Steinmetze entdeckten Ende des 19. Jahrhunderts beim Gneisabbau zahlreiche archäologische Funde aus der Jungsteinzeit und Kupferzeit.
Der Roc 'd Vaie thront über der Gemeinde Vaie im Susatal, die seit prähistorischen Zeiten als strategischer Punkt an den transalpinen Routen diente. Das Gebiet um den Gipfel ist geprägt von Gneisgestein, das jahrhundertelang in örtlichen Steinbrüchen abgebaut wurde.
Der Aufstieg führt durch die typische Landschaft der Cottischen Alpen mit ihren schroffen Felswänden und weitläufigen Bergwiesen. Die Region gilt als wenig frequentiert, was bei der Tourenplanung längere Rettungszeiten berücksichtigen sollte. Durch Klimawandel nehmen Felsinstabilität und Steinschlag in diesem Gebiet zu.
Steinmetze entdeckten Ende des 19. Jahrhunderts beim Gneisabbau zahlreiche archäologische Funde aus der Jungsteinzeit und Kupferzeit.
San Nicolao liegt am Fuße des Majella-Gebirges in den italienischen Abruzzen. Der Ort dient als Ausgangspunkt für Skitouren in den Majella Nationalpark. Von hier führt eine sanft ansteigende Route zum Monte Rapina.
Der Lago del Ciardonnet liegt auf 2.552 m Höhe im Parco naturale Orsiera-Rocciavrè in den Cottischen Alpen. Der dreieckige Bergsee befindet sich in einer Hochgebirgskonche zwischen Monte Orsiera und Punta Gavia.
Der Lago Rouen liegt auf 2.391 m im Parco Naturale Orsiera Rocciavrè in den Cottischen Alpen. Der etwa 200 m lange Bergsee ist nur im Hochsommer eisfrei und wird über einen Wanderweg von der Borgata Gran Faetto erreicht.
Der Colle dell'Assietta ist ein 2.472 m hoher Alpenpass in den Cottischen Alpen. Er trennt das Susatal im Norden vom Val Chisone im Süden. Über den Pass verläuft die 35 km lange Assietta-Kammstraße.
Der Colle delle Vallette liegt auf 2.551 m in den Cottischen Alpen an der italienisch-französischen Grenze. Der Pass verbindet die piemontesischen Täler und bietet Zugang zu den westalpinen Bergwanderrouten.
Der Colle delle Finestre (2.176 m) verbindet die untere Valle di Susa mit dem Val Chisone in den Cottischen Alpen. Der Pass trennt die beiden Untergruppen Fraiteve-Assietta-Ciantiplagna und Orsiera-Rocciavrè. Vom Gipfel reicht der Blick nordwärts zum Rocciamelone und südwärts zum Monte Albergian.
Jouvenceaux ist eine Fraktion der Gemeinde Sauze d'Oulx in den Cottischen Alpen im Piemont. Das historische Bergdorf liegt in der Alta Val di Susa auf 1.509 m Höhe. Die Siedlung geht auf keltische Ursprünge zurück und trägt den Namen der Sauvincatii.
Chiomonte liegt auf 750 m im Val di Susa in den Cottischen Alpen. Die Gemeinde verfügt mit der Fraktion Frais über eine Skistation, die über eine Sesselbahn mit dem Bahnhof verbunden ist. Das Gebiet diente 2006 als Trainingsstätte für die Olympischen Winterspiele in Turin.
Der Roc 'd Vaie erhebt sich in den Cottischen Alpen oberhalb der gleichnamigen Gemeinde im Susatal. Der Gipfel liegt westlich von Turin an der italienisch-französischen Grenze. Von seinem Gipfel reicht der Blick über das historische Susatal und die umliegenden Cottischen Alpen.
Der Monte Pirchiriano erhebt sich als 936 m hoher Felssporn in den Cottischen Alpen bei Turin. Auf seinem Gipfel thront die Sacra di San Michele, das Wahrzeichen des Piemont. Der Berg besteht aus charakteristischem Serpentingestein.
Die Croce di Sanfront erhebt sich in den Cottischen Alpen oberhalb der gleichnamigen Gemeinde im Piemont. Der Gipfel liegt im westlichen Gebirgsbereich, wo der Po entspringt und sich das Valle Po zur Poebene öffnet.
Der Monte Bracco erhebt sich auf 1.307 m zwischen dem Po-Tal und der Ebene von Cuneo. Das kleine Bergmassiv besteht aus Gneis und gehört zum kristallinen Dora-Maira-Komplex. Vom Gipfel mit seiner charakteristischen Croce di Envie reicht der Blick weit über das Piemont.
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