus und bietet direkten Zugang zur Villgrater Almlandschaft. Vom Berg eröffnet sich der Blick auf die Lasörlinggruppe im Defereggental.
Der Ahornsattel liegt auf 1.653 m zwischen Ahornspitze und Straußberg in den Ammergauer Alpen. Der Sattel verbindet das Pöllattal mit den höheren Bereichen des Gebirges. Mehrere Wanderwege treffen hier zusammen und ermöglichen den Übergang zwischen verschiedenen Tälern.
Die Aiguille d'Entrèves erhebt sich auf 3.604 m im Mont-Blanc-Massiv an der französisch-italienischen Grenze. Der Südgrat bietet ausgesetzte Kletterei im III-IV. Grad mit einer kurzen Schlüsselstelle. Von der Punta Helbronner erreicht man den Gipfel als idealen Akklimatisationstag vor Mont-Blanc-Besteigungen.
Die Aiguille de la Bérangère erhebt sich auf 3.425 m im Massif de Trélatête der Grajischen Alpen. Der Gipfel liegt südwestlich der Dômes de Miage an der französisch-italienischen Grenze. Als beliebtes Skitourenziel bietet er eine aussichtsreiche Position im Mont-Blanc-Massiv.
Die Aiguille de Rochefort erhebt sich auf 4.001 m an der französisch-italienischen Grenze im Mont-Blanc-Massiv. Der Gipfel liegt zwischen Dent du Géant und Dôme de Rochefort am weltberühmten Rochefortgrat. Der luftige Grat erfordert sichere Handhabung von Steigeisen und Pickel auf kombiniertem Gelände.
Die Aiguille du Plan erhebt sich auf 3.673 m im Zentrum der Chamonix Aiguilles. Der Midi-Plan-Grat zählt zu den anspruchsvolleren Hochtourenklassikern im Mont-Blanc-Massiv. Fels- und Firnpassagen wechseln sich bei der technisch fordernden Gratbegehung ab.
Die Aiguille du Tour erhebt sich mit 3.542 m an der Grenze zwischen Schweiz und Frankreich im Mont-Blanc-Massiv. Der Berg besitzt zwei etwa gleich hohe Gipfel und markiert die Wasserscheide zwischen Tour- und Trientgletscher. Beliebtes Hochtourenziel für Einsteiger mit leichten Kletterschwierigkeiten am Normalweg.
Die Aiguilles Marbrées erheben sich auf 3.535 m in der Mont-Blanc-Gruppe an der französisch-italienischen Grenze. Der Berg besteht aus mehreren eng beieinander liegenden Felstürmen mit Nord- und Südgipfel. Der Name bedeutet "Marmornadeln" und verweist auf das hier vorkommende Marmorgestein.
Akureyri liegt am Kopfende des Eyjafjörður in Nordisland und ist die größte Stadt außerhalb der Hauptstadtregion. Die fünftgrößte Gemeinde des Landes fungiert als wichtiger Hafen und strategischer Ausgangspunkt für Skitouren auf der Tröllaskagi-Halbinsel.
Zeige 101–120 von 4686 · Seite 6 von 235