Ready To Go - Wanderkurse

ready to go - Vorbereitung für Deine erste Alpenüberquerung

Fit für die Alpen: Dein Tourenwochenende in der Hersbrucker Schweiz

Ein Tourenwochenende im Frühling in Hersbruck könnte genau das Richtige für dich sein, wenn du dich auf eine Alpenüberquerung vorbereiten möchtest. Während der zwei Tage kannst du wertvolle Tipps zur Ausrüstung und Vorbereitung sammeln, die richtige Technik fürs Gehen mit Stöcken erlernen und dich auf unterschiedlichen Wegen ausprobieren. Du wirst dabei individuelles Feedback zu deiner Kondition und Technik erhalten. Abends wirst du in Theorieeinheiten mehr über Erwartungsmanagement und Tourenplanung erfahren. Die Hersbrucker Schweiz bietet die perfekte Umgebung für deine Vorbereitung. Mit Wegen wie dem 1000-Höhenmeter-Rundweg oder dem Eibgrat bietet dir die Hersbrucker Schweiz ideale Möglichkeiten, dich mit professioneller Hilfe auf verschiedenste Gelände und alpine Herausforderungen vorzubereiten – ganz ohne weite Reisen in die Alpen.

Für wen ist die Reise geeignet

  • • Einstieg ins Alpinwandern (anspruchsvoll)

Schwierigkeit

1.5

Anforderung

Kondition
Ernsthaftigkeit

Reiseablauf

Tourbeginn:

09.00 Uhr ist am Gasthof Restaurant Café Bauer

Tourende:

16.00 Uhr ist am Gasthof Restaurant Café Bauer

1. Tag – Grundlagen und Einstieg ins Bergwandern

Am ersten Tag dreht sich alles um die Grundlagen und einen entspannten Einstieg ins Bergwandern – ein guter Anfang, wenn ihr euch auf eine Tour in den Alpen vorbereiten möchtet. Nach einer kurzen Einführung in die Basics, wie z. B. die richtige Wandertechnik, machen wir eine leichte Tour durch die Hersbrucker Schweiz. Dabei üben wir den Umgang mit Wanderstöcken und schauen, wie ihr eure Kondition selbst einschätzen könnt – sehr wichtig für längere Etappen in den Alpen. Am Abend lassen wir den Tag gemeinsam Revue passieren. Ihr bekommt persönliches Feedback, und wir planen kurz den nächsten Tag. Außerdem gibt es noch eine kleine Theorieeinheit, wo wir uns mit Ausrüstung, Tourenplanung und Wandertechniken beschäftigen – alles Themen, die euch für eine Alpenüberquerung fit machen sollen.

Auf- und Abstieg:

600 hm

Gehzeit

5 h

2. Tag – Vertiefung und Wandern auf anspruchsvollem Gelände

Nach dem Frühstück wird das Gelernte vertieft und auf anspruchsvollerem Gelände angewendet – perfekt, um euch auf die Herausforderungen einer Alpenüberquerung vorzubereiten. Der Tag beginnt mit einer kurzen Theorieeinheit zu den verschiedenen Geländetypen in den Bergen. Die anschließende Wanderung führt uns über abwechslungsreiche Wege, bei denen ihr eure Technik weiter verbessern könnt. Nach dem Abstieg endet die Tour mit einer Feedback-Runde, in der ihr individuelle Tipps und Empfehlungen für eure zukünftigen Wanderungen bekommt – ein idealer Abschluss, um die nächsten Schritte Richtung Alpenüberquerung zu planen.

Auf- und Abstieg:

450 hm

Gehzeit

5 h

Highlights auf dieser Reise

Dorf

Bergen

Bergen ist ein Stadtteil von Neuburg an der Donau im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Der Ort ist bekannt durch die barocke Wallfahrtskirche Heilig Kreuz des ehemaligen Klosters. Die Kirche stammt aus der Rokoko-Zeit und beherbergt bedeutende Deckenfresken von Johann Wolfgang Baumgartner.

Dorf

Göhren

Göhren liegt als Gemeindeteil von Pappenheim auf der Jurahochfläche der Fränkischen Alb. Das 1288 gegründete Rodungsdorf wurde von Marschall Heinrich V. von Pappenheim an der alten Römerstraße angelegt. Bestimmendes Merkmal ist die Hüll, ein Weiher in der Dorfmitte.

Dorf 415 m

Altdorf

Altdorf liegt auf 415 m im Anlautertal der Fränkischen Alb. Das Pfarrdorf im Landkreis Eichstätt dient als Ausgangspunkt für Wanderungen in den deutschen Mittelgebirgen. Die barocke Pfarrkirche St. Nikolaus von 1732 und die Ruine Burg Brunneck prägen den historischen Ortskern.

Kirche

Maria Himmelfahrt

Die Maria-Himmelfahrt-Kirche thront auf 413 m über der Stadt Treuchtlingen im mittelfränkischen Weißenburg-Gunzenhausen. Der 1934 geweihte Sakralbau gilt aufgrund seiner beachtlichen Größe als "Juradom". Das Bauwerk entstand vollständig aus einheimischem Juramarmor mit charakteristischer Trutzburg-Architektur.

Archäologische Stätte

Röm Kleinkastell Kaldorf(Limes)

Das römische Kleinkastell Kaldorf war Teil des obergermanisch-raetischen Limes, dem 550 km langen Grenzwall des Römischen Reiches. Die Befestigungsanlage sicherte vom 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr. die Nordgrenze der Provinz Raetien. Heute ist die erhöhte Lage noch im Gelände erkennbar.

Gipfel

Schellenberg

Der Schellenberg erhebt sich auf 494,5 m zwischen Kinding und Enkering als markanter Sporn der Fränkischen Alb. Auf dem Berg liegt der prähistorische Ringwall Schellenburg aus der Urnenfelderzeit. Wanderwege führen von Ilbling und Enkering zum Gipfel.

Gipfel 539 m

Staffelberg

Der Staffelberg erhebt sich als 539 m hoher Zeugenberg im Gottesgarten am Obermain. Der Berg war von der Jungsteinzeit bis zur Völkerwanderungszeit mehrfach besiedelt und beherbergte in der Spätlatènezeit das keltische Oppidum Menosgada. Die markanten Geländestufen geben aufschlussreichen Einblick in die Erdgeschichte der Jurazeit.

Gipfel 485 m

Weismainer Berg

Der Weismainer Berg erhebt sich auf 485 m in der Fränkischen Alb nahe der gleichnamigen Stadt Weismain. Der Gipfel liegt im nördlichen Bayern zwischen Kulmbach und Lichtenfels. Als Teil der geologischen Fortsetzung des Schweizer Juras prägt ihn Kalkstein aus der Jura-Zeit.

Quelle

Blautopf

Der Blautopf ist eine Karstquelle bei Essing an der Altmühl in der Fränkischen Alb. Die Quelle schüttet durchschnittlich 300 Liter pro Sekunde und hat ganzjährig eine konstante Temperatur von 8 °C. Das magnesiumhaltige Karstwasser zeigt die charakteristische bläuliche Färbung, die der Quelle ihren Namen verleiht.

Gipfel 539 m

Kleiner Kordigast

Der Kleine Kordigast erhebt sich mit 538 m als höchster der beiden Kordigast-Gipfel bei Altenkunstadt. Der Zeugenberg bildet den nördlichsten Ausläufer der Fränkischen Alb. Eine Dominanz von 4,6 km zum nächsthöheren Punkt macht ihn zu einem markanten Einzelberg über dem Weismaintal.

Stadt 412 m

Treuchtlingen

Treuchtlingen liegt auf 412 m im südlichen Mittelfranken am Naturpark Altmühltal. Die ehemalige Eisenbahnstadt bildet ein Tor zur Fränkischen Alb und wird von der Altmühl durchflossen.

Kirche

St. Moritz

Die Moritzkirche ist eine dem Heiligen Mauritius geweihte gotische Basilika in Ingolstadt. Das 1234 vollendete Bauwerk gilt als ältestes erhaltenes Gebäude der Stadt. Der 70 Meter hohe Turm prägt gemeinsam mit dem Liebfrauenmünster die Silhouette Ingolstadts.