Die Bewohner von Meta sprachen während der Briganten-Zeit einen besonderen Dialekt namens "nciamprico", der nur von Einheimischen verstanden wurde.
Das Bergdorf entwickelte sich im Mittelalter um eine Benediktiner-Zelle und das Castello di Meta. Die strategische Lage auf einem Felssporn diente jahrhundertelang als Schutz vor barbarischen Einfällen. Das Erdbeben von 1915 zerstörte den ursprünglichen Ort vollständig und kostete 37 Menschenleben.
Meta dient heute als Ausgangspunkt für Touren in die Monti Càntari. Der Monte Viglio, höchster Gipfel der Bergkette, liegt direkt oberhalb des Ortes. Das Rifugio Cerasoli auf 1.500 m bietet Stützpunkt für Bergwanderungen. Die Umgebung ist bei Kletterern für Sportkletterrouten geschätzt.
Die Bewohner von Meta sprachen während der Briganten-Zeit einen besonderen Dialekt namens "nciamprico", der nur von Einheimischen verstanden wurde.
Der Monte Portella erhebt sich auf 2.385 m in der westlichen Dorsale des Gran Sasso d'Italia. Der Gipfel gilt als eine der einfachsten Besteigungen im Massiv und bietet Panoramablick über Campo Imperatore und die Conca Aquilana. Vom Passo della Portella trennt er die zentrale von der westlichen Bergkette.
Der Monte Mileto erhebt sich auf 1.920 m in den Abruzzen als südlichster Gipfel der Montagna del Morrone-Kette. Der zweigipfelige Berg bietet aussichtsreiche Skitouren mit direkter Gipfelführung über breite Hänge. Vom Gipfel reicht der Blick über die Majella bis zum Gran Sasso d'Italia.
Das Campo Imperatore ist ein beckenförmiges Hochplateau zwischen 1.500 und 1.900 m Höhe südlich des Gran Sasso d'Italia. Die durch Gletscher geformte Hochebene erstreckt sich über 15 km Länge und 5 km Breite. Eine Seilbahn erschließt das Skigebiet und alpine Zustiegsmöglichkeiten.
Der Monte Bolza erhebt sich auf 1.904 m im Gran Sasso d'Italia und bildet mit der Cima di Monte Bolza einen markanten Doppelgipfel. Der Berg liegt isoliert am Südrand der Hochebene Campo Imperatore. Von seinen Gipfeln eröffnet sich ein prächtiger Blick auf den Corno Grande.
Der Monte Camicia erhebt sich auf 2.564 m im östlichen Gran Sasso-Massiv. Die Nordwand fällt über 1.200 m steil ab und gilt als "Eiger der Apenninen". Vom Gipfel reicht der Blick bis zur Adria und über die Bergketten der Abruzzen.
Der Monte Rapina (2.027 m) erhebt sich als beliebtes Skitourenziel im Majella Nationalpark der Abruzzen. Der gemütliche Gipfel bietet weite, gleichmäßig geneigte Hänge und gilt als idealer Einstieg für Skitouren-Anfänger. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu den albanischen Küstenbergen an der Adria.
Meta liegt auf 1.030 m in der Valle Roveto in den Abruzzen. Das kleine Bergdorf mit 370 Einwohnern ist der höchstgelegene Ort des Tales. Die Ruinen von Meta Vecchio thronen auf 1.050 m am Monte Viglio.
Der Monte Amaro erhebt sich auf 2.793 m als höchster Gipfel der Majella im gleichnamigen Nationalpark. Der markante Berg bietet eine anspruchsvolle Skitour durch die steile Rinne Giumenta Bianca mit durchgehend 30 Grad Neigung.
Die Portella erhebt sich auf 908 m im Naturpark Montserrat westlich von Barcelona. Der Gipfel liegt am westlichen Grat des von markanten Felstürmen geprägten Gebirges. Von hier reicht der Blick über die katalanische Ebene bis zu den Pyrenäen.
Der Monte Amaro erhebt sich auf 2.793 m als höchster Gipfel der Majella und zweithöchster der kontinentalen Apenninen. Mit einer Prominenz von 1.803 m überragt er weithin sichtbar den Majella Nationalpark. Der Berg gilt als anspruchsvolles Skitourenziel mit der steilen Rinne Giumenta Bianca.
Der Gran Sasso d'Italia ist das höchste Gebirgsmassiv der Apenninen und des italienischen Festlandes in den Abruzzen. Das Massiv erstreckt sich über 50 km Länge zwischen den Provinzen L'Aquila, Teramo und Pescara. Am Corno Grande befindet sich der Calderone-Gletscher, der südlichste Gletscher des europäischen Kontinents.
Der Monte Velino erhebt sich mit 2.487 m als höchster Gipfel der Sirente-Velino-Gruppe in den Abruzzen. Mit einer Prominenz von 1.385 m dominiert der Berg das Fucino-Becken und bildet das dritthöchste Massiv der Apenninen. Von seinem kahlen, felsigen Gipfel reicht der Blick über die gesamte Zentralapennin-Kette.
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