Der Oligirtos liegt im Zentrum der nördlichen Peloponnes und verbindet die Regionen Argolis, Korinthia und Arkadien. Der Berg fügt sich in die ausgedehnte Gebirgskette ein, die sich vom Korinthischen bis zum Argolischen Golf erstreckt und Gipfel wie Kyllini, Lyrkeon und Artemision umfasst.
Dichte Tannenwälder bedecken den größten Teil des Bergmassivs und verleihen ihm seinen geschlossenen Charakter. Trotz seiner kompakten Form bietet der Gipfel eine weite Panoramasicht über die Täler von Feneos und Stymphalia. Die seismisch aktive Region der zentralen Peloponnes prägt die geologische Struktur des Gebirges.
Kyparissi ist ein traditioneller Küstenort an der Nordostküste Lakoniens auf 100 m Höhe. Das Dorf gilt als aufstrebendes Kletterziel der Peloponnes. Der Sektor Vlchada liegt direkt am Traumstrand mit Routen zwischen 5c und 6a+.
Plaka liegt südlich von Leonidio auf der Peloponnes und ist bekannt für seinen Kiesstrand am türkisfarbenen Meer. Der Ort dient als Entspannungszone nach Klettertouren in den umliegenden Felsmassiven von Leonidio.
Leonidio liegt 40 m über dem Myrtoischen Meer an der Ostküste der Peloponnes. Der Küstenort hat sich zu einem beliebten Klettergebiet mit ganzjährig nutzbaren Routen entwickelt. Ein markanter roter Felsen erhebt sich über dem traditionellen tsakonischen Dorf.
Aresos ist ein Klettergebiet nahe Leonidio auf der Peloponnes. Der raue, gut abgesicherte Fels bietet Routen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Das Gebiet zählt zu den etablierten Kletterzielen Griechenlands.
Kastri ist ein Bergdorf auf 920 m Höhe in der griechischen Region Arkadien auf dem Peloponnes. Das historische Dorf liegt in der bergigen Inneren Kynouria und wurde bis 1969 Agios Nikolaos genannt. Die Siedlung besteht aus sieben zusammengehörigen Ortsteilen.
Patras ist die größte Stadt der Peloponnes und drittgrößte Stadt Griechenlands mit 170.934 Einwohnern. Die Hafenstadt liegt 213 km von Athen entfernt am Patrakischen Golf und gilt als Tor Griechenlands zum Westen. Sie ist ein bedeutendes Wirtschafts- und Kulturzentrum mit einer über 4.000-jährigen Geschichte.
Der Saronische Golf bildet eine große Meeresbucht zwischen den Halbinseln Attika und Argolis. Die geschützte Bucht erreicht eine maximale Tiefe von 416 m westlich des Vulkans von Methana. Bedeutende Inseln wie Salamis und Ägina prägen das Gewässer.
Akrokorinth thront auf einem 575 m hohen Felsen oberhalb der antiken Stadt Korinth. Die byzantinische Festungsanlage kontrollierte strategisch die Landenge zwischen Peloponnes und Festlandgriechenland. Heute zählt die Ruinenanlage zu den bedeutendsten mittelalterlichen Befestigungen Griechenlands.
Die Ochsenbauchbucht liegt an der Westküste der Peloponnes in Form des griechischen Buchstaben Omega. Der halbkreisförmige Sandstrand grenzt an die Gialova-Lagune, ein wichtiges Vogelschutzgebiet. Die Bucht steht als Natura-2000-Schutzgebiet unter besonderem Naturschutz.
Der Oligirtos erhebt sich auf 1.935 m an der Grenze zwischen Argolis, Korinthia und Arkadien. Der dicht bewaldete Berg bildet Teil der Gebirgskette zwischen Korinthischem und Argolischem Golf. Die höchste Erhebung trägt den Namen Skipiza.
Die Triantafyllia erhebt sich auf 2.109 m an der Grenze zwischen Achaia und Korinthia. Der Gipfel bildet den südlichsten Ausläufer des Chelmos-Massivs in der Peloponnes. Von den Südwesthängen entspringt der Fluss Ladonas.
Die Diros Höhle liegt an der Westküste der Lakonischen Mani im Golf von Diros auf der Peloponnes. Das über 15 Kilometer lange Höhlensystem ist eine der bedeutendsten Wasserhöhlen Griechenlands mit Stalaktiten und Stalagmiten unter der Wasseroberfläche.
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