Berghütte

Rifugio La Stua am Passo Coe

1.610m 🇮🇹
45.876, 11.218 Italien
Betten: 14
Winter Sommer
Mehrbettzimmer Matratzenlager Waschmöglichkeit Duschmöglichkeit Trockenraum Vegetarische Speisen Handyempfang W-LAN Sauna Unterrichtsraum Kletterhalle
Euro Barzahlung Kartenzahlung
Talort: Folgaria

Berghütte am historischen Friedensweg in den Vizentinischen Alpen

Das Rifugio La Stua am Passo Coe steht auf 1.610 m in den Vizentinischen Alpen – dort wo der historische Friedensweg über die Höhenzüge zwischen Etschtal und Astico-Tal verläuft. Die italienische Berghütte nutzen wir als Stützpunkt für Etappen des E5-Fernwanderwegs von Trient nach Verona und für Touren entlang des Sentiero della Pace.

Die Hütte steht am Übergang zwischen den sanfteren Almlandschaften und den schroffen Felsgipfeln der südlichen Vizentiner. Von hier führen die Wege zum Monte Maggio (1.853 m) und Monte Pasubio (2.232 m) sowie über historische Pfade, die von den Stellungen des Ersten Weltkriegs geprägt sind. Das Rifugio La Stua am Passo Coe markiert einen wichtigen Punkt auf der E5-Alpenüberquerung – hier treffen sich die Routen vom Gardasee und aus dem Trentino.

Übernachten im Rifugio La Stua am Passo Coe

Die Berghütte ist barrierefrei gestaltet und auch für Gäste mit Haustieren zugänglich. WLAN ermöglicht die Tourenplanung vor Ort.

Zustieg zum Rifugio La Stua am Passo Coe

Der Hauptzustieg erfolgt von Folgaria – die 6 km führen über Almwege und durch lichte Bergwälder zum Pass.

Gut zu wissen:

Die Lage am Sentiero della Pace macht das Rifugio La Stua am Passo Coe zu einem besonderen Ort – der Friedensweg verbindet die ehemaligen Frontlinien des Ersten Weltkriegs und führt durch eine von Geschichte geprägte Berglandschaft.

Reisekategorie

Bergwandern

Hütten in der Umgebung

Ziele in der Region

Sattel 1.610 m

Passo Coe

Der Passo Coe liegt auf 1.610 m in den Vizentinischen Alpen und verbindet Tonezza del Cimone mit Folgaria. Der Pass dient als wichtiger Übergang zwischen der Val d'Astico und dem Altopiano di Folgaria.

Gipfel 2.232 m

Cima Palon

Die Cima Palon erhebt sich mit 2.232 m als höchster Gipfel des Pasubio-Massivs in den Vizentinischen Alpen. Der Berg war im Ersten Weltkrieg strategisch wichtiger Stützpunkt des italienischen Heeres. Vom Gipfel reicht der Blick über die gesamten Ostalpen.

Gipfel 2.220 m

Dente Italiano

Der Dente Italiano erhebt sich auf 2.220 m im Pasubio-Massiv der Vizentinischen Alpen. Die Erhebung bildete im Ersten Weltkrieg die italienische Frontlinie gegenüber dem benachbarten Dente Austriaco. Heute zeugen noch immer Stollen und Befestigungsanlagen von der bewegten Kriegsvergangenheit.

Gipfel 2.203 m

Dente Austriaco

Der Dente Austriaco erhebt sich auf 2.203 m am Hauptkamm des Pasubio-Massivs in den Vizentinischen Alpen. Der Gipfel bildete von 1916 bis 1918 die vorderste österreichisch-ungarische Frontlinie im Ersten Weltkrieg. Zahlreiche Gedenkplatten und unterirdische Stollenanlagen zeugen von den erbitterten Kämpfen.

Dorf

Erbezzo

Erbezzo ist ein kleines Bergdorf in der Provinz Verona mit 785 Einwohnern. Das Dorf liegt in der hügeligen Landschaft der Vizentinischen Alpen zwischen Wald und Wiesen. Es dient als Etappenort am E5-Fernwanderweg zwischen Trient und Verona.

Gipfel 2.259 m

Cima Carega

Die Cima Carega erhebt sich auf 2.259 m als höchster Gipfel der Piccole Dolomiti in den Vizentinischen Alpen. Der Berg liegt vollständig in der Provinz Trient und bietet mit seiner Prominenz von 1.185 m eine außergewöhnliche Fernsicht über das gesamte Trentino bis zu den Gletschern der Westalpen.

Dorf

Giazza

Giazza liegt am Zusammenfluss der Bäche Revolto und Fraselle in den Vizentinischen Alpen. Das Bergdorf ist die letzte Gemeinde, in der noch die cimbrische Sprache gesprochen wird. Die germanische Mundart geht auf mittelalterliche Siedler aus Bayern und Tirol zurück.

Gipfel 1.852 m

Monte Maggio

Der Monte Maggio erhebt sich auf 1.853 m in den Vizentinischen Alpen an der Grenze zwischen Trentino und Venetien. Der markante Gipfel mit großer Metallkreuz war während des Ersten Weltkriegs heftig umkämpft. Vom Gipfel reicht der Blick über Ortlergruppe, Ötztaler und Zillertaler Alpen bis zu den Dolomiten.

Bildstock

Cristo Redentore

Die Christusstatue Cristo Redentore thront auf dem Monte Arzola im Gran Paradiso Nationalpark. Mit weit ausgebreiteten Armen überblickt der Erlöser die weite Poebene. Die Statue markiert einen Wegpunkt auf der Grande Traversata delle Alpi.

Höhle

Angelo

Die Angelo-Höhle liegt im Rio-Popena-Tal der Vizentinischen Alpen. Die Höhle befindet sich nahe dem Corno di Angelo auf rund 2.400 m Höhe. Das Gebiet gilt als entspannte Alternative zur bekannten Cristalloscharte.

Dorf

Canale

Canale ist eine Fraktion der Gemeinde Pergine Valsugana im Trentino mit 893 Einwohnern. Das mittelalterliche Dorf liegt am Merdar-Bach nahe dem Susà-Schwemmkegel. Der historische Ortskern aus dem 19. Jahrhundert gruppiert sich um die Piazza della Fontana.

Archäologische Stätte

Teatro Romano

Das Teatro Romano stammt aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. und liegt am Fuß des Colle San Pietro am linken Adige-Ufer. Es zählt zu den besterhaltenen antiken Theatern Norditaliens und beherbergt heute ein archäologisches Museum.

Reisen mit Rifugio La Stua am Passo Coe