Das Gipfelkreuz trägt die Inschrift "Christus gestern heute und in Ewigkeit" und markiert einen der aussichtsreichsten Punkte im Lechquellengebirge.
Der Berg thront oberhalb des Schadonapasses und grenzt im Norden an das Künzeljoch zur Niederen Künzelspitze. Die Ostflanken fallen ins Tal der Bregenzer Ach ab, während im Westen der Zitterklapfenkamm über Glattjöchl und Schönegg zum Schöneberg verläuft.
Der Normalweg startet an der Biberacher Hütte am Schadonapass und führt südlich des Giglturms an den steilen Gipfelaufbau heran. Über Steilgras und eine drahtseilversicherte Stelle erreicht man den Vorgipfel, von wo ein schmaler Grat zum ebenfalls versicherten Hauptgipfel leitet. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. Alternativ führt ein Aufstieg aus dem Tal über Vorsäß Schalzbach und die Gautalpen zum Glattjöchl.
Das Gipfelkreuz trägt die Inschrift "Christus gestern heute und in Ewigkeit" und markiert einen der aussichtsreichsten Punkte im Lechquellengebirge.
Lech am Arlberg liegt auf 1.444 m Höhe im Lechquellengebirge und ist ein traditionsreiches Walserdorf aus dem 13. Jahrhundert. Der Ort gilt als exklusives Wintersportzentrum am Arlberg und wichtiger Ausgangspunkt für Bergtouren ins Lechquellengebirge.
Das Stierlochjoch liegt auf 2.009 m im Lechquellengebirge und verbindet das Lechtal mit dem Spullersee-Gebiet. Der Pass dient als wichtiger Zugang zur nur knapp einen Kilometer entfernten Ravensburger Hütte. Von hier führt der Weg weiter zum aussichtsreichen Madlochjoch.
Das Madlochjoch liegt auf 2.440 m zwischen Zürs und dem Lechtal. Der Pass verbindet als zentraler Punkt der Lechquellenrunde zwei Täler und bietet weite Ausblicke über Bregenzer Wald, Arlberg und Silvretta.
Der Formaletsch erhebt sich als markanter Gras-Fels-Kegel auf 2.292 m im Lechquellengebirge. Der charakteristische Gipfel ist gut vom Formarinsee sichtbar und gilt als Hausberg der nahegelegenen Freiburger Hütte.
Der Gehrengrat erhebt sich auf 2.439 m als höchster Punkt der berühmten Lechquellenrunde im Lechquellengebirge. Der Gipfel bietet ein weites Panorama über die Lechtaler Alpen, das Rätikon und das Verwall. Die Route führt über das Steinerne Meer, eine von Gletschern geformte Karstlandschaft.
Der Schadonapass liegt auf 1.833 m im Lechquellengebirge und verbindet das Große Walsertal mit dem Tal der Bregenzerach. Der historische Alpenpass trägt einen rätoromanischen Namen und liegt an der Grenze zwischen den Gemeinden Sonntag und Schröcken.
Der Zürser See liegt auf 2.144 m im Lechquellengebirge oberhalb von Zürs. Der natürliche Hochgebirgssee wird von den Wildgrubenspitzen umrahmt und dient als Wasserspeicher für die Stromgewinnung. Sein Wasser wird durch einen Stollen zum Spullersee geleitet.
Der Formarinsee liegt auf 1.793 m im Lechquellengebirge nahe der Roten Wand. Der Hochgebirgssee bildet sich jährlich aus Schmelzwasser und wurde 2015 zum schönsten Platz Österreichs gewählt. Sein Abfluss unterquert unterirdisch die europäische Wasserscheide.
Der Spullersee liegt auf 1.826 m im Lechquellengebirge zwischen Klostertal und Lechtal. Der ursprünglich natürliche Hochgebirgssee wurde 1919-1925 zur Energieerzeugung für die Arlbergbahn aufgestaut. Er dient als Speicherkraftwerk und beliebter Angelsee für Forellen.
Zürs liegt auf 1.717 m im Lechquellengebirge und zählt zum Skigebiet Arlberg. Der hochalpine Ort wurde 1416 erstmals besiedelt und gilt als Wiege des alpinen Skilaufs. 1937 entstand hier der erste Schlepplift Österreichs.
Die Rote Wand erhebt sich auf 2.704 m als zweithöchster Gipfel im Lechquellengebirge zwischen Großem Walsertal und Klostertal. Der markante Berg verdankt seinen Namen dem auffälligen roten Liaskalk der bis zu 400 m hohen Südwand. Nordseitig liegt einer der niedrigsten Gletscher der Nordalpen auf etwa 2.600 m Höhe.
Die Hochkünzelspitze erreicht 2.397 m im Lechquellengebirge und bildet den östlichen Abschluss der Zitterklapfengruppe. Der Gipfel bietet bei klarer Sicht Fernblick bis zu den Berner Alpen mit Eiger, Mönch und Jungfrau. Normalweg führt von der Biberacher Hütte über drahtseilversicherte Stellen zum Hauptgipfel.
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