Der Elburs beherbergt die einzigen historischen Gletscher des Iran, die sich im Takht-e Soleyman Massiv befinden.
Der Gipfel liegt im nördlichen Teil des zentralen Elburs, einer der höchsten Regionen Irans mit zahlreichen Viertausendern. Das Takht-e Soleyman Massiv erstreckt sich von Chalus im Norden bis zum Taleqan- und Alamut-Tal im Süden.
Der persische Name bedeutet "schwarzer Bogen" und verweist auf die dunklen Granitformationen des Gipfelaufbaus. Die Region zeigt typische Hochgebirgscharakteristika mit alpinen Wiesen im Frühsommer und Schneebedeckung bis in den Juni. Das feuchte Klima durch die Nähe zum Kaspischen Meer begünstigt die Gletscherbildung in den höchsten Lagen des Massivs.
Der Elburs beherbergt die einzigen historischen Gletscher des Iran, die sich im Takht-e Soleyman Massiv befinden.
Der Alam-Kuh erhebt sich auf 4.826 m im Elburs-Gebirge und gilt als zweithöchster Gipfel des Iran. Die 650 m hohe Nordwand aus Granit zählt zu den schwierigsten Kletterwänden des Landes. Mit einer Prominenz von 1.824 m dominiert der Berg das Takht-e Soleyman-Massiv südlich des Kaspischen Meeres.
Kelardasht liegt in der iranischen Provinz Mazandaran und dient als nördlicher Ausgangspunkt für Expeditionen zum Alam-Kuh (4.850 m), dem höchsten Gipfel des Alborz-Gebirges. Der historische Ort war bereits in islamischer Zeit als Kalar bekannt und bildete einen wichtigen Handelsweg zwischen dem Kaspischen Meer und dem iranischen Hochland.
Der 4.539 m hohe Gipfel erhebt sich im Elburs-Gebirge über dem größten Gletscher des Iran. Der Normalweg führt über einen technisch anspruchsvollen Grat mit Kletterei der Klasse III. Die Besteigung erfordert alpine Erfahrung und gute Akklimatisation.
Der Haftkhan II erhebt sich auf 4.531 m im iranischen Elburs-Gebirge. Der Granitgipfel liegt im Takht-e Soleyman Massiv nahe dem Alam Kuh. Die Hauptsaison für Besteigungen reicht von Juni bis August.
Der South Khersan erhebt sich auf 4.665 m im iranischen Elburs-Gebirge. Der Gipfel liegt im Takht-e Soleyman Massiv nahe dem Alam-Kuh.
Der 4.683 m hohe Gipfel erhebt sich im Takht-e Soleyman Massiv des iranischen Elburs-Gebirges. Das Granitmassiv liegt nahe dem Kaspischen Meer und bietet alpine Bedingungen bis in den Frühsommer.
Der Takht-e Soleiman erhebt sich auf 4.665 m im Elburs-Gebirge des nordiranischen Hochlands. Der Name bedeutet "Salomons Thron" und bezeichnet einen der markanten Gipfel des Takht-e Suleyman-Massivs. Das Massiv beherbergt die einzigen historischen Gletscher des Iran.
Der Marjikesh erhebt sich auf 4.582 m im iranischen Elburs-Gebirge südlich des Alam Kuh. Der Gipfel liegt zwischen Marjikesh- und Khersan-Gletscher und dient als beliebtes Zwischenziel bei Alam Kuh-Besteigungen.
Der Gipfel liegt auf 4.784 m im Takht-e Soleyman Massiv des iranischen Elburs-Gebirges. Die messerscharfe Gratform östlich des Alam Kuh erfordert einfache Kletterei.
Der Siah Sang erhebt sich auf 4.606 m im iranischen Elburz-Gebirge. Der Gipfel liegt im Takht-e Soleyman Massiv nahe dem höchsten Berg Irans. Die Region beherbergt die einzigen historischen Gletscher des Landes.
Der Siah Kaman erhebt sich auf 4.486 m im Takht-e Soleyman Massiv des iranischen Elburs-Gebirges. Der Gipfel liegt östlich des höchsten iranischen Berges Alam Kuh. Mit einer Prominenz von 122 m bildet er einen markanten Nebengipfel in der hochalpinen Gipfelkette.
Der Gletscher liegt im Takht-e Soleyman-Massiv des Alam-Kuh im iranischen Elburs-Gebirge. Das Massiv beherbergt die einzigen historischen Gletscher des Iran. Der Gletscher erstreckt sich in einer Region mit feuchtem Klima durch die Nähe zum Kaspischen Meer.
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