Villarrica wurde dreimal gegründet: 1552 von Gerónimo de Alderete, 1555 nach der ersten Zerstörung und endgültig 1882 nach 280 Jahren Verlassenheit.
Villarrica fungiert als zentraler Ausgangspunkt für Skitouren auf die umgebenden Vulkane der südchilenischen Anden. Die Stadt liegt im Herzen der Mapuche-Region und dient als Stützpunkt für alpine Unternehmungen auf Vulkan Villarrica (2.861 m) und Vulkan Llaima (3.125 m). Von der Hacienda Malalcahuello zwischen den Nationalparks Conguillío und Tolhuaca erreichen Skitourengeher die schneesicheren Vulkanhänge.
Die historische Bedeutung der mehrfach zerstörten und wieder aufgebauten Stadt reicht bis 1552 zurück. Heute profitiert Villarrica von seiner Lage als Verkehrsknotenpunkt zwischen der Panamericana und den Andengipfeln. Die touristische Infrastruktur mit Hotels, Bergführerdiensten und Ausrüstungsverleih macht die Stadt zum idealen Basecamp für mehrtägige Vulkantouren in der Skitouren-Saison von Juni bis Oktober.
Villarrica wurde dreimal gegründet: 1552 von Gerónimo de Alderete, 1555 nach der ersten Zerstörung und endgültig 1882 nach 280 Jahren Verlassenheit.
Tourismusort am Ostufer des Villarrica-Sees in der chilenischen Araucanía. Pucón gilt als Hauptstadt des Abenteuertourismus und entwickelte sich seit den 1930er Jahren vom deutschen Kolonialsiedlung zum wichtigsten Ferienort Südchiles.
Die Costanera von Villarrica liegt am Westufer des Lago Villarrica in den südlichen Anden Chiles. Der Aussichtspunkt bietet Blick über den 176 km² großen See zum aktiven Vulkan Villarrica. Die Stadt dient als Basecamp für Skitouren auf die umliegenden Vulkane.
Villarrica liegt auf 227 m am gleichnamigen See in der chilenischen Region Araucanía. Die Stadt mit 55.478 Einwohnern bildet das touristische und administrative Zentrum der Seenregion. Strategisch günstig zwischen Vulkan Villarrica und Vulkan Llaima positioniert.
Der Sierra Nevada ist ein 2.554 m hoher Stratovulkan in der IX. Region La Araucanía, Chile. Der erloschene Vulkan liegt im Conguillío-Nationalpark nahe dem aktiven Llaima-Vulkan. An seinem Fuß erstreckt sich der Conguillío-See, der dem Nationalpark seinen Namen gibt.
Der Cerro Malalcahuello erhebt sich auf 1.820 m in der chilenischen Araukanía-Region. Der Gipfel liegt in der Reserva de la Biosfera Araucarias mit ihren charakteristischen Araukarien-Wäldern. Die Bergregion um Malalcahuello gilt als Zentrum für Skitouren in den südlichen Anden.
Der Cerro Icalma erhebt sich auf 1.608 m in der Reserva de la Biosfera Araucarias im südchilenischen Andengebiet. Der Gipfel liegt nahe dem gleichnamigen Ort Icalma am Ufer des glazialen Icalma-Sees. Die Region ist geprägt von ursprünglichen Araukarienwäldern und vulkanischen Landschaften.
Melipeuco liegt am Fuße des aktiven Volcán Llaima in der chilenischen Araucanía-Region. Die kleine Gemeinde dient als Tor zum Nationalpark Conguillío mit seinen Araukarien-Wäldern. Der Ort ist Ausgangspunkt für Vulkantouren und Skitouren in den südlichen Anden.
Die Catedral de Villarrica ist Bischofssitz der Diözese Villarrica in der chilenischen Araucanía-Region. Sie wurde zwischen 1950 und 1958 erbaut und beherbergt monumentale Mosaiken von Giulio di Girolamo. Das Hauptmosaik zeigt die Kreuzigung Christi vor der Kulisse des Villarrica-Vulkans.
Der Volcán Villarrica erhebt sich auf 2.861 m in den südchilenischen Anden zwischen den Seen Villarrica und Calafquén. Der Stratovulkan gilt als einer der aktivsten Südamerikas mit einem permanenten Lavasee im 200 m breiten Gipfelkrater. Ein 40 km² großer Gletschermantel bedeckt den nahezu perfekt geformten Kegel.
Der Volcán Quetrupillán erhebt sich auf 2.360 m zwischen den chilenischen Regionen Araucanía und Los Ríos. Der inaktive Vulkan bildet mit Villarrica und Lanín eine markante Linie in den südlichen Anden. Sein Krater ist durch einen Gletscher verschlossen.
Der Lanín erhebt sich an der argentinisch-chilenischen Grenze auf 3.776 m und bildet mit 2.641 m Prominenz einen der markantesten Vulkane Südamerikas. Der Stratovulkan gilt als aktiv und zeigt seit 2017 erstmals historisch belegte seismische Aktivität.
Der Volcán Llaima erhebt sich auf 3.125 m in der chilenischen Araukanía und zählt zu den aktivsten Vulkanen Südamerikas. Der Stratovulkan mit seiner markanten Kegelform liegt im Nationalpark Conguillío inmitten ausgedehnter Araukarien-Wälder. Mit einer Prominenz von 1.815 m überragt er deutlich die umliegenden Berge der südlichen Anden.
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