In der Kirche befinden sich die Gräber der Wohltäter Rosa Rodríguez und F. Carlos Burger, die den Bau des Gotteshauses ermöglichten.
Die Kirche entstand 1862 während der Blütezeit des chilenischen Silberbergbaus, als Caldera wichtiger Hafenort für den Export war. Die Struktur besteht aus Pino Oregón, Roble Maulino und Alerce-Holz mit traditionellem Lehmputz über Guayaquil-Rohrstäben.
Das Innere gliedert sich in ein Hauptschiff und zwei Seitenschiffe, getrennt durch 16 dorische Säulen. Der Steinplattenboden und die 14 Fenster verleihen dem Raum besonderen Charakter. Für Expeditionsteilnehmer in die Atacama-Wüste bietet Caldera als Küstenort eine willkommene Abkühlung vor oder nach Touren ins Hochgebirge.
In der Kirche befinden sich die Gräber der Wohltäter Rosa Rodríguez und F. Carlos Burger, die den Bau des Gotteshauses ermöglichten.
Der Nevado Ojos del Salado ist mit 6.891 m der höchste Vulkan der Erde und zweithöchste Gipfel der Südhalbkugel nach dem Aconcagua. Der Stratovulkan liegt an der Grenze zwischen Chile und Argentinien in der Puna de Atacama. Seine Doppelgipfel werden durch eine 30 m tiefe Scharte getrennt.
Der Salar de Pedernales liegt auf 3.370 m in der chilenischen Atacama-Region. Mit 243 bis 335 km² ist er der größte Salzsee der Atacama-Region. Flamingos und andere Wasservögel nutzen die offenen Wasserflächen als Lebensraum.
Caldera ist ein Hafenort an der chilenischen Pazifikküste, 75 km von Copiapó entfernt. Die Stadt wurde 1849 als Endpunkt der ersten Eisenbahnlinie Chiles gegründet. Heute dient sie als Ausgangspunkt für Expeditionen zum Ojos del Salado.
Die Laguna Verde liegt auf 4.350 m Höhe in der Atacama-Region nahe der argentinischen Grenze. Der hypersaline Bergsee zeichnet sich durch seine charakteristische smaragdgrüne Farbe aus. Er befindet sich in einem kreisförmigen Talkessel, umgeben von schneebedeckten Vulkanen wie dem Nevado Ojos del Salado.
Der Cerro San Cristóbal erhebt sich als markanter Aussichtsberg über der argentinischen Weinhauptstadt Mendoza. Eine Seilbahn führt bequem zum Gipfel mit Panoramablick auf die Stadt und die Andenkette. Der Berg dient als entspannte Akklimatisierungstour vor Expeditionen in die Hohen Anden.
Der Cerro El Toro erhebt sich auf 6.160 m an der Grenze zwischen Chile und Argentinien in der Región de Atacama. Der markante Gipfel besitzt eine Prominenz von 1.900 m und liegt im Naturreservat Huascoaltinos. Berühmt wurde der Berg durch den Fund einer Inka-Mumie auf dem Gipfel.
Die Iglesia San Vicente de Paul steht seit 1862 in Caldera, dem Hafenort der Región de Atacama. Die Holzkirche mit dorischen Säulen und traditioneller Bauweise zählt zu den historischen Wahrzeichen der Region.
Die Kathedrale von Copiapó ist die Hauptkirche der gleichnamigen Diözese in der Atacama-Wüste. Das hölzerne Gotteshaus wurde 1851 aus Oregonkiefer und Maule-Eiche errichtet. 1958 zur Kathedrale erhoben, steht sie seit 1981 unter Denkmalschutz.
Die Sierra Nevada de Lagunas Bravas erhebt sich auf 6.127 m an der chilenisch-argentinischen Grenze in der Atacama-Region. Der Vulkankomplex liegt zwischen anderen Sechstausendern der zentralen Anden. Die internationale Grenze verläuft über einen der Gipfel des Massivs.
Der Cerro Vicuñas erhebt sich auf 6.067 m in der Región de Atacama nahe der argentinischen Grenze. Der Berg entstand durch tektonische Hebung und liegt inmitten der Puna de Atacama. Zwei Gipfel prägen das Massiv, wobei der südliche die höchste Erhebung bildet.
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