Der Pass ist Station des Trail del Bangher, eines 27 km langen Berglaufs mit 2.200 Höhenmetern, benannt nach dem berüchtigten Briganten Pietro Bangher aus dem 19. Jahrhundert.
Der Pass öffnet sich zwischen den Gemelli di Mologna im Südwesten und der Punta Tre Vescovi im Nordosten als Teil der Wasserscheide zwischen der Provinz Biella und dem Aostatal. Die Gemeinden Gaby auf valdostanischer Seite und eine Bergfraktion von Andorno Micca auf piemontesischer Seite treffen hier aufeinander.
Eine breite, sorgfältig gepflasterte Mulattiera erreicht den Pass vom Rifugio Alfredo Rivetti aus in etwa 30 Minuten. Diese historische Route war bereits im 19. Jahrhundert bei ausländischen Reisenden geschätzt. Vom Pass führt ein Weg über das Col de Lazoney zur Alpe Maccagno und weiter in die Valsesia. Drei Pässe gilt es auf dieser anspruchsvollen Etappe zu bewältigen, die durch steiles Blockgelände und vorbei an Bergseen führt.
Der Pass ist Station des Trail del Bangher, eines 27 km langen Berglaufs mit 2.200 Höhenmetern, benannt nach dem berüchtigten Briganten Pietro Bangher aus dem 19. Jahrhundert.
Die Parrotspitze (4.434 m) erhebt sich im Monte Rosa Massiv südlich der Dufourspitze. Der Gipfel wurde 1863 von Reginald Macdonald und seinem Team erstbestiegen. Als Teil des langen Südgrats des Monte Rosa bildet er einen wichtigen Zwischengipfel auf dem Weg zur Signalkuppe.
Die Signalkuppe erhebt sich auf 4.554 m im Monte Rosa-Massiv an der Grenze zwischen Schweiz und Italien. Auf dem Gipfel steht die Capanna Margherita, Europas höchstgelegene Schutzhütte. Der Normalweg führt über das Lisjoch und den Grenzgletscher.
Saas-Fee liegt auf 1.800 m am Ende des Saastals, umgeben von 13 Viertausendern der Mischabel-Kette. Der autofreie Ort ist Ausgangspunkt für Hochtouren auf Dom, Allalinhorn und weitere Gipfel. Die Metro Alpin führt als höchste Standseilbahn der Welt auf 3.450 m zum Mittelallalin.
Zermatt liegt auf 1.620 m am Fuß des Matterhorns im autofreien Mattertal. Der weltberühmte Bergort ist Ausgangspunkt für 22 Viertausender und Endpunkt der Haute Route von Chamonix. Höchstgelegene Seilbahnstation Europas am Klein Matterhorn auf 3.883 m.
Das Klein Matterhorn erreicht 3.883 m und beherbergt die höchste Seilbahnstation Europas. Die Bergstation dient als Ausgangspunkt für Hochtouren auf Breithorn und Castor. Von der Panoramaterrasse sind 38 Viertausender sichtbar.
Das Allalinhorn erhebt sich mit 4.027 m im Mischabelkamm zwischen Saastal und Mattertal. Der Gipfel gilt als leichtester und meistbestiegener Viertausender der Alpen. Die Metro Alpin verkürzt den Zustieg auf nur 570 Höhenmeter.
Das Mittelallalin (3.457 m) ist ein Nebengipfel des Allalinhorns in den Walliser Alpen. Endstation der Metro Alpin und Zentrum des Sommerskigebiets auf dem Feegletscher. Ausgangspunkt für Hochtouren auf Allalinhorn und Alphubel.
Die Ludwigshöhe erhebt sich auf 4.342 m im Monte Rosa Massiv an der Grenze zwischen Italien und Schweizer Wallis. Der Gipfel liegt auf der Verbindungslinie zwischen Lyskamm und Punta Gnifetti. Benannt wurde der Berg nach König Ludwig IX. von Frankreich durch den deutschen Topografen Ludwig von Welden bei der Erstbesteigung 1822.
Die Zumsteinspitze (4.563 m) ist der dritthöchste Gipfel des Monte Rosa Massivs in den Walliser Alpen. Sie überragt die Ostwand des Monte Rosa, mit 2.400 m Höhenunterschied die höchste Wand der Alpen. Der Normalweg führt von der Capanna Margherita über den Grenzsattel zum Gipfel.
Der Gornergletscher ist ein Talgletscher-System im Monte-Rosa-Massiv südöstlich von Zermatt. Mit einer Fläche von etwa 35 km² bildet er die zweitgrößte zusammenhängende Gletscherfläche der Alpen. Das System erstreckt sich über 12,4 km Länge.
Der Schwarzsee liegt auf 2.583 m als Bergstation der Matterhorn Express Gondelbahn oberhalb von Zermatt. Die Station bietet direkten Blick auf Matterhorn, Monte Rosa und die Mischabelgruppe. Von hier führt der klassische Zustieg zur Hörnlihütte in zwei Stunden.
Der Grenzgletscher bildet den oberen Teil des Gornergletscher-Systems im Monte-Rosa-Massiv. Seit 2019 ist er vom unteren Gornergletscher getrennt. Mit 35 km² Gesamtfläche stellt das System die zweitgrößte zusammenhängende Gletscherfläche der Alpen dar.
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