Gipfel

Rondoy

🇵🇪
-10.224, -76.916 Peru
Cordillera Huayhuash
Highlight:
Der Rondoy erhebt sich auf 5.775 m in der nördlichen Cordillera Huayhuash in Peru. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet "granizar" oder "ein Ei legen". Der Berg liegt zwischen den Distrikten Pacllón und Queropalca südwestlich des Mitucocha-Sees.

Gipfel der Cordillera Huayhuash

Der Rondoy liegt nördlich der Sechstausender Yerupajá und Jirishanca im Herzen der peruanischen Cordillera Huayhuash. Die markante schneebedeckte Nordwand des Gipfels bildet eine der eindrucksvollsten Ansichten entlang des klassischen Huayhuash-Trekkings.

Vom Startpunkt Cuartelhuain auf 4.150 m bietet sich der erste spektakuläre Blick auf die vergletscherte Nordwand. Der Aufstieg zum Cacananpunta-Pass auf 4.700 m führt durch hellgrüne Hochtäler mit direktem Blick auf die Felswände des Rondoy. Das Basislager am Mitucocha-See auf 4.250 m liegt strategisch günstig für weitere Erkundungen der umliegenden Gipfel der nördlichen Cordillera Huayhuash.

Bekannte Ziele in der Cordillera Huayhuash

Sonstige

Carhuacocha

Carhuacocha liegt auf 4.140 m in der peruanischen Cordillera Huayhuash. Der Gletschersee bietet spektakuläre Ausblicke auf die Sechstausender Yerupajá und Siulá Grande. Das klare Bergwasser dient als wichtige Wasserquelle für die umliegenden Dörfer.

Gipfel 6.344 m

Siula Grande

Der Siula Grande erhebt sich auf 6.344 m in der Cordillera Huayhuash im peruanischen Hochland. Der Gipfel wurde durch Joe Simpsons Buch 'Touching the Void' weltberühmt. Die Erstbesteigung erfolgte 1936 über den Nordgrat durch ein deutsches Team.

Gipfel 6.635 m

Yerupajá

Der Yerupajá erhebt sich auf 6.635 m als höchster Gipfel der Cordillera Huayhuash im peruanischen Andenhochgebirge. Mit seiner markanten Westflanke gilt er als zweithöchster Berg Perus nach dem Huascarán. Die imposanten Ostwände bieten spektakuläre Sonnenaufgänge während des Huayhuash-Trekkings.

Gipfel 5.775 m

Rondoy

Der Rondoy erhebt sich auf 5.775 m in der nördlichen Cordillera Huayhuash in Peru. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet "granizar" oder "ein Ei legen". Der Berg liegt zwischen den Distrikten Pacllón und Queropalca südwestlich des Mitucocha-Sees.

Gipfel 5.607 m

Ninashanca

Der Ninashanca ist ein 5.607 m hoher, überwiegend felsiger Gipfel im Norden der Cordillera Huayhuash. Er liegt nordwestlich des Ninacocha-Sees und ist durch einen 5.000 m hohen Sattel vom Rondoy getrennt. Der Berg zählt zu den seltener bestiegenen Gipfeln der Region.

Gipfel 6.094 m

Jirishanca

Der Jirishanca erhebt sich auf 6.094 m in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der vergletscherte Gipfel zählt zu den markanten Sechstausendern der nördlichen Anden. Erstbesteigung 1957 über den Ostgrat durch Toni Egger und Siegfried Jungmair.

Gipfel

Julcán

Der Julcán erhebt sich auf 4.900 m in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der Gipfel liegt auf einem westlichen Seitenkamm der Hauptkette, südwestlich des Mitopunta. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet Lagerhaus oder Speicher.

Gipfel 5.560 m

Auxilio

Der Auxilio erhebt sich auf 5.560 m in der Cordillera Huayhuash im peruanischen Ancash-Gebiet. Der Berg liegt westlich des Yerupajá in einem Seitenrücken der Hauptkette. Sein Name leitet sich möglicherweise vom Quechua-Wort für Berggottheit oder Großvater ab.

Gipfel

Rajucollota

Der Rajucollota erhebt sich auf 5.427 m in der Cordillera Huayhuash westlich des Yerupajá. Der Gipfel liegt auf einem westlichen Ausläufer der Hauptkette zwischen den Regionen Ancash und Lima. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet etwa 'Schneeberg mit Mörser'.

Gipfel

Suerococha

Der Suerococha erhebt sich auf etwa 5.100 m in der westlichen Cordillera Huayhuash in Peru. Der Berg liegt auf einem Seitenkamm westlich des Yerupajá in der Region Ancash. Ein kleiner See gleichen Namens befindet sich südwestlich des Gipfels.

Gipfel 5.220 m

Nevado Cule

Der Nevado Cule erhebt sich auf 5.220 m in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der Gipfel liegt an der Grenze zwischen den Regionen Huánuco und Lima. Er gehört zur Raura-Bergkette, einem Teil der peruanischen Anden.

Gipfel 6.089 m

Yerupajá Chico

Der Yerupajá Chico erhebt sich auf 6.089 m in der Cordillera Huayhuash und gilt als technisch schwieriger als sein höherer Nachbar Yerupajá. Der auch als El Toro bekannte Gipfel wurde 1957 von Toni Egger und Siegfried Jungmair erstbestiegen. Die 1.500 m hohe Ostwand zählt zu den wilden Routen der peruanischen Anden.

Trekkingreisen in der Cordillera Huayhuash

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