Der Findelgletscher ist ein westexponierter Talgletscher im Monte Rosa Massiv östlich von Zermatt. Mit einer Fläche von über 13 km² reicht er von 3.911 m bis auf etwa 2.550 m hinunter. Seit der Kleinen Eiszeit hat er sich um mehr als 2,5 km zurückgezogen.
Das Finsteraarhorn erhebt sich auf 4.274 m als höchster Gipfel der Berner Alpen und des Kantons Bern. Der markante Viertausender mit seiner haifischflossenartigen Form liegt im Zentrum der Berner Alpen auf der Grenze zwischen Bern und Wallis. Die Erstbesteigung gelang 1829 über den heutigen Normalweg.
Fionnay liegt auf 1.492 m im Val de Bagnes und ist die letzte bedeutende Siedlung vor dem Corbassièregletscher. Der Ort dient als Ausgangspunkt für Hochtouren zum Grand Combin und zur Cabane de Pannosière.
Die Bergstation Fisetengrat liegt auf 2.034 m in den Glarner Alpen und dient als Ausgangspunkt für Skitouren. Von hier führen Routen zum Gemsfairenstock und weiter zur Fridolinshütte. Die Seilbahn ermöglicht einen zeitsparenden Höhengewinn für alpine Unternehmungen.
Die Flégère-Seilbahn erschließt auf 1.059 m ein erstklassiges Freeride-Gebiet oberhalb von Chamonix. Das Skigebiet bietet zahlreiche Couloirs ohne Gletscherspalten-Risiko. Zusammen mit dem benachbarten Brévent bildet es ein beliebtes Terrain für technisch anspruchsvolle Tiefschneefahrten.
Der Floch (Hauptgipfel) erhebt sich auf 2.057 m in den Kitzbüheler Alpen. Der mittelschwere Skitourengipfel bietet eine begeisternde Abfahrt über freies Gelände in nordseitiger Exposition. Das Gipfelkreuz steht am dritthöchsten Punkt des Gipfelkamms.
Die Fløya erhebt sich auf 590 m direkt über der Lofoten-Stadt Svolvær. Der Berg ist bekannt für die markante Felsformation Svolværgeita an seiner Südflanke. Von den Schneeschuhtouren im Winter bis zu Sommerwanderungen bietet er ganzjährigen Zugang.
Der Fluchtkogel erhebt sich auf 3.494 m über dem Kesselwandferner in den Ötztaler Alpen. Der eisbedeckte Gipfel bildet mit seiner steilen Südwestflanke den höchsten Bereich des Gletschers. Seit 2006 krönt ein Gipfelkreuz den Berg.
Der Fockenstein erhebt sich auf 1.564 m westlich des Tegernsees in den Bayerischen Voralpen. Der Gipfel bietet umfassendes Panorama über weite Teile des Mangfallgebirges. Als einfache Bergwanderung über die Aueralm oder als Skitour im Winter erreichbar.
Die Forcella Ambrizzola liegt auf 2.277 m zwischen Val Fiorentina und Val del Boite. Der Pass bildet einen strategischen Knotenpunkt der Alta Via 1 der Dolomiten. Von hier eröffnet sich das Panorama auf Monte Pelmo und Becco di Mezzodì.
Die Forcella Popena liegt auf 2.213 m zwischen Misurina-See und Val Popena in den Dolomiten. Der Pass bietet eine entspannte Alternative zur oft heiklen Cristalloscharte mit vergleichbarer Aussicht. Auf der Scharte stehen Ruinen eines ehemaligen Schutzhauses.
Die Forcella Travenanzes (2.507 m) verbindet Val Travenanzes mit dem Falzaregopass zwischen Tofane und Lagazuoi. Der Pass trägt bedeutende Spuren des Ersten Weltkriegs mit austro-ungarischen Stellungen. Stützpunkt auf dem Dolomiten-Höhenweg 1 mit Zugang zum Rifugio Lagazuoi.
Der Formaletsch erhebt sich als markanter Gras-Fels-Kegel auf 2.292 m im Lechquellengebirge. Der charakteristische Gipfel ist gut vom Formarinsee sichtbar und gilt als Hausberg der nahegelegenen Freiburger Hütte.
Der Formarinsee liegt auf 1.793 m im Lechquellengebirge nahe der Roten Wand. Der Hochgebirgssee bildet sich jährlich aus Schmelzwasser und wurde 2015 zum schönsten Platz Österreichs gewählt. Sein Abfluss unterquert unterirdisch die europäische Wasserscheide.
Forno liegt auf 1.082 m im Val Strona der Walliser Alpen. Das historische Bergdorf war einst Zentrum der Eisenverarbeitung und dient heute als Ausgangspunkt für Wanderungen zur Bocchetta di Campello. Die Parrocchiale dei Santi Pietro e Paolo beherbergt ein Museum sakraler Kunst.
Der Frau Hitt Sattel verbindet das Inntal mit dem Gleirschtal und bildet einen zentralen Knotenpunkt des Karwendel Höhenwegs. Von hier eröffnet sich der Ausblick auf Innsbruck und die umliegenden Gipfel. Der Sattel liegt unterhalb der legendären Frau Hitt, die laut Sage eine versteinerte Riesenkönigin darstellt.
Die Freihut erhebt sich auf 2.625 m über Gries im Sellrain in den Stubaier Alpen. Der Berg bildet den letzten Gipfel des Kamms zwischen Lüsenstal und Gleirschtal. Das Gipfelkreuz steht auf einer Erhebung nordöstlich des höchsten Punkts.
Der French Pass liegt auf 5.370 m Höhe im nepalesischen Dhaulagiri-Massiv. Der Pass fungiert als Hauptübergang zwischen dem Dhaulagiri Base Camp und dem Hidden Valley. Er markiert den höchsten Punkt der Dhaulagiri-Umrundungstour.
Der Frienstein ist ein 455 m hoher Sandsteinfels in der Sächsischen Schweiz, auch als Vorderes Raubschloss bekannt. Am Nordabhang des Großen Winterbergs gelegen, diente er im Mittelalter als Burgwarte der Herrschaft Wildenstein. Heute zählt er zu den beliebtesten Klettergipfeln der Region.
Fulpmes liegt auf 937 m im mittleren Stubaital und bildet das Zentrum der traditionellen Stubaier Werkzeugindustrie. Der Marktort dient als strategischer Ausgangspunkt für Klettersteige und Skitouren in den Stubaier Alpen. Von hier erschließt die Schlick2000-Gondel das gleichnamige Skigebiet mit alpinen Übungsanlagen.
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