Die Formation aus Viștea Mare und Moldoveanu trägt den Beinamen "Acoperișul României" - das Dach Rumäniens.
Der Viștea Mare thront im Făgăraș-Massiv, dem Herzstück der Transsilvanischen Alpen. Das Gebirge besteht aus komplexen tektonischen Decken mit metamorphen Gesteinen wie Gneisen und Glimmerschiefern.
Der Normalweg führt über den Hauptkamm des Masivs, der sich von West nach Ost erstreckt. Die charakteristische Trapez-Formation mit dem Moldoveanu macht beide Gipfel weithin sichtbar. Ein alternativer Zugang beginnt bei Nucșoara im Argeș-Tal über einen Forstweg zur Stâna lui Burnei.
Die Formation aus Viștea Mare und Moldoveanu trägt den Beinamen "Acoperișul României" - das Dach Rumäniens.
Die Fereastra Bâlei liegt auf 2.286 m in den rumänischen Südkarpaten und verbindet das Bâlea-Seebecken mit dem hochalpinen Gelände. Der Pass fungiert als strategischer Übergang zwischen den Gipfeln Paltinu und Iezeru Caprei.
Der Bâlea-See liegt auf 2.034 m in den Făgăraș-Bergen der rumänischen Südkarpaten. Der Gletschersee ist ganzjährig über eine Seilbahn erreichbar und dient als Stützpunkt für Skitouren im Făgăraș-Massiv. Im Sommer führt die spektakuläre Transfăgărășan-Hochalpenstraße zum See.
Der Omu erhebt sich auf 2.507 m in den rumänischen Bucegi-Bergen der Südkarpaten. Der flache Gipfel trägt eine Wetterstation und die höchstgelegene Schutzhütte der gesamten Karpaten. Mit einer Prominenz von 1.345 m zählt er zu den markantesten Erhebungen der Region.
Die Ialomița-Höhle liegt auf 1.530 m Höhe in den Bucegi-Bergen der Südkarpaten. Sie erstreckt sich über 480 m Länge durch mehrere Säle und Galerien. Am Höhleneingang steht das Kloster Ialomița aus dem 16. Jahrhundert.
Der Negoiu erhebt sich auf 2.535 m im Făgăraș-Massiv der Südkarpaten und ist nach dem Moldoveanu der zweithöchste Gipfel Rumäniens. Bis zur Zwischenkriegszeit galt er als höchster Karpatengipfel außerhalb der Tatra. Der Berg ist bekannt als Zentrum der atmosphärischen Instabilität in Rumänien.
Der Bucura I erhebt sich auf 2.433 m in den Retezat-Bergen der Südkarpaten. Der Gipfel liegt südlich des Hauptkamms nahe dem Peleaga Peak. Mit einer Prominenz von 193 m zählt er zu den markanten Erhebungen des rumänischen Hochgebirges.
Der Lespezi erhebt sich auf 2.522 m im Făgăraș-Massiv der Südkarpaten. Der markante Gipfel bildet zusammen mit dem benachbarten Călțun einen charakteristischen Doppelgipfel. Besonders von Norden zeigt sich seine massive Erscheinung deutlich.
Die Transfăgărășan ist eine spektakuläre Gebirgsstraße durch die Südkarpaten Rumäniens. Als zweithöchste Passstraße des Landes erreicht sie 2.042 m Höhe und gilt als eine der dramatischsten Hochstraßen Europas. Die Strecke verbindet Transsilvanien mit der Walachei über steile Serpentinen und durch fünf Tunnel.
Der Viștea Mare erhebt sich auf 2.524 m im Făgăraș-Gebirge der Südkarpaten. Er bildet zusammen mit dem benachbarten Moldoveanu eine markante Trapez-Formation. Der Gipfel gilt als Hauptzugangsroute zum höchsten Berg Rumäniens.
Der Moldoveanu erhebt sich im Făgăraș-Massiv auf 2.544 m als höchster Gipfel Rumäniens. Mit einer Prominenz von 2.048 m überragt er deutlich die umliegenden Gipfel der Südkarpaten. Aufgrund der hohen Nachbargipfel über 2.400 m ist der Moldoveanu nur vom Făgăraș-Kamm oder aus der Luft sichtbar.
Die Cascada Bâlea liegt in den Făgăraș-Bergen zwischen Moldoveanu und Negoiu über 1.200 m Höhe. Mit 60 m Fallhöhe ist sie Rumäniens größte Wasserfallkaskade und markiert die untere Stufe des glazialen Bâlea-Kars.
Păltiniș liegt auf etwa 1.400 m Höhe in den Cinrel-Bergen der Südkarpaten. Die historische Bergstation wurde 1894 als erste Kurort Rumäniens gegründet und entwickelte sich zur ältesten Skistation des Landes.
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