Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet etwa "Cancha-Cancha-Pass", wobei die Verdoppelung auf eine Ansammlung oder einen Komplex hinweist. Der Gipfel liegt im oberen Teil des Cancha-Cancha-Tals, durch das der bekannte Lares-Trek führt.
Moray ist ein archäologisches Inkagelände im Valle Sagrado de los Incas auf 3.500 m Höhe. Die kreisförmigen Terrassen dienten als landwirtschaftliche Versuchsanlage zur Simulation verschiedener Höhenstufen. Bis zu 20 verschiedene Mikroklimate ermöglichten den Anbau unterschiedlicher Kulturen.
Ollantaytambo liegt auf 2.846 m im Valle Sagrado de los Incas in Peru. Die Ortschaft war eine bedeutende Inka-Festung mit monumentalen Terrassen. Heute dient sie als Ausgangspunkt für Trekkingtouren in die Zentral-Anden.
Pisac liegt auf 2.977 m im Valle Sagrado de los Incas am Urubamba-Fluss. Die Stadt ist berühmt für ihre ausgedehnte Inka-Ruinenanlage auf dem Bergrücken oberhalb des Ortes. Der traditionelle Markt zählt zu den bedeutendsten in Peru.
Urubamba liegt auf 2.872 m Höhe im Valle Sagrado de los Incas, etwa 67 km nordwestlich von Cusco. Die Stadt am gleichnamigen Fluss diente bereits zur Inkazeit als wichtiges landwirtschaftliches Zentrum.
Pinkuylluna ist eine archäologische Stätte auf einem gleichnamigen Berg im Heiligen Tal der Inka. Die Ruine liegt zwischen den Flüssen Patakancha und Willkanuta nordöstlich von Ollantaytambo. Der Name leitet sich von der Pinkuyllu-Flöte ab, die in den Anden verbreitet ist.
Písac ist eine historische Inka-Festung 33 Kilometer von Cusco entfernt. Die Ruinenanlage liegt im Valle Sagrado am Rio Urubamba und verfügt über einen heiligen Bezirk mit dem Intihuatana-Stein.
Der Cerro Patacancha erhebt sich auf 4.046 m in der Urubamba-Kordillere der peruanischen Anden. Der Gipfel liegt nordöstlich von Ollantaytambo im Heiligen Tal der Inka.
Chaquicocha erhebt sich auf 4.895 m in der Urubamba-Kordillere im peruanischen Hochland. Der Name bedeutet in Quechua "trockener See" und bezieht sich auf den gleichnamigen kleinen Bergsee am Fuß des Gipfels.
Der Chicón erhebt sich auf 5.530 m in der peruanischen Cordillera de Urubamba. Der Gipfel zählt zu den höchsten Punkten der Cordillera del Vilcanota in der Region Cusco.
Der Pitusiray ist ein 4.991 m hoher Berg in der Cordillera Urubamba in den peruanischen Anden. Der Gipfel liegt nördlich des Río Vilcanota im Valle Sagrado de los Incas. Er erhebt sich südöstlich des Huamanchoque in der Region Cusco.
Der Ancasmarca erhebt sich auf 5.198 m im Urubamba-Gebirge der peruanischen Anden. Der Gipfel liegt nördlich des Vilcanota-Tals in der Region Cusco.
Der Canchacanchajasa erhebt sich auf 4.987 m in der Urubamba-Kordillere der peruanischen Anden. Der Berg liegt im Cancha-Cancha-Tal nördlich des Urubamba-Flusses in der Region Cusco.
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