Der Trek folgt historischen Handelswegen, die bereits in präkolumbianischer Zeit für den Warentransport zwischen den Ost- und Westseiten der Anden genutzt wurden.
Die Route verläuft durch das Santa Cruz Tal und dient als Zugangsweg zu den hochalpinen Expeditionszielen der Cordillera Blanca. Der Trek beginnt in Cashapampa auf 3.050 m und führt über mehrere Lagerstellen wie Ichicoccha auf 3.900 m zu den Basislägern der Sechstausender.
Expeditionsteams nutzen den etablierten Weg für die schrittweise Höhenakklimatisierung vor technischen Gipfelbesteigungen. Die Route führt durch quartäre Moränenlandschaften des Cordillera-Blanca-Batholiths, vorbei an Gletscherseen und durch von der Gletscherschmelze geprägte Täler. Das tropische Hochgebirgsklima bringt zwischen November und März häufige Niederschläge, während die Trockenzeit von Mai bis Oktober optimale Expeditionsbedingungen bietet.
Der Trek folgt historischen Handelswegen, die bereits in präkolumbianischer Zeit für den Warentransport zwischen den Ost- und Westseiten der Anden genutzt wurden.
Der Ishinca erhebt sich auf 5.530 m in der Cordillera Blanca nordöstlich von Huaraz. Der technisch wenig schwierige Fünftausender gilt als idealer Akklimatisierungsgipfel für angehende Höhenbergsteiger. Vom Gipfel reicht der Blick zu den vergletscherten Gipfeln Tocllaraju und Ranrapalca.
Der Nevado Tocllaraju erhebt sich auf 6.034 m im Huascarán-Nationalpark der peruanischen Cordillera Blanca. Der stark vergletscherte Gipfel gilt trotz seiner Höhe als einer der meistbestiegenen Berge der tropischen Gebirgskette. Die Erstbesteigung gelang 1939 Walther Brecht und Hans Schweizer über den Nordwestgrat.
Huaraz liegt auf 3.090 m in der Cordillera Blanca und bildet das zentrale Basecamp für Trekking und Expeditionen in den peruanischen Anden. Die Stadt dient als Ausgangspunkt für das Huayhuash Trekking und Expeditionen zu Sechstausendern wie Alpamayo und Huascarán.
Der Quitaraju erhebt sich auf 6.036 m im Norden der peruanischen Cordillera Blanca. Der Berg liegt in einem westlich abzweigenden Seitenkamm mit Gletschern zur Nord- und Südflanke. Nordöstlich erhebt sich der benachbarte Alpamayo.
Der Alpamayo ist ein 5.947 m hoher Gipfel in der peruanischen Cordillera Blanca. Wegen seiner perfekten Eispyramide gilt er als einer der schönsten Berge der Welt. Der Normalweg führt über die technisch anspruchsvolle Ferrari-Route durch Eisrinnen bis 70° Neigung.
Der Santa Cruz Trek führt auf 4.420 m durch die Cordillera Blanca im Huascarán-Nationalpark. Die Route verbindet das Santa Cruz Tal mit den Basislägern der vergletscherten Sechstausender. Der Trek gilt als klassische Akklimatisierungsroute für Expeditionen zu Alpamayo und Huascarán.
Die Laguna Churup liegt auf 4.450 m in der peruanischen Cordillera Blanca im Huascarán-Nationalpark. Der glaziale Bergsee bietet direkten Blick auf die Westwand des Nevado Churup und dient als beliebtes Akklimatisationsziel für Expeditionen.
Die Laguna Jatuncocha liegt auf 3.886 m in der Cordillera Blanca zwischen den Gipfeln Quitaraju und Caraz. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet "Großer See". Die Lagune wird vom Santa Cruz Creek durchflossen, einem Zufluss des Río Santa.
Der Churup erhebt sich auf 5.495 m in der Cordillera Blanca östlich von Huaraz. Der Gipfel gilt als idealer Akklimatisationsberg für Expeditionen in der Region. Zu seinen Füßen liegen die Lagunas Churup auf 4.450 m und Churupita auf 4.584 m.
Der Shacsha erhebt sich auf 5.703 m in der peruanischen Cordillera Blanca südwestlich des Huantsán. Der vergletscherte Gipfel liegt im Huascarán-Nationalpark und dient als Akklimatisationsziel für Expeditionen zu höheren Sechstausendern der Region.
Der Ranrapalca erhebt sich auf 6.162 m im Huascarán-Nationalpark und zählt zu den markantesten Gipfeln der Cordillera Blanca. Seine charakteristische Gipfelform macht ihn vom Tal aus besonders auffällig. Die Erstbesteigung gelang 1939 deutschen Bergsteigern über die Nordwestkante.
Der Palcaraju erhebt sich mit 6.275 m als siebthöchster Gipfel der Cordillera Blanca im Huascarán-Nationalpark. Das Massiv besteht aus vier Gipfeln, die über einen Grat mit vertikalen Abbrüchen verbunden sind. Die Erstbesteigung gelang 1939 einer österreichischen Expedition über die Nordroute zum Gletscher Pacllash.
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