In der Hochiss-Nordwand verläuft seit 1996 die Route "Das letzte Problem" im extremen Schwierigkeitsgrad VIII+, eröffnet von R. Moser und G. Gapp.
Der Name leitet sich vom mundartlichen Begriff der "Iss(e)" für Weideplatz ab. Die Hochiss erhebt sich im südwestlichen Rofan und dominiert den west-östlich verlaufenden Hauptkamm zwischen Streichkopf im Westen und Seekarlspitze im Osten.
Der Normalweg startet von der Erfurter Hütte und führt nördlich unterhalb des Gipfels in einer Spitzkehre von Westen zum Gipfelkreuz. Der Achenseer 5-Gipfel-Klettersteig durchzieht seit 2010 die Südostflanke im Schwierigkeitsgrad C/D. An der exponierten Nordwand eröffneten Hans Dülfer und Hans Fiechtl 1911 den "Alten Weg" im Grad IV-. Der Gipfel besteht aus hartem Oberrhätkalk des oberen Rhaetium, der die festen Kletterwände formt.
In der Hochiss-Nordwand verläuft seit 1996 die Route "Das letzte Problem" im extremen Schwierigkeitsgrad VIII+, eröffnet von R. Moser und G. Gapp.
Der Streichkopf erhebt sich auf 2.243 m im südwestlichen Rofan und bildet einen markanten Knickpunkt des Hauptkamms. Von Süden zeigt er sich als sanft geformte Erhebung, während die Nordseite als dominanter Fels erscheint. Der Gipfel sendet ausgeprägte Grate nach Nordwesten, Osten und Süden aus.
Die Hochiss ist mit 2.299 m der höchste Berg im Rofan und bildet den Hauptgipfel der Brandenberger Alpen. Die Nordwand zeigt senkrechte, bis zu 350 m hohe Felswände mit schwierigen Kletterrouten. Von Süden führt der leichte Normalweg über die Erfurter Hütte zum Gipfelkreuz.
Die Haidachstellwand erhebt sich auf 2.192 m im Rofangebirge der Brandenberger Alpen. Der Gipfel ist über zwei Klettersteige der Schwierigkeit B/C erschlossen und Teil des Achenseer 5-Gipfel-Klettersteigs. Von der nahen Erfurter Hütte beträgt die Gehzeit eineinhalb Stunden.
Das Spieljoch erhebt sich auf 2.236 m im Hauptkamm des Rofangebirges. Der Gipfel ist Teil des Achenseer 5-Gipfel-Klettersteiges und bietet versicherte Steige der Kategorie A. Seine Nordwand fällt steil ab, während der Südabhang als sanfter Grasrücken ausläuft.
Die Seekarlspitze erhebt sich mit 2.261 m als zweithöchster Gipfel im Rofan. Der hornförmige Berg bietet eine spektakuläre 400 m hohe Nordwand für anspruchsvolle Kletterrouten. Über die Ostflanke führt der Achenseer 5-Gipfel-Klettersteig im Schwierigkeitsgrad B/C.
Die Rofanspitze erhebt sich als dritthöchster Gipfel auf 2.259 m im Rofangebirge der Brandenberger Alpen. Der beliebte Aussichtsberg liegt zentral am Hauptkamm, wo dieser rechtwinklig nach Süden abknickt. Von der Erfurter Hütte führt der Normalweg über die Grubascharte in gut zwei Stunden zum Gipfelkreuz.
Das Steinerne Tor ist ein 1.955 m hoher alpiner Übergang im Rofan zwischen Klobenjoch und Streichkopf. Der markante Einschnitt im felsigen Verbindungskamm wird von einem Wanderweg durchquert, der Dalfazalm und Kotalm verbindet.
Maurach liegt am südlichen Ende des Achensees im Rofangebirge. Der Ort dient als strategischer Ausgangspunkt für Skitouren und Schneeschuhwanderungen auf die umliegenden Gipfel. Die Rofan-Seilbahn erschließt direkt die Erfurter Hütte.
Der Westgrat am Guffert bildet eine klassische Kletterroute im III. UIAA-Grad. Die Route führt über ausgesetzte Felspassagen mit festem Kalk zum Gipfel. Der Grat gilt als technisch anspruchsvolle Alternative zum Normalweg.
Der Grünkopf erhebt sich auf 1.291 m über Mittenwald im bayerischen Karwendel. Der Gipfel bietet einen weiten Rundblick auf die schroffen Karwendelgipfel und ins österreichische Leutaschtal. Der Franzosensteig führt als Normalweg zum aussichtsreichen Gipfel.
Die Guffertspitze erhebt sich als markanter Doppelgipfel auf 2.194 m in den Brandenberger Alpen. Der isolierte Kalkstock überragt das nördliche Mangfallgebirge um über 300 m. Vom Gipfel reicht der Ausblick über die Bayerischen Voralpen bis zu den Zentralalpen.
Der Krahnsattel liegt auf 2.000 m Höhe im Rofangebirge zwischen Grubalackenspitze und Haidachstellwand. Der Pass verbindet wichtige Touren-Routen im südlichen Teil des Gebirges. Am Sattel befindet sich der prähistorische Lagerplatz Hexenfels mit archäologischen Funden aus 8.000 Jahren.
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