Gipfelbesteigungen mit Bergführer
Neun Gipfel, Stufe für Stufe — vom ersten Ziel bis zum Mont Blanc
Zugspitze, Großvenediger, Mont Blanc: neun große Gipfel, ehrlich eingeordnet — Du steigst auf der Stufe ein, die zu Dir passt.
Zugspitze, Großvenediger, Mont Blanc: neun große Gipfel, ehrlich eingeordnet — Du steigst auf der Stufe ein, die zu Dir passt.
Von der Zugspitze bis zum Mont Blanc — die Anforderungsbalken zeigen Dir ehrlich, was jeder Gipfel verlangt.
Du sicherst Dir Deinen Platz jetzt und zahlst erst 3 Tage vor Reisebeginn.
Wenige Teilnehmer pro Bergführer — mehr Zeit und mehr Sicherheit am Berg.
Dein Bergführer kennt Route und Verhältnisse — und den richtigen Moment zum Umkehren.
Jeder dieser neun Gipfel ist eine eigene Geschichte — und zusammen ergeben sie einen Weg, der Stufe für Stufe ansteigt. Am Anfang die Zugspitze, die Du ohne Gletschererfahrung besteigen kannst; am Ende der Mont Blanc, das große Ziel der Alpen.
Die Anforderungsbalken an jeder Karte kommen aus unseren geführten Touren: Kondition, Technik, Ernsthaftigkeit und alpine Erfahrung — so siehst Du auf einen Blick, wo Du einsteigst und wohin Dein Weg führen kann. Jede Karte führt Dich zur Gipfel-Seite mit allen Angeboten und Terminen.
Schwierigkeit
Anforderung
2.962 m · Wettersteingebirge
Der höchste Gipfel Deutschlands — und der Beweis, dass eine große Gipfelbesteigung nicht am Gletscher beginnen muss. Durch die Höllentalklamm führt der schönste Weg hinauf; Kondition zählt hier mehr als Technik.
Schwierigkeit
Anforderung
4.164 m · Walliser Alpen
Dein erster 4.000er: Vom Klein Matterhorn ist der Gipfel an einem Tag erreichbar — mit Steigeisen, Seil und Bergführer. Der Einstieg ins Hochgebirge, ohne lange Zustiege.
Schwierigkeit
Anforderung
3.657 m · Hohe Tauern
Die klassische Einsteiger-Hochtour: über den Gletscher zur weißen Kuppe des Venedigers. Hier lernst Du das Gehen in der Seilschaft — und stehst nach zwei Tagen auf einem der schönsten Aussichtsgipfel Österreichs.
Schwierigkeit
Anforderung
3.900 m · Bernina
Der „Festsaal der Alpen“: Firngrate, drei Gipfelpfeiler und die große Bühne der Bernina. Für alle, die nach den ersten Hochtouren mehr Grat wollen.
Schwierigkeit
Anforderung
3.768 m · Ötztaler Alpen
Top of Tirol: die höchste Spitze Nordtirols, über Gletscher und Firn. Verlangt schon ordentlich Kondition — und belohnt mit einem Rundblick über die halben Ostalpen.
Schwierigkeit
Anforderung
3.798 m · Hohe Tauern
Österreichs höchster Berg — und einer mit Charakter: Am Gipfelgrat wird es luftig, die Kletterstellen wollen sicher gegangen sein. Ein Ziel, auf das man hinarbeitet.
Schwierigkeit
Anforderung
3.905 m · Ortlergebiet
König Ortler: Südtirols höchster Gipfel, mit Fels, Firn und ordentlich Höhenmetern über dem Normalweg. Hier solltest Du schon alpine Erfahrung mitbringen.
Schwierigkeit
Anforderung
2.713 m · Berchtesgadener Alpen
Kein Gletscher, aber ein langer Tag: Die Überschreitung über Hocheck, Mittelspitze und Südspitze ist die Königstour der Berchtesgadener — Kondition ist hier die halbe Miete.
Schwierigkeit
Anforderung
4.808 m · Mont-Blanc-Massiv
Der höchste Punkt der Alpen. Eine Woche Vorbereitung, Akklimatisation und dann der lange Gipfeltag — das große Ziel, für das sich jede Stufe davor gelohnt hat.
Kondition — Ausdauer und Höhenmeter des Gipfeltags: vom halben Tag am Breithorn bis zu zwölf Stunden am Watzmann.
Technik — der Anspruch von Fels, Firn und Eis: gehen, steigen oder schon leichte Kletterei.
Ernsthaftigkeit — wie ausgesetzt und abgelegen der Weg ist und wie leicht ein Rückzug fällt.
Alpine Erfahrung — wie viel Bergerfahrung Du mitbringen solltest, damit der Tag ein guter wird.
Gesamtnote — der Schnellvergleich über alle vier Werte: auf dieser Seite von 2,0 (Zugspitze) bis 3,7 (Mont Blanc). Die Werte stammen aus den geführten Touren in unserem Programm.
Zum großen Gipfel führt ein Weg: Im Hochtourenkurs lernst Du das Handwerk, auf einfachen Hochtouren sammelst Du Erfahrung — und mit den leichten 4.000ern beginnt das Hochgebirge.
Ohne Gletschererfahrung: die Zugspitze — hier zählt vor allem Kondition. Dein erster 4.000er wird am ehesten das Breithorn, der kompakteste Einstieg ins Hochgebirge. Und der Großvenediger ist die klassische Einsteiger-Hochtour über den Gletscher.
Die Gipfel auf dieser Seite sind aufsteigend sortiert — je weiter unten einer steht, desto mehr verlangt er.
Für die ersten Gipfel dieser Seite genügen gute Grundkondition und Trittsicherheit — alles Weitere zeigt Dir Dein Bergführer unterwegs. Für die Gletschergipfel ab dem Großvenediger hilft ein Hochtourenkurs oder eine geführte Einsteiger-Hochtour.
Wenn Du unsicher bist, wo Du stehst: Schreib uns kurz — wir ordnen Dich ehrlich ein.
Mit Kondition und mit Zwischenzielen: Geh die Stufen der Reihe nach, statt eine zu überspringen. Das Handwerk — Steigeisen, Seilschaft, Spaltenbergung — lernst Du am besten in einem Hochtourenkurs.
Für die ganz hohen Ziele wie den Mont Blanc kommt die Akklimatisation dazu — deshalb sind diese Reisen als ganze Woche mit Vorbereitungsgipfeln aufgebaut.
Kondition, Technik, Ernsthaftigkeit und alpine Erfahrung — die Werte stammen 1:1 aus den geführten Touren in unserem Programm, nichts ist geschätzt. Die Gesamtnote fasst sie zum Schnellvergleich zusammen; die Klappbox über den Fragen erklärt jeden Wert im Detail.
Fragen zu Gipfelwahl, Terminen oder Vorbereitung? Unser Team berät Dich gern vor der Buchung.