Am Fuß des Monte Ortobene liegen in den Lokalitäten Borbore und Maria Frunza mehrere Domus de Janas - neolithische Felsgräber, die im Volksglauben als "Feenhäuser" bezeichnet werden.
Der Monte Ortobene ist ein alter Granithöhenrücken, der sich östlich von Nuoro aus der sardischen Hügellandschaft erhebt. Die Provinzstraße SP 42 führt von der Chiesetta della Solitudine in Serpentinen zum Gipfel und bildet dabei eine Ringstraße zu den wichtigsten Punkten des Berges.
Auf dem markanten Felskopf in 925 m Höhe thront seit 1901 die große Bronzestatue des Erlösers, ein Werk des Bildhauers Vincenzo Jerace. Der höchste Punkt Cùccuru Nighèddu liegt 30 m darüber auf 955 m. In den Granitwänden des Berges befinden sich mehrere Kletterrouten, während markierte Forstwege zu den Erholungsparks Sedda Ortai und zum Redentore führen. Eine geologische Besonderheit ist "sa conca", ein in einen Granitfelsen gehauener Schafstall.
Am Fuß des Monte Ortobene liegen in den Lokalitäten Borbore und Maria Frunza mehrere Domus de Janas - neolithische Felsgräber, die im Volksglauben als "Feenhäuser" bezeichnet werden.
Cala Goloritzé gilt als eine der schönsten Buchten des Mittelmeers im Golfo di Orosei. Die 143 m hohe Felsnadel Aguglia und ein natürlicher Steinbogen prägen die geschützte Bucht. Seit 1993 steht sie als Naturdenkmal unter Schutz.
Die Cala Cartoe liegt an der Ostküste Sardiniens und bietet Kletterrouten zwischen 5b und 7a. Der salzhaltige, raue Fels ermöglicht guten Halt bei technischen Passagen. Die Bucht ist nur wenig frequentiert und vom Meer aus erreichbar.
Santa Maria Navarrese liegt auf 9 m Höhe an der Ostküste Sardiniens im Golf von Orosei. Der Küstenort dient als Ausgangspunkt für Klettertouren zu den spektakulären Felswänden der Ogliastra-Region. Das mittelalterliche Kirchlein im Ortszentrum geht der Legende nach auf eine Prinzessin von Navarra zurück.
Cala Gonone ist der einzige Küstenort am Golf von Orosei auf Sardinien und zählt 1.618 Einwohner. Der Ort liegt inmitten des Nationalparks Golfo di Orosei e del Gennargentu und bietet Zugang zu spektakulären Kletterfelsen. Das Klettergebiet Budinetto mit Routen ab Schwierigkeit 4a gilt als perfektes Einsteigerrevier.
Olbia ist eine Hafenstadt mit 61.775 Einwohnern im Nordosten Sardiniens und wichtigstes Tor zur Costa Smeralda. Die antike Stadt war Hauptstadt des Giudicato di Gallura und verfügt über bedeutende Zeugnisse aus punischer, römischer und mittelalterlicher Zeit. Der Hafen Isola Bianca ist der wichtigste Passagierhafen Italiens für Festlandverbindungen.
Der Monte Arista erhebt sich auf 447 m über der Ostküste Sardiniens bei Cardedu. Der Granitberg beherbergt zehn prähistorische Felsgräber aus der Ozieri-Kultur. Die neolithischen Domus de Janas stammen aus der Zeit um 3200-2800 v. Chr.
Uri liegt 150 m über dem Meeresspiegel im Nordwesten Sardiniens, 13 km von Sassari entfernt. Die Gemeinde mit 2.821 Einwohnern ist bekannt für ihre Landwirtschaft und das nuragische Erbe. Der Cuga-Stausee dient der Bewässerung und bietet Angelmöglichkeiten.
Der Monte Ortobene erhebt sich auf 955 m östlich der Stadt Nuoro in Sardinien. Der Granitrücken trägt die berühmte Christus-Statue des Erlösers aus dem Jahr 1901. Vom Gipfel Cùccuru Nighèddu reicht der Blick über die Täler bis zur Küste der Baronia.
Die Kathedrale San Nicola ist das Hauptkirche von Sassari im Nordwesten Sardiniens. Der Dom vereint romanische, gotische und barocke Stilelemente aus verschiedenen Jahrhunderten. Die über 30 Meter hohe Barockfassade mit ihren drei Stockwerken prägt das historische Zentrum.
Die Perda e Liana erhebt sich auf 1.293 m als höchster Tacco der Ogliastra in Zentral-Sardinien. Der markante Kalkstein-Torrione thront auf einem kegelförmigen Sockel aus Sandstein. Die vertikalen Felswände des jurassischen Dolomitturms ragen 50 m hoch empor.
Der Nuraghe Biunisi ist eine bronzezeitliche Festungsanlage aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. im Gemeindegebiet von Porto Torres. Die Anlage zählt zu den über 7.000 erhaltenen Nuraghen Sardiniens und dokumentiert die prähistorische Besiedlung der Nurra-Ebene.
Tharros ist eine bedeutende archäologische Stätte auf der Halbinsel Sinis bei Cabras. Die antike Stadt wurde im 8. Jahrhundert v. Chr. von den Phöniziern über einem bestehenden Nuraghen-Dorf gegründet. Heute zeugen römische Thermen, ein phönizischer Tophet und frühchristliche Bauten von 1.300 Jahren Siedlungsgeschichte.
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