WISSEN
Von Hansi Stöckl · 11. Juni 2021
Diese sehr dem Vorwärts Einschneiden ähnelnde Technik zum Bestimmen des eigenen Standorts funktioniert nur dann, wenn mindestens zwei markante Geländemerkmale, wie z. B. Berggipfel, bekannt sind. Mittels Peilung der bekannten Gipfel und Übertragung auf die Karte kann der eigene Standort bestimmt werden. Wichtig dabei ist, dass die Geländemerkmale 60 - 120 Grad auseinanderliegen sollten. Zur Sicherheit kann auch ein dritter Punkt angepeilt und übertragen werden. Es entsteht dann ein sogenanntes Fehlerdreieck. In diesem liegt der eigene Standort.
Den Kompass auf das bekannte Ziel 1 ausrichten und dabei waagerecht halten. Die Windrose so lange drehen bis Nord der Magnetnadel mit Nord in der Garage übereinstimmt. Die Peilzahl kann an der Ablesemarke in Grad abgelesen werden.
Anlegen des Kompasses mit der Anlegekante am Ziel 1. Diesen so lange um das Ziel 1 drehen, bis die Süd-Nord-Linien in der Garage parallel zum Kartengitter nach Nord übereinstimmen. Die Peillinie kann nun auf die Karte gezeichnet werden.
Den Kompass auf das bekannte Ziel 1 ausrichten und dabei waagerecht halten. Die Windrose so lange drehen, bis Nord der Magnetnadel mit Nord in der Garage übereinstimmt. Die Peilzahl kann an der Ablesemarke in Grad abgelesen werden.
Anlegen des Kompasses mit der Anlegekante am Ziel 1. Diesen so lange um das Ziel 1 drehen, bis die Süd-Nord-Linien in der Garage parallel zum Kartengitter nach Nord übereinstimmen. Die Peillinie kann nun auf die Karte gezeichnet werden.
Wichtig: Bei der Peilung aufpassen dass keine metallischen Gegenstände oder z. B. ein Handy in der Nähe sind. Die Kompassnadel wird ansonsten abgelenkt und die Peilung verfälscht.