In der Region wurde 1870 ein Eisbär gesichtet und erlegt – ein seltenes Ereignis, da Eisbären nur gelegentlich auf Eisschollen nach Island gelangen.
Der Gipfel thront über dem Fljót-Distrikt im östlichen Skagafjörður und bietet weite Blicke über die zerklüftete Halbinsellandschaft. Die Tröllaskagi-Halbinsel entstand durch glaziale Erosion während der Eiszeiten, als Gletscher tiefe Täler in das vulkanische Grundgebirge schnitten.
Das Hochland der Region zählt zu den schneereichsten Gebieten Islands. Die Lágheiði-Route zwischen den Küstenorten ist den größten Teil des Jahres wegen Schneemassen gesperrt. Für Skitouren herrschen hier ideale Bedingungen, jedoch erfordert die komplexe Lawinensituation fundierte Erfahrung in der Gefahrenbeurteilung.
In der Region wurde 1870 ein Eisbär gesichtet und erlegt – ein seltenes Ereignis, da Eisbären nur gelegentlich auf Eisschollen nach Island gelangen.
Der Múlakolla erhebt sich mit 950 m auf der Tröllaskagi-Halbinsel im Norden Islands. Der Berg gilt als beliebtes Skitourenziel mit baumfreien Hängen und direkten Abfahrten zum Meer. Vom Gipfel reicht der Blick über die arktische Berglandschaft bis zum tiefblauen Meer.
Dalvík liegt am Eyjafjörður an der Mündung des Svarfaðardals auf Islands Troll-Halbinsel. Das Fischerdorf mit 1.360 Einwohnern dient als Ausgangspunkt für Skitouren auf die umliegenden Gipfel der Tröllaskagi-Halbinsel. Ein Thermalbad lädt nach den Touren zur Entspannung ein.
Akureyri liegt am Kopfende des Eyjafjörður in Nordisland und ist die größte Stadt außerhalb der Hauptstadtregion. Die fünftgrößte Gemeinde des Landes fungiert als wichtiger Hafen und strategischer Ausgangspunkt für Skitouren auf der Tröllaskagi-Halbinsel.
Héðinsfjörður ist ein fast 6 km langer, unbesiedelter Fjord im Norden der Tröllaskagi-Halbinsel zwischen Hestfjall und Hvanndalabyrðu. Der abgelegene Fjord war bis Mitte des 20. Jahrhunderts bewohnt und wird heute durch den Héðinsfjarðartunnel zwischen Siglufjörður und Ólafsfjörður durchquert.
Siglufjörður liegt am gleichnamigen Fjord auf der Tröllaskagi-Halbinsel in Nordisland. Der Ort war einst Islands fünftgrößte Stadt und Zentrum der isländischen Heringsfischerei. Heute verbinden moderne Tunnel den historischen Fischerort mit den Nachbargemeinden.
Ólafsfjörður liegt am gleichnamigen Fjord auf der Tröllaskagi-Halbinsel in Nordisland. Der Fischerort mit 762 Einwohnern dient als Basecamp für Skitouren in die umliegenden Berge. Seit 2010 ist er über die Héðinsfjarðargöng-Tunnel ganzjährig erreichbar.
Der Holárfjall erhebt sich auf 1.362 m auf der Tröllaskagi-Halbinsel im Norden Islands. Der Berg liegt in einer schneereichen Region mit ausgeprägter Lawinengefahr. Das Gebiet zählt zu den wichtigsten Skitourenrevieren Islands.
Der Rimar erhebt sich auf 1.297 m auf der Tröllaskagi-Halbinsel in Nordisland. Der Berg liegt in einer von Gletschern und Schmelzwassererosion geprägten Landschaft. Die Region ist ganzjährig von Eis und Schnee bedeckt.
Der Torfnafjall erhebt sich auf 519 m auf der Tröllaskagi-Halbinsel in Nordisland. Der Gipfel liegt in der dünn besiedelten Berglandschaft der Region Norðurland vestra.
Der Hraunahausar erhebt sich auf 603 m über der Tröllaskagi-Halbinsel im Norden Islands. Der Gipfel liegt in einer von tiefen Fjordtälern durchzogenen Berglandschaft. Das Gebiet ist für seine extremen Schneeverhältnisse und Lawinengefahren bekannt.
Der Strákar erhebt sich 625 m hoch auf der Tröllaskagi-Halbinsel im Norden Islands. Der Gipfel liegt in der schnee- und lawinenreichen Region Norðurland eystra.
Die katholische St. Peter-Kirche steht in Akureyri, der größten Stadt Nordislands. Das rot-weiße Gebäude wurde 1912 erbaut und zwischen 1998 und 2000 zur Kirche umgestaltet. Sie gehört zum Bistum Reykjavík und folgt dem römischen Ritus.
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