Berghütte

Rifugio Fonti Minerali

1.504m
45.430, 7.250
Winter Sommer
Mehrbettzimmer Matratzenlager Waschmöglichkeit Duschmöglichkeit Trockenraum Vegetarische Speisen Handyempfang W-LAN Sauna Unterrichtsraum Kletterhalle
Barzahlung Kartenzahlung

Stützpunkt für die Grande Traversata delle Alpi

Das Rifugio Fonti Minerali steht in der Charbonnel-Gruppe im Nationalpark Gran Paradiso. Die italienische Berghütte dient als Stützpunkt für die vierte Etappe der Grande Traversata delle Alpi – der großen Alpenüberquerung durch den Piemont.

Die Lage im Nationalpark Gran Paradiso prägt den Charakter dieser Unterkunft. Hier, wo die Charbonnel-Gruppe ihre Grate und Kämme aufbaut, ist das Rifugio Fonti Minerali wichtiger Etappenort auf dem Weitwanderweg GTA. Die geschützte Bergwelt des Gran Paradiso zeigt ursprüngliche alpine Wildnis.

Übernachten im Rifugio Fonti Minerali

Die Berghütte hat Schlafplätze für Wanderer auf der Grande Traversata delle Alpi. Als traditionelles Rifugio in den italienischen Alpen verfügt die Unterkunft über die für Bergsteiger notwendige Ausstattung.

Zustieg zum Rifugio Fonti Minerali

Das Rifugio Fonti Minerali ist Etappenziel auf der vierten Etappe der GTA. Die genauen Zustiegswege variieren je nach gewählter Route durch die Charbonnel-Gruppe.

Reisekategorie

Bergwandern

Hütten in der Umgebung

Ziele in der Region

Sattel 2.641 m

Colle della Crocetta

Die Colle della Crocetta verbindet auf 2.641 m das Valle Orco mit dem Val Grande di Lanzo. Der Pass ist Teil der Grande Traversata delle Alpi und bietet Ausblicke auf die Gran Paradiso Gruppe.

See 1.805 m

Lago di Malciaussia

Der Lago di Malciaussia liegt auf 1.805 m in der Valle di Viù in den Grajischen Alpen. Der künstliche Stausee entstand in den 1930er Jahren durch den Bau einer Staumauer zur Stromerzeugung. Das versunkene Dorf Malciaussia liegt noch heute unter dem Wasserspiegel.

Dorf

Pialpetta

Pialpetta ist ein kleines Bergdorf im Val Grande, dem nördlichsten der drei Lanzotäler. Das Dorf liegt strategisch günstig als Etappenort der Grande Traversata delle Alpi. Von hier führen Wege durch Lärchenwald zur Colle della Crocetta mit Blick auf die Gran Paradiso Gruppe.

Sattel 2.435 m

Passo Paschiet

Der Passo Paschiet liegt auf 2.435 m in den Grajischen Alpen an der französisch-italienischen Grenze. Der Pass verbindet das Valle di Viù mit dem Val d'Ala zwischen Torre d'Ovarda und Punta Golai. Über den Sattel führt eine Etappe der Grande Traversata delle Alpi.

Kirche

San Lorenzo

San Lorenzo liegt im Gran Paradiso Nationalpark und bildet einen traditionellen Etappenort der Grande Traversata delle Alpi. Das Bergdorf empfängt Wanderer mit regionaler Gastlichkeit inmitten der wilden Landschaften des Nationalparks.

Gipfel 3.538 m

Rocciamelone

Der Rocciamelone erhebt sich auf 3.538 m in den Grajischen Alpen an der Grenze zwischen Piemontesischer Valle di Susa und Valle di Viù. Der markante Gipfel galt im Mittelalter als höchste Spitze der Alpen und ist seit 1358 bedeutendster Wallfahrtsberg des Alpenraums.

Gipfel 2.964 m

Uia di Mondrone

Die Uia di Mondrone erhebt sich auf 2.964 m in den Grajischen Alpen an der Grenze zwischen Frankreich und Italien. Der markante Gipfel überragt das Dorf Balme und wird wegen seiner spitzen Form als Matterhorn der Lanzotäler bezeichnet. Die Erstbesteigung gelang 1857 dem Katasteringenieur Antonio Tonini über die Südseite.

Gipfel 3.676 m

Uia di Ciamarella

Die Uia di Ciamarella erhebt sich auf 3.676 m in den Grajischen Alpen zwischen Italien und Frankreich. Der Gipfel ist die höchste Erhebung der Lanzo-Alpen und liegt vollständig auf italienischem Territorium. Vom Rifugio Gastaldi führt der Normalweg über den Ciamarella-Gletscher zum Gipfel.

Sonstige

Lanslebourg-Mont-Cenis

Lanslebourg-Mont-Cenis liegt im Maurienne-Tal am Fuß des Col du Mont-Cenis. Der Ort entstand 2017 durch Fusion mehrerer Gemeinden zur neuen Gemeinde Val-Cenis. Ein Teil des Territoriums gehört zum Nationalpark Vanoise.

See 2.701 m

Lago della Rossa

Der Lago della Rossa liegt auf 2.701 m im Vallone d'Arnas der Valli di Lanzo. Der Stausee entstand 1934 durch den Bau einer der damals höchstgelegenen Staumauern Europas. Selbst im Sommer treiben kleine Eisschollen auf der Wasseroberfläche.

Gipfel 3.593 m

Uja di Bessanese

Die Uja di Bessanese erhebt sich auf 3.593 m an der französisch-italienischen Grenze in den Grajischen Alpen. Der markante Gipfel dominiert italienisch die Val d'Ala und französisch die Averole-Seitentäler. Zwei Gletscher umgeben den Berg: der Bessanese-Gletscher italienisch und der Glacier des Grandes Pareis französisch.

Klettern

Palestra di arrampicata outdoor di Alpette

Der Klettergarten Alpette liegt auf 957 m Höhe im Valle Orco, etwa 50 km nördlich von Turin. Die alpine Lage in den Grajischen Alpen bietet ideale Bedingungen für das Felsklettern. Der Ort dient als Ausgangspunkt für Wanderungen und Klettertouren in der Region.

Reisen mit Rifugio Fonti Minerali