Die Kirche besitzt nur einen einzigen Kirchturm – der rechts sichtbare Turm ist der städtische Pfeifturm, auf dem bis 1938 ein Türmer wohnte und Brände meldete.
Die dreischiffige Basilika vereint gotische und romanische Elemente und reicht in ihrem ältesten Bestand bis ins 9. Jahrhundert zurück. Bis zur Fertigstellung des Münsters war sie die einzige Kirche Ingolstadts und bildete das geistliche Zentrum der Stadt.
Für aktive Gäste bietet sich die Moritzkirche als kultureller Höhepunkt bei einem Ruhetag in Ingolstadt an. Die Stadt liegt strategisch günstig als Ausgangspunkt für Wanderungen in der Fränkischen Alb oder als Zwischenstopp auf dem Weg zu den bayerischen Alpen. Im Chorraum befindet sich die Grablege des Franz von Mercy, Oberbefehlshaber der kaiserlich-bayerischen Armee im Dreißigjährigen Krieg.
Die Kirche besitzt nur einen einzigen Kirchturm – der rechts sichtbare Turm ist der städtische Pfeifturm, auf dem bis 1938 ein Türmer wohnte und Brände meldete.
Bergen ist ein Stadtteil von Neuburg an der Donau im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Der Ort ist bekannt durch die barocke Wallfahrtskirche Heilig Kreuz des ehemaligen Klosters. Die Kirche stammt aus der Rokoko-Zeit und beherbergt bedeutende Deckenfresken von Johann Wolfgang Baumgartner.
Göhren liegt als Gemeindeteil von Pappenheim auf der Jurahochfläche der Fränkischen Alb. Das 1288 gegründete Rodungsdorf wurde von Marschall Heinrich V. von Pappenheim an der alten Römerstraße angelegt. Bestimmendes Merkmal ist die Hüll, ein Weiher in der Dorfmitte.
Altdorf liegt auf 415 m im Anlautertal der Fränkischen Alb. Das Pfarrdorf im Landkreis Eichstätt dient als Ausgangspunkt für Wanderungen in den deutschen Mittelgebirgen. Die barocke Pfarrkirche St. Nikolaus von 1732 und die Ruine Burg Brunneck prägen den historischen Ortskern.
Die Maria-Himmelfahrt-Kirche thront auf 413 m über der Stadt Treuchtlingen im mittelfränkischen Weißenburg-Gunzenhausen. Der 1934 geweihte Sakralbau gilt aufgrund seiner beachtlichen Größe als "Juradom". Das Bauwerk entstand vollständig aus einheimischem Juramarmor mit charakteristischer Trutzburg-Architektur.
Das römische Kleinkastell Kaldorf war Teil des obergermanisch-raetischen Limes, dem 550 km langen Grenzwall des Römischen Reiches. Die Befestigungsanlage sicherte vom 2. bis 3. Jahrhundert n. Chr. die Nordgrenze der Provinz Raetien. Heute ist die erhöhte Lage noch im Gelände erkennbar.
Der Schellenberg erhebt sich auf 494,5 m zwischen Kinding und Enkering als markanter Sporn der Fränkischen Alb. Auf dem Berg liegt der prähistorische Ringwall Schellenburg aus der Urnenfelderzeit. Wanderwege führen von Ilbling und Enkering zum Gipfel.
Der Staffelberg erhebt sich als 539 m hoher Zeugenberg im Gottesgarten am Obermain. Der Berg war von der Jungsteinzeit bis zur Völkerwanderungszeit mehrfach besiedelt und beherbergte in der Spätlatènezeit das keltische Oppidum Menosgada. Die markanten Geländestufen geben aufschlussreichen Einblick in die Erdgeschichte der Jurazeit.
Der Weismainer Berg erhebt sich auf 485 m in der Fränkischen Alb nahe der gleichnamigen Stadt Weismain. Der Gipfel liegt im nördlichen Bayern zwischen Kulmbach und Lichtenfels. Als Teil der geologischen Fortsetzung des Schweizer Juras prägt ihn Kalkstein aus der Jura-Zeit.
Der Blautopf ist eine Karstquelle bei Essing an der Altmühl in der Fränkischen Alb. Die Quelle schüttet durchschnittlich 300 Liter pro Sekunde und hat ganzjährig eine konstante Temperatur von 8 °C. Das magnesiumhaltige Karstwasser zeigt die charakteristische bläuliche Färbung, die der Quelle ihren Namen verleiht.
Der Kleine Kordigast erhebt sich mit 538 m als höchster der beiden Kordigast-Gipfel bei Altenkunstadt. Der Zeugenberg bildet den nördlichsten Ausläufer der Fränkischen Alb. Eine Dominanz von 4,6 km zum nächsthöheren Punkt macht ihn zu einem markanten Einzelberg über dem Weismaintal.
Treuchtlingen liegt auf 412 m im südlichen Mittelfranken am Naturpark Altmühltal. Die ehemalige Eisenbahnstadt bildet ein Tor zur Fränkischen Alb und wird von der Altmühl durchflossen.
Die Moritzkirche ist eine dem Heiligen Mauritius geweihte gotische Basilika in Ingolstadt. Das 1234 vollendete Bauwerk gilt als ältestes erhaltenes Gebäude der Stadt. Der 70 Meter hohe Turm prägt gemeinsam mit dem Liebfrauenmünster die Silhouette Ingolstadts.
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