Die Erstbesteigung erfolgte am 6. April 1956 durch Hansruedi von Gunten und die Sherpas Lobsang und Gyalsen als Training für die spätere Besteigung von Mount Everest und Lhotse.
Der Normalweg führt von Chhukhung über das Basislager auf 5.100 m durch gerölliges Gelände zu einem Gletscher auf der Südostseite. Eine 100 m hohe, bis zu 60 Grad steile vergletscherte Flanke wird mit Fixseilen überwunden, bevor ein ausgesetzter Grat direkt zum Gipfel leitet. Die gesamte Route ist normalerweise mit Fixseilen versehen und kann mit Steigklemmen bewältigt werden.
Vom Gipfel reicht der Blick über die Achttausender Lhotse und Makalu. Durch die geringe technische Schwierigkeit und gute Zugänglichkeit ist der Berg ein häufiges Ziel kommerzieller Expeditionen. Die Besteigung erfordert gute körperliche Leistungsfähigkeit, jedoch nur wenig alpine Erfahrung. Für die Besteigung ist ein kostenpflichtiger Permit der Nepal Mountaineering Association erforderlich.
Die Erstbesteigung erfolgte am 6. April 1956 durch Hansruedi von Gunten und die Sherpas Lobsang und Gyalsen als Training für die spätere Besteigung von Mount Everest und Lhotse.
Der Lobuche East (6.119 m) liegt nahe dem Khumbu-Gletscher in der Everest-Region. Als Trekking Peak der Nepal Mountaineering Association gilt er als technisch anspruchsvolle Hochtour mit vergletschertem Südostgrat.
Die Ama Dablam erhebt sich auf 6.812 m in den Osthimalayas von Nepal. Der Berg gilt als technisch anspruchsvoller Sechstausender mit steilen Fels- und Eispassagen. Vom Südwestgrat eröffnet sich ein Panorama über die höchsten Gipfel der Welt.
Thame liegt auf 3.820 m im Sagarmatha-Nationalpark und war das letzte ganzjährig bewohnte Dorf am historischen Salzhandelsweg zwischen Tibet und Nepal. Das Sherpa-Dorf ist Heimat berühmter Bergsteiger wie Tenzing Norgay und Apa Sherpa. Das nahegelegene Kloster Thame Gompa zählt zu den ältesten im Khumbu-Gebiet.
Namche Bazar liegt auf 3.440 m im Khumbu-Gebiet und gilt als Tor zum hohen Himalaya. Die Sherpa-Siedlung dient Everest-Expeditionen und Trekkern als wichtigster Akklimatisierungsort. Von hier führen die Routen zu den Achttausendern des Sagarmatha-Nationalparks.
Syangboche liegt auf 3.720 m nördlich von Namche Bazar im Khumbu-Gebiet. Der Ort verfügt über ein kleines Rollfeld für Hubschrauber und Kleinflugzeuge. Das Everest View Hotel auf 3.970 m gilt als höchstgelegenes Luxushotel der Welt.
Tengboche liegt auf 3.867 m im Khumbu-Tal und beherbergt das wichtigste buddhistische Kloster der Everest-Region. Das 1923 erbaute Tengboche-Kloster bietet einen Panoramablick auf Everest, Lhotse, Ama Dablam und weitere Achttausender.
Pangboche liegt auf 3.985 m im Imja-Khole-Tal nahe der Ama Dablam. Das Sherpa-Dorf beherbergt das älteste Kloster der Khumbu-Region. Bergsteiger holen hier traditionell den Segen für ihre Ama-Dablam-Besteigungen.
Der Sagarmatha-Nationalpark in Nepal umfasst eine Fläche von 1.148 km² und erstreckt sich von 2.845 m bis zum Mount Everest auf 8.848 m. Der 1976 gegründete Park wurde 1979 als erstes Naturwelterbe Nepals von der UNESCO anerkannt.
Der Cholatse erhebt sich auf 6.423 m im nepalesischen Khumbu Gebiet. Der markante Sechstausender ist über einen langen Grat mit dem Taboche verbunden. Sein Name bedeutet auf Tibetisch "Gipfel am See-Pass".
Der Arakam Tse erhebt sich auf 5.904 m in der Khumbu-Region des nepalesischen Himalaya. Der markante Gipfel liegt 17 km westlich des Mount Everest im Chola Tal. Die steile Ostflanke überwindet auf einem Kilometer 1.100 Höhenmeter.
Der Imja Tse liegt auf 6.189 m zwischen Lhotse-Südwand und Ama Dablam im Mahalangur Himal. Der beliebte Trekkinggipfel gilt mit Schwierigkeitsgrad WS als Training für höhere Himalayaberge. Von Eric Shipton Island Peak genannt, da er wie eine Insel aus der Eiswüste herausragt.
Der Lhotse erhebt sich mit 8.516 m als vierthöchster Berg der Welt direkt südlich des Mount Everest im Khumbu-Himal. Die Standardroute führt über das Reiss-Couloir und teilt sich bis Camp 3 den Anstiegsweg mit der Everest-Südroute. Prominenz beträgt 609 m zum benachbarten Südsattel.
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