Der Gletscher liegt im Grönländischen Inlandeis, dem zweitgrößten Eisschild der Erde nach der Antarktis. Das Eis entstand durch jahrtausendelange Ansammlung von Schneeschichten, die sich unter ihrem eigenen Gewicht zu festem Gletschereis verdichteten. Extreme Kältebedingungen prägen die Region mit Temperaturen bis zu −69,6°C.
Der Ammassalik Fjord erstreckt sich über 41 km durch die Sermersooq-Region im Südosten Grönlands. Der Fjord trennt die große Ammassalik-Insel vom gleichnamigen Archipel und mündet in den Nordatlantik.
Der Apusiaajik Gletscher liegt auf der unbewohnten Insel Apusiaajik im Südosten Grönlands. Der Gezeitengletscher ist ein beliebtes Ziel für Bootstouren von Kulusuk. Im Winter lässt sich die Gletscherstirn über den gefrorenen Torsuut Tunoq erreichen.
Tasiilaq liegt am Kong Oskar Fjord an der Ostküste Grönlands. Die kleine Inuit-Siedlung dient als Ausgangspunkt für Skitouren und Trekking-Expeditionen in die arktische Wildnis Ostgrönlands.
Tasiilaq ist mit rund 3.000 Einwohnern die größte Ortschaft an Grönlands Ostküste. Die Inuit-Siedlung dient als Dreh- und Angelpunkt für Polarexpeditionen auf das Grönländische Inlandeis. Neben traditionellem Fischfang und Jagd bildet der Expeditionstourismus ein wichtiges Standbein.
Tiniteqilaaq ist eine kleine Siedlung mit 96 Einwohnern in Ostgrönland. Der Ort liegt am Sermiligfjord und dient als Ausgangspunkt für Skitouren in der arktischen Bergwelt. Die Anreise erfolgt über Hundeschlitten vom König Oskar Fjord.
Der Sermilik-Fjord in Ostgrönland zählt zu den größten Fjorden der südöstlichen Küste. Sein grönländischer Name bedeutet "Ort der Gletscher" und verweist auf die zahlreichen Gletscher wie Helheim, Fenris und Midgard, die den Fjord speisen.
Die Pasterze ist Teil des größten Eisschildes der nördlichen Hemisphäre. Das Grönländische Inlandeis erstreckt sich über weite Teile Grönlands und erreicht Mächtigkeiten von über 3.000 Metern.
Der Tiningnertok erhebt sich auf 2.289 m an der Ostküste Grönlands am Lindenow Fjord. Der massive Granitgipfel mit mehreren Gipfelaufbauten gilt als schwer erreichbares Bergsteigerziel in abgelegener arktischer Region.
Der Patuersuoq erhebt sich auf 2.488 m im abgelegenen Südosten Grönlands. Der isolierte Gipfel am Paatusoq-Fjord galt lange als höchster unbestiegener Berg der Region. Die Erstbesteigung gelang 1966 dem österreichischen Alpinisten Toni Dürnberger.
Die Petermannspitze erhebt sich mit 2.943 m auf einem Nunatak am Nordenskiöld-Gletscher in Ostgrönland. Der Berg galt lange als höchster Gipfel Grönlands. Die Erstbesteigung gelang 1929 der Cambridge-Expedition unter James Wordie.
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