Erst im Mai 1971 gelang sieben Bergsteigern des Club de Andinismo Politécnico die Erstbesteigung. Sie benannten den Gipfel zu Ehren ihres Vereins.
Der Gipfel liegt im Reserva de Producción Faunística Chimborazo in den nördlichen Anden. Anders als bei den meisten ecuadorianischen Bergen existieren keine etablierten Routen. Der Aufstieg führt ab 4.800 m über flaches Gletschergelände und anschließend durch steile Rampen zum Gipfel. Steigeisen, Eispickel und Gletschererfahrung sind zwingend erforderlich.
Erst im Mai 1971 gelang sieben Bergsteigern des Club de Andinismo Politécnico die Erstbesteigung. Sie benannten den Gipfel zu Ehren ihres Vereins.
Der Chimborazo (6.263 m) ist ein vergletscherter Stratovulkan in den ecuadorianischen Anden. Sein Gipfel liegt am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt. Die Gletscher speisen die Wasserversorgung der Provinzen Bolívar und Chimborazo.
Der Cerro Tinajas erhebt sich auf 4.225 m in der Reserva de Producción Faunística Chimborazo in Ecuador. Der Gipfel liegt in den Nördlichen Anden zwischen den höheren Vulkanen der Region.
Der Cerro Cusumunllo erhebt sich auf 4.350 m in der Reserva de Producción Faunística Chimborazo in Ecuador. Der Gipfel liegt in den nördlichen Anden zwischen den höheren Vulkanen der Region.
Der Cerro Añimullo erreicht eine Höhe von 4.452 m in der Reserva de Producción Faunística Chimborazo. Der Gipfel liegt in den nördlichen Anden Ecuadors zwischen mehreren höheren Vulkanen der Region.
Der Pico Veintimilla erhebt sich auf 6.228 m als zweithöchster Gipfel des Chimborazo-Massivs in Ecuador. Der vergletscherte Gipfel liegt im Naturreservat Chimborazo und ist nach dem ecuadorianischen Präsidenten benannt.
Die Cumbre Politécnica erhebt sich auf 5.820 m als einer der vier Hauptgipfel des Chimborazo-Vulkans in Ecuador. Der zentrale Gipfel blieb bis 1971 unbestiegen und gilt als technisch anspruchsvoller als andere ecuadorianische Fünftausender.
Der C. Nicolás Martínez erhebt sich auf 5.570 m als niedrigster der vier Chimborazo-Gipfel in Ecuador. Der Gipfel gilt als der attraktivste und technisch anspruchsvollste des Chimborazo-Massivs.
Der Cerro Pitiunga erreicht 4.054 m Höhe im ecuadorianischen Hochland. Der Gipfel liegt in der Reserva de Producción Faunística Chimborazo in den nördlichen Anden.
Der Carihuairazo ist ein inaktiver Vulkan in der ecuadorianischen Westkordillere auf 5.018 m Höhe. Der Vulkan liegt nur 10 km vom Chimborazo entfernt. Er besitzt drei Gipfel, darunter die Nebengipfel Mocha und Josefinos.
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