Der Pass bildet einen weiten Sattel zwischen dem Suvretta da San Murezzan im Süden und dem Suvretta da Samedan im Norden. Das Val Bever erschließt den nördlichen Zugang.
Der Übergang führt über die Fuorcla Suvretta und passiert den kleinen Suvretta Bergsee sowie die Alp Suvretta. Vom Pass steigt der Weg durch das Tal nach Silvaplana ab. Derzeit ist die Route zwischen Munt da San Murezzan und dem Pass wegen erhöhtem Steinschlagrisiko gesperrt.
Das Haufendorf Madulain liegt auf 1.697 m am Inn zwischen La Punt Chamues-ch und Zuoz. Der Ort gilt als eines der besterhaltenen Dörfer des Oberengadin und zählt zu den schönsten Dörfern der Schweiz. Oberhalb thront die Ruine der Burg Guardaval aus dem 13. Jahrhundert.
S-chanf liegt auf 1.660 m im Oberengadin am Inn und gehört zur romanischen Kulturregion. Das Dorf wurde 1137 erstmals als Scaneves erwähnt und bildet heute einen strategischen Ausgangspunkt für Skitouren in den Albula-Alpen. Die spätgotische Dorfkirche St. Maria stammt aus dem Jahr 1493.
Die Fuorcla Crap Alv liegt auf 2.466 m in den Albula-Alpen und verbindet das Oberengadin mit dem Albulatal. Der Pass bietet einen spektakulären Ausblick ins wilde Val Bever. Auf der Albulatal-Seite liegen die kleinen Lais digl Crap Alv unterhalb der Passhöhe.
Der Julierpass verbindet auf 2.284 m das Oberhalbstein mit dem Engadin. Bereits in römischer Zeit war er einer der wichtigsten Alpenübergänge. Auf der Passhöhe verläuft die Europäische Wasserscheide zwischen Rhein und Donau.
Die Fuorcla Suvretta liegt auf 2.966 m in den Albula-Alpen und verbindet das Val Bever mit dem Oberengadin. Der Pass führt durch eine markante Steinwüste und gilt als wichtiger Zustieg ins Jenatsch-Tourengebiet.
Der Suvretta-Pass liegt auf 2.615 m in den Albula-Alpen und verbindet St. Moritz mit Bever. Ein malerischer Bergsee liegt direkt auf der Passhöhe. Der Pass ist Teil des Alpenpässe-Wegs und beliebter Wanderübergang.
Der Piz Calderas erhebt sich auf 3.397 m als höchste Erhebung des Oberhalbsteins in den Albula-Alpen. Der Berg gilt als einer der schönsten Aussichtsberge Mittelbündens mit Blick zur Berninagruppe. Zwei Gletscher umgeben den Gipfel: der Vadret d'Err im Norden und der Vadret Calderas im Süden.
Der Piz d'Err erhebt sich mit 3.378 m als Namensgeber der Err-Gruppe in den Albula-Alpen. Der Berg bietet dank seiner Dominanz eine außergewöhnliche Fernsicht bis in die Berner und Walliser Alpen. Als Normalroute führt der Weg über den Vadret d'Err von der Chamanna Jenatsch.
Die Tschima da Flix erhebt sich auf 3.316 m in den Albula-Alpen zwischen Oberhalbstein und Val Bever. Der Berg gilt als beliebtes Skitourenziel mit lohnenden Abfahrten und relativ leichtem Zugang. Über den Gipfel verläuft die Gemeindegrenze zwischen Surses und Bever.
Der Albulapass verbindet auf 2.312 m das Albulatal mit dem Oberengadin. Über den Pass verläuft die Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer. Von November bis Juni ist die Straße wegen Lawinengefahr gesperrt.
Die Fuorcla Gualdauna liegt auf 2.494 m zwischen dem Albulatal und dem Oberengadin. Der Pass verbindet die Albulapassstraße mit der Chamanna d'Es-cha und dient als Wegstation auf dem Bernina Trek. Der weite Rasensattel bietet Panoramablicke über die Albula-Alpen.
Sankt Moritz liegt auf 1822 m im Oberengadin und zählt zu den berühmtesten Wintersportorten der Welt. Der Ort diente 1928 und 1948 als Austragungsort der Olympischen Winterspiele. Hausberg ist der Piz Nair mit 3057 m.
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