Die Stubaier Alpen südlich von Innsbruck bilden eine der größten Massenerhebungen der Ostalpen und gelten als klassisches Hochtourenrevier mit dem höchsten Gipfel Zuckerhütl (3.507 m). Das Hochstubai ist noch stark vergletschert und bietet knapp 500 benannte Gipfel – von vergletscherten Dreitausendern bis zu den markanten Dolomitgipfeln der Kalkkögel im Norden.
Die Palette reicht von wenig schwierigen Skitouren bis zu ziemlich schwierigen Hochtouren mit Gletscherausrüstung, von schwierigen Klettersteigen bis zu anspruchsvollem alpinem Felsklettern. Der Stubaier Höhenweg verbindet acht Hütten auf 120 Kilometern und erschließt das Gebiet für mehrtägige Hüttentouren. Das Gletscherskigebiet am Stubaier Gletscher ermöglicht für Skifahrer einen frühen Saisonstart.
Das Ötztal-Stubai-Kristallin mit vorherrschenden Gneisen und Glimmerschiefern prägt den Charakter der Hochtouren, während das Brennermesozoikum mit seinen Dolomit ideale Kletterfelsen bietet.