6.000er

Dhaulagiri Trekking mit 6.000er Gipfel Dhampus Peak

Trekkingumrundung des 8.000ers Dhaulagiri | mit Dhampus Peak Besteigung 

Der 8.000 Meter hohe Dhaulagiri zählt ohne Zweifel zu den beeindruckendsten Bergen der Welt. Als einer der wenigen Achttausender lässt er sich auf einem Trekking vollständig umrunden. Dieser abgelegene Pfad führt uns an die Grenze der alten nepalesischen Königreiche Dolpo und Mustang. Oberhalb des tiefsten Tales der Erde – dem Kali-Gandaki-Tal – haben wir die Möglichkeit, den 6.000 Meter hohen Trekkinggipfel des Dhampus Peak (auch Tapa Peak genannt) zu besteigen. Hier scheint der Gipfel des Dhaulagiri zum Greifen nah, und der Blick schweift weit über das tibetische Grenzgebirge im Norden bis hin zum mächtigen Annapurna-Massiv im Osten.

Für wen ist die Reise geeignet

  • • Akklimatisation durch Routenführung

Schwierigkeit

4.0

Anforderung

Kondition
Ernsthaftigkeit

Anspruchsvolles Trekking mit Hochtourencharakter: Geeignet für Bergsteiger, die bereits über Hochtourenerfahrung in den Ost- oder Westalpen verfügen. Du bist teamfähig, offen gegenüber fremden Religionen und Kulturen und bereit, auf den üblichen westeuropäischen Komfort zu verzichten. Hilfsbereitschaft und Toleranz innerhalb der Gruppe sind für Dich selbstverständlich.

Reiseablauf

Tourbeginn:

12.00 Uhr ist am Flughafen Tribhuvan | Ausgang aus dem Sicherheitsbereich

Tourende:

18.00 Uhr ist am Flughafen Tribhuvan | Ausgang aus dem Sicherheitsbereich

1. Tag – Anreise nach Nepal

Flug nach Kathmandu, Nepals Hauptstadt. In der Regel starten die Flüge am Nachmittag und gehen über Nacht. Umstieg meist im Orient.

2. Tag – Kathmandu, die nepalesische Hauptstadt

Nach unserer Ankunft am Tribhuvan International Airport in Kathmandu erwartet uns bereits unser nepalesischer Partner. Ein kurzer Transfer bringt uns zu unserem Hotel im quirligen Kathmandu. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung, um von der langen Anreise zu entspannen oder durch die Gassen rund um das Hotel zu schlendern, um die ersten Eindrücke Nepals aufzusaugen. Im Hotel checken wir nochmals unsere Ausrüstung und bekommen von unseren lokalen Bergführern die letzten wichtigen Informationen zum Ablauf und zur Organisation der Tour rund um den Dhaulagiri. Der erste Tag klingt mit einem gemütlichen nepalesischen Abendessen aus.

3. Tag – Flug nach Pokhara (820 m)

Wir starten unsere Tour mit einem atemberaubenden Kurzstreckenflug nach Phokara am Pewa See. Schon kurz nach dem Start haben wir den sensationellen Blick auf die ersten Bergriesen in der Ferne. In Pokhara angekommen, checken wir in der Unterkunft ein. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Ein Spaziergang am Phewa-See oder der Besuch der Märkte, bietet sich an. Sehenswert sind die vielen Bars direkt am Seeufer mit ihren regionalen Köstlichkeiten. Abends gibt es nochmals ein kurzes Briefing zum bevorstehenden Trekkingstart.

4. Tag – Fahrt nach Darbang (1.110 m) und Trek nach Dharapani (1.560 m)

Nach dem Frühstück setzen wir unsere Anreise zum Trekking fort. Die Fahrt nach Darbang dauert etwa 6 - 7 Stunden. Hier beginnt endlich unser Trekking. Unsere Begleitmannschaft erwartet uns schon. Das Gepäck wird umgeladen und los geht es. Ein sanfter Anstieg durch die Dörfer der hiesigen Volksgruppe der Magar bietet uns erste Einblicke in die nepalesische Landbevölkerung. Wir verlassen nun langsam das Tiefland. Noch umgeben uns üppige Felder, die von den Bauern mit Hilfe von Wasserbüffeln bestellt werden. Im beschaulichen kleinen Ort Dharapani verbingen wir unsere erste Trekkingnacht.

Auf- und Abstieg:

600 hm

Gehzeit

3 h

5. Tag – Durch Terrassenfelder nach Muri (1.850 m)

Heute gewinnen wir nur wenig an Höhe. Trotzdem wird unser Höhenmesser am Abend fast tausend Meter im Aufstieg anzeigen. Die terrassierte Landschaft verlangt von uns ständiges Auf- und Absteigen - optimal für unsere Akklimatisation. Fast während der gesamten heutigen Wanderstrecke können wir die Bauern bei ihren täglichen Arbeiten beobachten. Das Familienleben spielt sich hier vor den Häusern ab. Am Nachmittag erreichen wir die kleine Ortschaft Muri, die an einer aussichtsreichen Terrasse liegt. Hier bleibt noch genügen Zeit, die umliegende Gegend zu erkunden und Fotos zu machen. Der eine oder andere schneebedeckte Gipfel ist schon zu erspähen.

Auf- und Abstieg:

900 hm

Gehzeit

6-7 h

6. Tag – Weiter hinein in das Myagidi Tal nach Bagar (2.080 m)

Jetzt werden wir in buddhistischer Gelassenheit geprüft. "Du sollst nichts festhalten." ...so geben wir unsere mühsam erstiegenen Höhenmeter gleich nach dem Frühstück wieder ab. Der steile Pfad führt uns hinunter in das tief eingeschnittene Tal des Madi Kohla bis auf etwa 1.400 Meter Höhe, um - wer hätte es gedacht - von hier langsam wieder aufzusteigen zu unserem heutigen Tagesziel. Immer wider passieren wir die im Sommer genutzten Weideflächen für Rinder und Schafe und mit etwas Glück sehen wir den hier häufig vorkommenden Lämmergeier, der die Aufwinde nutzt und an den Hängen auf Beutesuche entlang segelt. Nach etwa fünf Stunden Gehzeit wird es bei der kleinen Ortschaft P'hedi nochmals steil und bald haben wir unser Zeltcamp auf gut 2.000 m Höhe erreicht.

Auf- und Abstieg:

1300 hm

Gehzeit

5-6 h

7. Tag – Zur Weidesiedlung nach Dhoban Kharka (2.500 m)

Dass der Dhaulagiri-Trek zu den anspruchsvollen Wanderungen Nepals zählt, wird heute schon unter Beweis gestellt. Gleich zu Beginn müssen wir einen abschüssigen Pfad bewältigen. Nicht nur wir - auch die Träger! Und so wird manches Mal ein Seil ausgepackt. Routiniert absovieren wir die erste kleine Prüfung und schon sind wir wieder gemütlich in Tritt. Nach wie vor überwiegen die Weideflächen, die hier saisonal bewirtschaftet sind. Unser Ziel hat das in Nepal häufig verwendete Wort Kharka im Ortsnamen. Dies bedeutet schlicht Hochalm oder Weidefläche. Gut möglich, dass wir hier schon auf die ersten Grunzochsen - die Yaks - stoßen werden.

Auf- und Abstieg:

900 hm

Gehzeit

6 h

8. Tag – Unter die Westwand des Dhaulagiri

Ein relativ kurzer Wandertag bringt uns heute auf die erste Nacht über 3.400 Meter vor. Noch bewegen wir uns in der waldreichen Region der Südausläufer des Dhaulagiri Massives. Das Ambiente wird dennoch alpiner und das Flusstal schroffer. Ein felsiger Pfad führt entlang des Flusses stetig bergauf. Das Chaur Bag Zeltcamp liegt dann auf 3.445 Meter und in der Abendsonne leuchten die Gletscher des 8.000er Massivs über uns. Morgen geht es dann weiter in die ersten Basislager. Wir sind bereit für das Abenteuer Dhaulagiri!

Auf- und Abstieg:

1150 hm

Gehzeit

5 h

9. Tag – Zum italienischen Basislager (3.660 m)

Wir haben wenig Höhenmeter vor uns, doch die haben es in sich. Der Weg ist anspruchsvoll, wir erreichen die Gletscherregion und wir müssen die Endmoräne des Chaur Bag Gletschers überwinden. Haben wir dies geschafft, ist der Weg zum italienischen Basislager nicht mehr weit. Hier werden wir für zwei Nächte unser Camp aufstellen. Die Höhe von 3.660 Metern ist ideal, um uns an die Höhe anzupassen. Der Ausblick sucht seinesgleichen, die Trabanten des Dhaulagiri stehen Spalier und in der Ferne können wir den Tukche Peak erspähen.

Auf- und Abstieg:

220 hm

Gehzeit

3 h

10. Tag – Ruhetag im Basislager

Heute ist es wichtig zu entspannen und zu regenerieren. So bilden wir die Reserven für die kommenden Tage. Es spricht nichts dagegen einen kleinen Höhenanreiz zu setzen und die umliegenden etwas höher gelegen Lager zu besuchen. Ansonsten bietet die beeindruckende Gebirgslandschaft genügend Möglichkeiten sich fotografisch auszutoben.

Auf- und Abstieg:

200 hm

Gehzeit

2 h

11. Tag – Aufstieg zum Gletscher-Camp (3.890 m)

Die Spannung steigt! Steigeisen und Seile packen wir zur Sichheit in unsere Tagesrucksäcke. Der Weg zum Gletschercamp führt nämlich - wie soll es auch anders sein - über die ersten Gletscher. Unser Ziel, das Gletscher-Camp, wird auch japanisches Base Camp genannt. Die Aussicht auf die umliegenden Gipfel und die Moränenlandschaft direkt um uns herum ist spektakulär und so manches Mal müssen wir uns den besten Weg durch große Felsstürze hindurch suchen.

Auf- und Abstieg:

300 hm

Gehzeit

4 h

12. Tag – Aufstieg zum Dhaulagiri Base Camp (4.780 m)

Nach den Tagen mit geringen Aufstiegen müssen wir heute einige Höhemeter bewältigen. Der Gletscher gibt sich allerdings eher sanft, so können wir in einem stetigen Tempo gemächlich an Höhe gewinnen. Dies ist wichtig, denn heute werden wir die 4.000er Marke deutlich überschreiten. Wir sind nun direkt unter der Nordwand des Dhaulagiri Hauptgipfels. Wir bewegen uns langsam auf dem sanften Chongardan-Gletscher. Vor uns - aber noch unerreichbar - liegt der French Pass. Meist zieht hier ein kalter Wind durch das Tal nach oben, deshalb schnappen wir am Camp schnell die warmen Schfsäcke und genießen die Aussicht - diesen Platz erreichen nur wenige Trekker.

Auf- und Abstieg:

900 hm

Gehzeit

5-6 h

13. Tag – Pausetag zur Akklimatisation

Nochmals legen wir einen Rasttag ein. Das ist wichtig, denn die kommenden Tage werden wir uns beständig auf einer Höhe über 5.000 Meter bewegen. Wir erkunden heute die nähere Umgebung des Basislagers. Weiterhin beeindruckt uns die gewaltige Nordwand des Dhaulagiri. Schier endlos erscheinen die Fels- und Eiswände. Kein Wunder, dass die erste französische Expedition in den 50er Jahren dem Berg den Rücken gekehrt hat und der vemeintlich leichtere Nachbarberg, die Annapurna, als ersten 8.000er Gipfel überhaupt bestiegen hat. Eventuell steigen wir heute noch ein kleines Stück Richtung French Pass auf und bereiten uns auf den morgigen Tag vor. Ansonsten heißt es nochmals: Kräfte tanken!

Auf- und Abstieg:

100 hm

Gehzeit

3 h

14. Tag – Über den French Pass (5.360 m) in das Hidden Valley

Nun gilt es! Der French Pass mit seinen 5.360 m Höhe wartet auf uns. Zuerst überwinden wir die steile Gletschermoräne. Manchmal benötigt man hierfür ein Seil. Ist dies geschafft, können wir sicher in gemäßigter Steigung weitergehen. Wir teilen unsere Kräfte ein und haben nach gut fünf Stunden die Passhöhe erreicht. Unser Blick reicht hier von den Grenzbergen Tibets und Mustang hinüber in das Annapurna Massiv und hinein in die tiefste Schlucht der Welt: die Kali Gandaki. Nun geht es endlich wieder etwas bergab. Windgeschützt liegt das Hidden Valley - das versteckte Tal - zwischen dem French Pass und dem Dhampus Pass - ein guter Platz für die Nacht auf knapp über 5.000 Meter Höhe.

Auf- und Abstieg:

730 hm

Gehzeit

8 h

15. Tag – Aufstieg zum Basislager (5.500 m) des Dhampus Peak

Wir starten nach einem ausgiebigen Frühstück unseren Anstieg zum Basislager des Dhampus Peak (Tapa Peak). Die Strecke heute ist kurz, aber hochalpin. Je nach vorangegangenem Wetter stapfen wir hier durch Schnee oder lockeres Geröll, überqueren Eisplatten und flache Gletscherzungen. Abenteuer pur in der dünnen Luft des Himalayas. Unser Basislager versuchen wir an einer windgeschützten Stelle zu errichten. Wir versuchen einen guten Mittelweg zwischen Schlafhöhe und Aufstiegsmeter des Folgetages zu finden. Meist finden wir einen guten Platz auf etwa 5.600 m Höhe. Nun heißt es Ausruhen, Essen und es folgt noch ein letzter obligatorischer Ausrüstungscheck für den Folgetag.

Auf- und Abstieg:

500 hm

Gehzeit

4 h

16. Tag – Gipfeltag Dhampus Peak (6.012 m)

Heute gilt es! In der Dunkelheit legen wir unsere Ausrüstung an, die Stirnlampen beleuchten uns den Weg. Am Horizont über der Annapurna dämmert es schon leicht. Gleichmäßig stapfen wir in Richtung Gipfel. Der Weg ist klar und birgt in der Regel keine größeren Schwierigkeiten. Allein die Höhe wird uns zu schaffen machen. Wenn wir in der Nacht starten, ist unser Zeitpuffer groß, bevor die nachmittäglichen Stürme vom Kali Gandaki Tal heranziehen. Vier bis fünf Stunden werden wir für den Gipfelanstieg benötigen. Unterwegs bestaunen wir den Sonnenaufgang zwischen Annapurna und Manaslu. Unter uns breitet sich die Hochebene von Dolpo und Mustang aus. Tief unten liegen die Ortschaften Jomson und Marpha im Kali Gandaki Tal und gegenüber das Annapurna-Massiv mit den Nilgir Gipfeln und nicht zuletzt natürlich "unser" Dhaulagiri. Nach einer kurzen Gipfelrast geht der Abstieg zurück in unser Basecamp flott vonstatten.

Auf- und Abstieg:

450 hm

Gehzeit

7-8 h

17. Tag – Reservetag

Dieser Tag dient der Reserve und kann jederzeit eingesetzt werden.

18. Tag – Abstieg ins Kali Gandaki Tal nach Jomson

Unser letzter Trekkingtag wird nochmals ganz schön anstrengend. Je nachdem wo unser Basislager steht, werden sich die Abstiegsmeter summieren. So wir haben einen Vorteil! Wir sind bestens akklimatisiert und jeder Meter, den wir uns nach unten bewegen, wird die Luft dicker. Wir merken wie beim Abstieg die Kräfte zurückkehren. Bald verlassen wir die alpine Hochregion und erste Blauschafe können gesichtet werden. Bald kommen die Yakweiden der Mustang-Hirten und schon sind wir in der Waldzone. Es duftet nach Zedern und weiter unten hören wir schon den Kali Gandaki rauschen. Und dann sehen wir plötzlich Obstbäume! Bei der Ortschaft Marpha werden seit vielen Jahren Apfel- und Aprikosenbäume kultiviert und im Ort gibt es etliche Brennereien. Doch Stopp, nicht zu früh einkehren. Einige Meter haben wir noch vor uns. Entlang des Flusses geht es leicht ansteigend in die "Metropole" Jomson. Hier ist der Gebirgsflughafen, wo wir morgen den Flieger nach Pokhara besteigen. Jetzt steht dem Talschnaps nichts mehr im Wege. Auf unseren Trekkingerfolg!

Gehzeit

6-7 h

19. Tag – Rückflug nach Kathmandu über Phokara

Heute müssen wir nochmals früh Frühstücken, denn das Zeitfenster, in dem Flüge von und nach Jomson möglich sind, liegt in der Regel in den frühen Morgenstunden. Nach dem Start haben wir im Flieger nochmals den imposanten Blick auf den Dhaulagiri und die Annapurna. Nach wenigen Minuten erreichen wir den Phewa See und haben eine Zwischenlandung in Phokara, bevor es mit einem größeren Flugzeug weiter in die Hauptstadt Nepals nach Kathmandu geht. Im Hotel heißt es Ausruhen, Duschen und vielleicht noch einen Rundgang um die nahe gelegene Stupa von Bodanath in den Abendstunden machen.

20. Tag – Stadtbesichtigung in Kathmandu

Heute steht noch einmal die nepalesische Kultur im Vordergrund und wir begeben uns gemeinsam mit unserem einheimischen Partner auf Entdeckungstour durch Kathmandu. Mit ihm besuchen wir die wohl schönste Königsstadt des Landes: Bhaktapur. In den 70-er Jahren komplett restauriert und mit Ziegelstein, Kupfer und reichen Holzverzierungen der Häuser aufwendig herausgearbeitet, lohnt es sich, durch die Stadt zu schlendern, die Männer in ihren traditionellen Trachten in den ziegelrot überdachten Loggien sowie die Frauen an den öffentlichen Wasserstellen zu beobachten. So muss Kathmandu vor dem Tourismusaufkommen ausgesehen haben!

Von Bhaktapur geht es weiter zum größten Buddhistischen Heiligtum Nepals, das einen ganz anderen Kontrast bietet: der über 40 m hohe Stupa Boudhanath. Er gehört zu den weltweit größten Bauwerken seiner Art und wurde um das 5. Jahrhundert erbaut. Er gilt als wichtigstes tibetisches Bauwerk außerhalb Tibets und ist zentraler Anlaufpunkt für die in Nepal lebenden Tibeter. Friedlich verrichten sie ihre Kora, indem sie im Uhrzeigersinn um den Stupa wandeln und sich zu Boden werfen. Fototipp: Früh am Morgen treffen sich hier die Mönche und Nonnen der umliegenden Klöster zum Teetrinken.

Am Abend Abschiedsessen bei einer lokalen Familie oder in einem der Restaurants in der Stadt.

21. Tag – Rückflug nach Deutschland

Je nach Abflugzeit haben wir nochmals die Gelegenheit eine Runde um die Stupa zu drehen und letzte Souvenirs zu kaufen, bevor es heißt Abschied von Nepal zu nehmen.

22. Tag – Ankunft Zuhause

Im Laufe des Tages landest Du in der Heimat.

Unsere Empfehlungen im Anschluss:

Tierbeobachtungen im Chitwan Nationalpark (3-tägiger Anschluss von Kathmandu aus)

Highlights auf dieser Reise

Gipfel 7.246 m

Putha Hiunchuli

Der Putha Hiunchuli erhebt sich auf 7.246 m im westlichen Dhaulagiri Himal in Nepal. Der auch als Dhaulagiri VII bezeichnete Gipfel gilt als technisch einfacher Siebentausender ohne objektive Gefahren. Die Nord- und Nordostwand weist kaum alpine Schwierigkeiten auf.

Gipfel 8.167 m

Dhaulagiri

Der Dhaulagiri erhebt sich in Nepal auf 8.167 m als siebthöchster Berg der Welt. Der Achttausender wurde 1960 als vorletzter seiner Klasse erstbestiegen. Seine Nordwand gilt mit 3.357 m Schartenhöhe als eine der größten Wände des Himalaya.

Gipfel 6.012 m

Dhampus Peak

Der Dhampus Peak erhebt sich auf 6.012 m im nepalesischen Himalaya, 12 km westlich von Jomsom. Die Erstbesteigung gelang Kurt Diemberger im April 1960. Das Relief zwischen Gipfel und Kali Gandaki Gorge beträgt 3.300 m auf nur neun Kilometer Distanz.

Sattel 5.370 m

French Pass

Der French Pass liegt auf 5.370 m Höhe im nepalesischen Dhaulagiri-Massiv. Der Pass fungiert als Hauptübergang zwischen dem Dhaulagiri Base Camp und dem Hidden Valley. Er markiert den höchsten Punkt der Dhaulagiri-Umrundungstour.

Dorf

Marpha

Marpha ist ein traditionelles Steindorf im Mustang-Distrikt und wichtiger Zwischenstopp auf dem Annapurna Circuit. Das Dorf liegt am Kali Gandaki und gilt als Apfelhauptstadt Nepals. Die örtlichen Brennereien produzieren den bekannten Marpha-Brandy aus lokalen Früchten.

Dorf

Juphal

Juphal ist ein abgelegenes Bergdorf auf 2.550 m im Dhaulagiri-Massiv und wichtiger Ausgangspunkt für Expeditionen in die Dolpo-Region. Der Ort verfügt über einen kleinen Flughafen und dient als Logistikbasis für Trekking- und Bergsteigerunternehmen. Von hier starten die Zustiege zu den hohen Gipfeln des westlichen Himalayas.

Gipfel 6.529 m

Ghustang

Der Ghustang erhebt sich auf 6.529 m im Dhaulagiri Himal in Nepal. Der Berg liegt 24,2 km westlich des Achttausenders Dhaulagiri I. Höchster Punkt ist der Nordgipfel, während der Südgipfel 6.465 m erreicht.

Gipfel 7.193 m

Mount Gurja

Der Mount Gurja erhebt sich auf 7.193 m im Dhaulagiri-Massiv in Nepal. Der Gipfel liegt 21 km westlich des Achttausenders Dhaulagiri und bildet einen strategischen Punkt im Himalaya-Hauptkamm. Von der Nordwestflanke erstreckt sich der Kaphegletscher.

Gipfel 7.661 m

Dhaulagiri IV

Der Dhaulagiri IV erreicht 7.661 m Höhe und bildet die vierthöchste Erhebung im Dhaulagiri-Massiv des nepalesischen Himalaya. Der Gipfel zählt zu den gefährlichsten Siebentausendern mit mehreren tragischen Expeditionen. Die Erstbesteigung gelang 1975 einer japanischen Expedition von der Südseite.

Gipfel 6.536 m

Dogari Himal

Der Dogari Himal erhebt sich auf 6.536 m im westlichen Dhaulagiri Himal in Nepal. Der Gipfel liegt auf dem Hauptkamm und ist durch einen Berggrat mit dem Putha Hiunchuli verbunden. Als einer der wenigen hohen Himalaya-Gipfel ist er noch unbestiegen.

Gipfel 7.751 m

Dhaulagiri II

Der Dhaulagiri II erhebt sich auf 7.751 m im nepalesischen Dhaulagiri Himal. Mit einer Prominenz von 2.381 m ist er nach dem Achttausender Dhaulagiri der zweithöchste Gipfel des Massivs. Die Erstbesteigung gelang 1971 einer österreichisch-nepalesischen Expedition.

Gipfel 6.920 m

Tukuche Peak

Der Tukche Ri ist ein 6.920 m hoher Gipfel im Dhaulagiri Himal in Nepal. Er liegt 8,4 km nordöstlich des Dhaulagiri und besitzt einen 6.848 m hohen Westgipfel. Die Erstbesteigung gelang 1969 einer schweizerischen Expedition über die Nordwestflanke.