Der Gelchenwanger Kopf erhebt sich auf 1.812 m als markanter Gipfel der Nagelfluhkette in den Allgäuer Alpen. Das charakteristische Nagelfluh-Konglomerat bildet ein steiles Felsgerippe mit weiten Ausblicken über die Allgäuer und Lechquellengebirge. Der Normalweg führt vom Hochgrat über den breiten Grat zum Gipfel.
Der Gemsstock erhebt sich auf 2.961 m südlich von Andermatt in der Gotthard-Gruppe. Eine Luftseilbahn erschließt den Berg als Teil der Skiarena Andermatt-Sedrun. Das Freeride-Terrain gilt als eines der vielseitigsten der Zentralschweiz.
Giazza liegt am Zusammenfluss der Bäche Revolto und Fraselle in den Vizentinischen Alpen. Das Bergdorf ist die letzte Gemeinde, in der noch die cimbrische Sprache gesprochen wird. Die germanische Mundart geht auf mittelalterliche Siedler aus Bayern und Tirol zurück.
Der Gimpel erhebt sich auf 2.173 m in den Tannheimer Bergen der Allgäuer Alpen. Seine Südwand gilt als eine der beliebtesten Kletterziele im Allgäu mit rund 20 Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Der Normalweg führt durch die Südwand mit Kletterstellen der Schwierigkeit II.
Der Girenspitz ist ein 2.393 m hoher Berg bei Schuders im Rätikon. Die markante Schieferpyramide bildet den nordöstlichen Abschluss des Sassauna-Grates. Der Gipfel liegt an der Grenze zwischen drei Prättigauer Gemeinden.
Der Glacier des Manzettes liegt im Val d'Hérens und bildet den Zugang zur Dent Blanche Hütte. Der Gletscher wird regelmäßig auf Hochtourrouten zur Dent Blanche überquert. Je nach Schneelage sind Steigeisen erforderlich.
Der Glacier du Besso liegt in den Walliser Alpen an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Der Gletscher bildet eine wichtige Route für anspruchsvolle Skitouren und Hochtouren im Gebiet des Blanc du Moming. Stützpunkt ist die nahe Cabane du Grand Mountet auf 2.886 m.
Der Glacier du Géant liegt im Herzen des Mont-Blanc-Massivs oberhalb 3.000 m und erstreckt sich über 1.719 Hektar. Er speist über den Glacier du Tacul die berühmte Mer de Glace. Das Gletscherbecken wird von Viertausendern wie Mont Blanc du Tacul und Dent du Géant überragt.
Der Glacier du Mont Mallet entspringt auf etwa 4.000 m Höhe am Nordhang des Mont Mallet und der Grandes Jorasses. Der zwei Kilometer breite Gletscherzirkus wird von mehreren Viertausendern überragt und fließt nordostwärts zum Glacier de Leschaux.
Der Glacier du Trient liegt im Kanton Wallis nahe der französischen Grenze. Der 4,5 km lange Gletscher ist ein zentraler Baustein der berühmten Haute Route. Das Plateau du Trient auf 3.000 bis 3.200 m dient als Akkumulationszone.
Die Glaswandscharte liegt auf 1.324 m zwischen Deutschland und Österreich. Der Pass verbindet die Jachenau mit der Benediktenwand-Region. Die Scharte bildet einen wichtigen Übergang im Hauptkamm der Kocheler Berge.
Das Glenktörl liegt auf 2.450 m in der Kreuzeckgruppe und bildet einen wichtigen Verbindungspunkt auf dem alpinen Höhenweg. Der Pass verbindet die Route zwischen Kreuzeck und Feldnerhütte in der wenig bekannten Untergruppe der Hohen Tauern.
Der Glomtinden erhebt sich auf 419 m über dem berühmten Fischerdorf Henningsvær auf den Lofoten. Der Berg bietet einen 360-Grad-Rundblick über die Norwegische See und die Lofoten-Inselwelt. Im Winter führt eine beliebte Schneeschuhtour auf den leicht zugänglichen Gipfel.
Das Golo brdo erhebt sich auf 513 m an der slowenisch-italienischen Grenze in den Julischen Alpen. Der bewaldete Hügel liegt im Weinanbaugebiet Collio zwischen Kastanienwäldern und Friaulischen Weinbergen. Die Region war im Ersten Weltkrieg umkämpftes Grenzgebiet.
Der Gornergrat erhebt sich als 3.135 m hohe Felskuppe zwischen Gorner- und Findelgletscher südöstlich von Zermatt. Die höchste Bergbahnstation Europas bietet Panoramablick auf 29 Viertausender der Walliser Alpen. Seit 1898 führt die Gornergratbahn von Zermatt auf den Gipfel.
Der Gotthardpass auf 2.107 m verbindet Andermatt im Kanton Uri mit Airolo im Tessin. Als einer der wichtigsten Alpenübergänge prägte er seit dem Mittelalter die Entwicklung der Schweiz. Heute führt der Vier-Quellen-Weg über die historische Passhöhe.
Grän liegt auf 1.138 m im österreichischen Tannheimer Tal nahe der deutschen Grenze. Der Bergort dient als Ausgangspunkt für Wanderungen zu Aggenstein und Füssener Jöchle. Eine Seilbahn verbindet den Ort direkt mit dem Füssener Jöchle auf 1.821 m.
Der Gran Serra erhebt sich auf 3.552 m im Massiv des Gran Paradiso zwischen Valsavarenche und Valnontey. Der Gipfel liegt auf der Dorsale vom Gran Paradiso zur Grivola und gilt als beliebter Akklimatisierungsberg für Skitouren.
Die Granatscharte liegt auf 2.934 m in den Hohen Tauern und verbindet das Amertal mit dem Dorfertal. Der Pass bildet einen wichtigen Übergang im Tauernhöhenweg zwischen St. Pöltner Hütte und Rudolfshütte. Über die Scharte führt die Route auf den Stubacher Sonnblick und zur Granatspitze.
Die Granatspitze erhebt sich auf 3.086 m in den Hohen Tauern und ist namensgebender Gipfel der Granatspitzgruppe. Der formschöne Granitgipfel wird aufgrund seiner höheren Schwierigkeit seltener bestiegen als der benachbarte Stubacher Sonnblick. Der steile Gipfelaufbau bietet mehrere anspruchsvolle Anstiegsrouten.
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