1790 fertigte der örtliche Uhrmacher Jacob Herbstreith die sogenannten Jockele-Uhren, die nach seinem Vornamen benannt wurden und heute im Uhrenmuseum Furtwangen zu sehen sind.
Der heilklimatische Kurort liegt 25 Kilometer östlich von Freiburg im Breisgau im Naturpark Südschwarzwald. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Löffeltal auf 740 m bis knapp unter den Feldberg auf 1.400 m.
Wanderer erreichen von hier die bewaldete Ravennaschlucht entlang des Ravenna-Bachs und den Säbelthomaweg zum Mathisleweiher. Der anspruchsvolle Gipfel-Trail führt über 16 Kilometer vom Titisee durch Hinterzarten bis zum Feldberg-Nordhang. Fernwanderer nutzen den Ort als Etappe am Schwarzwald-Querweg Freiburg-Bodensee und am Westweg von Pforzheim nach Basel. Das Adler-Skistadion mit der Rothaus-Schanze dokumentiert die frühe Entwicklung des Wintersports im Hochschwarzwald.
1790 fertigte der örtliche Uhrmacher Jacob Herbstreith die sogenannten Jockele-Uhren, die nach seinem Vornamen benannt wurden und heute im Uhrenmuseum Furtwangen zu sehen sind.
Todtnau ist ein staatlich anerkannter Luftkurort im Südschwarzwald zwischen Feldberg und Belchen. Die Stadt liegt zwischen 570 und 1.390 Metern Höhe im Wiesental. Als historisches Zentrum des Silberbergbaus bietet der Ort heute alpinen Wintersport und Zugang zu den Todtnauer Wasserfällen.
Das Haus der Natur liegt am Feldberg und beherbergt das Naturschutzzentrum Südschwarzwald. Die multimediale Ausstellung dokumentiert die Kultur- und Naturlandschaft des größten deutschen Mittelgebirges. Das Zentrum fungiert als Informationspunkt für das Naturschutzgebiet Feldberg.
Die Alexanderschanze liegt auf 973 m Höhe an der Bundesstraße 28 zwischen Freudenstadt und Oppenau. Der strategische Pass verbindet Rheinebene und Neckartal ohne weitere große Anstiege. Seit dem Mittelalter führt hier ein wichtiger Fernweg über den Schwarzwald.
Höhenluftkurort im Südschwarzwald auf 850 m. Ausgangspunkt für Wanderungen zum Feldberg und in die Ravennaschlucht. Seit 1887 durch die Höllentalbahn erschlossen.
Rötenbach liegt auf 780 bis 950 m Höhe im Südosten des Schwarzwaldes am Übergang zur Baar. Das ehemalige Uhrmacherdorf wurde 819 erstmals urkundlich erwähnt und ist heute Teil der Gemeinde Friedenweiler. Die Höllentalbahn verbindet den Ort mit Freiburg und Donaueschingen.
Der Titisee liegt auf 846 m im südlichen Schwarzwald und entstand durch den eiszeitlichen Feldberg-Gletscher. Mit 1,07 km² Fläche und 20 m Tiefe zählt er zu den bedeutendsten natürlichen Seen Baden-Württembergs.
Der Schluchsee liegt auf 930 m im Südschwarzwald und ist nach dem Bodensee der zweitgrößte See Baden-Württembergs. Der 7,3 km lange Stausee entstand durch Anstauung der Schwarza zwischen 1929 und 1932. Als Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Häusern dient er der Energiegewinnung.
Der Feldberg erhebt sich mit 1.494 m als höchster Gipfel Baden-Württembergs im Südschwarzwald. Als höchste Erhebung aller deutschen Mittelgebirge markiert er den bedeutendsten Aussichtsberg außerhalb der Alpen. Der Normalweg führt über befestigte Zufahrtsstraßen zum Gipfelplateau mit dem Friedrich-Luise-Turm.
Der Seebuck erhebt sich auf 1.449 m als zweithöchster Gipfel des Schwarzwalds. Der baumfreie Gipfel liegt 1,7 km südöstlich des Feldberg-Hauptgipfels. Am Nordosthang befindet sich der Feldseekessel mit dem Feldsee.
Obertal liegt auf 580 bis 700 m Höhe im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Der heilklimatische Kurort der Premium Class gehört zur Gemeinde Baiersbronn im Landkreis Freudenstadt. Das Ortsgebiet reicht bis zum Schliffkopf auf 1.055 m, der höchsten Erhebung der Gemeinde.
Der Windeck erhebt sich auf 1.209 m im südlichen Schwarzwald bei Hinterzarten. Mit 96 m Prominenz zählt er zu den markanten Erhebungen der Region. Der Gipfel bietet Aussicht auf die Ortschaften Steibis und den Hochgrat.
Das Alte Schloss thront als mittelalterliche Ruine über Baden-Baden und war Stammsitz der Markgrafen von Baden. Die um 1100 erbauene Burg wurde zum Namensgeber des Landes Baden. Vom Turm reicht der Blick über die Rheinebene bis zu den Vogesen.
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